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Farbabnahmestreifen setzten in Indesign?
Beitrag
<blockquote data-quote="pixelmaker" data-source="post: 1220438" data-attributes="member: 287879"><p><strong>AW: Farbabnahmestreifen setzten in Indesign?</strong></p><p></p><p>Drei große Fragezeichen. ?¿?</p><p></p><p>Farbabnahmestreifen sind Ablaufstreifen im druckfreien Raum zur besseren Farbführung bei geringer Farbabnahme.</p><p></p><p>Also gibts schon mal keinen Sinn die in die Druckdaten zu packen.</p><p></p><p>Farbabnahmestreifen setzt sinnvollerweise nur die Druckerei dazu. Die müssen nähmlich, wenn sie einen Sinn ergeben sollen auf die Druckmaschine und auch auf Druckjob/das Papier abgestimmt werden.</p><p>In der Regel erfolgt dabei im CtP-Raster-Image-Processor (Wenn ich das abkürze wird es zensiert, was soll das, liebes Forum) eine Farbzonenanalyse, das dann zusammen mit den Daten aus dem Druckjob die Farbabnahmestreifen errechnet und platziert, ausgerechnet auf jede Farbe. </p><p>So haben die Farbabnahmestreifen für jede Farbe ihre eigene errechnete Breite. Es kann je nach Druckjob bei z.B. Cyan eine Streifenbreite von 20 mm und bei magenta nur 5 mm gebraucht werden.</p><p>Ohne die Daten der Druckmaschine, die sich eben nur im Maschinenprofil der RIP-Software befindet kann man das nicht errechnen.</p><p>Selbst wenn man das Maschinenprofil hätte gäbe es auch keinen Sinn.</p><p></p><p>Das ist einzig und alleine Sache der Druckerei, ein mal eben so gesetzter Farbabnahmestreifen bringt gar nichts.</p><p>Wenn dann noch, was ja die Druckerei eigentlich tun sollte, mit einem Medienkeil gearbeitet wird, würden falsch gesetzte Farbablaufstreifen auch noch das Messergebniss verfälschen.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="pixelmaker, post: 1220438, member: 287879"] [b]AW: Farbabnahmestreifen setzten in Indesign?[/b] Drei große Fragezeichen. ?¿? Farbabnahmestreifen sind Ablaufstreifen im druckfreien Raum zur besseren Farbführung bei geringer Farbabnahme. Also gibts schon mal keinen Sinn die in die Druckdaten zu packen. Farbabnahmestreifen setzt sinnvollerweise nur die Druckerei dazu. Die müssen nähmlich, wenn sie einen Sinn ergeben sollen auf die Druckmaschine und auch auf Druckjob/das Papier abgestimmt werden. In der Regel erfolgt dabei im CtP-Raster-Image-Processor (Wenn ich das abkürze wird es zensiert, was soll das, liebes Forum) eine Farbzonenanalyse, das dann zusammen mit den Daten aus dem Druckjob die Farbabnahmestreifen errechnet und platziert, ausgerechnet auf jede Farbe. So haben die Farbabnahmestreifen für jede Farbe ihre eigene errechnete Breite. Es kann je nach Druckjob bei z.B. Cyan eine Streifenbreite von 20 mm und bei magenta nur 5 mm gebraucht werden. Ohne die Daten der Druckmaschine, die sich eben nur im Maschinenprofil der RIP-Software befindet kann man das nicht errechnen. Selbst wenn man das Maschinenprofil hätte gäbe es auch keinen Sinn. Das ist einzig und alleine Sache der Druckerei, ein mal eben so gesetzter Farbabnahmestreifen bringt gar nichts. Wenn dann noch, was ja die Druckerei eigentlich tun sollte, mit einem Medienkeil gearbeitet wird, würden falsch gesetzte Farbablaufstreifen auch noch das Messergebniss verfälschen. [/QUOTE]
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