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Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
Farben und Wortähnlichkeiten bekannter Markenartikler
Beitrag
<blockquote data-quote="Sengiottohund" data-source="post: 2067312" data-attributes="member: 436843"><p><strong>AW: Farben und Wortähnlichkeiten bekannter Markenartikler</strong></p><p></p><p>Hallo, da ist schon für mich eigentlich ein Haken immer jemanden erst befragen zu müssen ob etwas so oder so ausschauen darf und der Rechtspegel ob ich etwas gestalterisch darf oder gemacht werden kann abhängig ist von dessen humoristischer Spaßverständnisbereitschaft.</p><p>Das kann natürlich nicht sein. Andererseits halte ich eine Befragung eines Unternnehmens auch für einen Akt der Unterwürfigkeit mit dem ich schon klarstelle, daß ich von vornherein von dessen Großzügigkeit in dieser Frage abhängig wäre.</p><p>Da gibt es also nur den Daumen hoch oder Daumen runter. </p><p>Ich mache mal ein Beispiel zur Musikbranche auf. Wenn dort z.B. eine Band einige Takte aus einem bekannten Musikstück in eine eigene Kompostion einwebt, so kann ich mir nur schwer vorstellen daß da die Originalband gleich auf der Matte steht und Abmahnungen kassiert. Ich denke daß ist eine Frage der Graduierungsmenge des verwendeten Originals. Wenn oben gesagt wird der Begriff Becks Pistols durfte als T-Shirtaufdruck auf hauseigenem Betriebsgelände nicht verwendet werden so leuchtet das schon ein.</p><p>Ist aber auch hier nicht das Thema. Das Thema ist sind begrenzte Auskopplungen aus Farben und sinnverändernde Worte bekannter Hersteller für den Bau eines anderen Logos eher machbar und können öffentlich verwendet werden oder muss man da nun wegen jeder Kleinigkeit anklopfen. Wenn ich beispielsweise einen roten Kreis abbilde und schreibe da mit der Schrift von Coca Cola oder einer Schrift die fast genauso aussieht wie deren Schriftzug, die aber anders heißt, den Text zb. Logisch, oh lala. </p><p>Wenn ich dann Frage bei einem Unternehmen ob so etwas geht, dann würde ich sagen aus Sicht des Unternehmens, würden die einfach antworten das geht nicht und dabei ist nicht relevant ob die Humor haben oder nicht, sondern ich denke mir die entscheiden einfach aus Interessenlage und eine gewissen Marktmacht oder Positionierung und nicht weil dort nun wirklich da eine tatsächliche Rechtsgrundlage vorhanden wäre die die anlehnende Verwendung von Farben oder sinnverändernden Begriffen nun tatsächlich verbietet. Vielleicht muss man einen Anwalt befragen.</p><p>Ich dachte mir so etwas wäre nicht ganz neu in unserer Branche und jemand wüsste dazu etwas Genaueres.</p><p>Viele Grüße</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Sengiottohund, post: 2067312, member: 436843"] [b]AW: Farben und Wortähnlichkeiten bekannter Markenartikler[/b] Hallo, da ist schon für mich eigentlich ein Haken immer jemanden erst befragen zu müssen ob etwas so oder so ausschauen darf und der Rechtspegel ob ich etwas gestalterisch darf oder gemacht werden kann abhängig ist von dessen humoristischer Spaßverständnisbereitschaft. Das kann natürlich nicht sein. Andererseits halte ich eine Befragung eines Unternnehmens auch für einen Akt der Unterwürfigkeit mit dem ich schon klarstelle, daß ich von vornherein von dessen Großzügigkeit in dieser Frage abhängig wäre. Da gibt es also nur den Daumen hoch oder Daumen runter. Ich mache mal ein Beispiel zur Musikbranche auf. Wenn dort z.B. eine Band einige Takte aus einem bekannten Musikstück in eine eigene Kompostion einwebt, so kann ich mir nur schwer vorstellen daß da die Originalband gleich auf der Matte steht und Abmahnungen kassiert. Ich denke daß ist eine Frage der Graduierungsmenge des verwendeten Originals. Wenn oben gesagt wird der Begriff Becks Pistols durfte als T-Shirtaufdruck auf hauseigenem Betriebsgelände nicht verwendet werden so leuchtet das schon ein. Ist aber auch hier nicht das Thema. Das Thema ist sind begrenzte Auskopplungen aus Farben und sinnverändernde Worte bekannter Hersteller für den Bau eines anderen Logos eher machbar und können öffentlich verwendet werden oder muss man da nun wegen jeder Kleinigkeit anklopfen. Wenn ich beispielsweise einen roten Kreis abbilde und schreibe da mit der Schrift von Coca Cola oder einer Schrift die fast genauso aussieht wie deren Schriftzug, die aber anders heißt, den Text zb. Logisch, oh lala. Wenn ich dann Frage bei einem Unternehmen ob so etwas geht, dann würde ich sagen aus Sicht des Unternehmens, würden die einfach antworten das geht nicht und dabei ist nicht relevant ob die Humor haben oder nicht, sondern ich denke mir die entscheiden einfach aus Interessenlage und eine gewissen Marktmacht oder Positionierung und nicht weil dort nun wirklich da eine tatsächliche Rechtsgrundlage vorhanden wäre die die anlehnende Verwendung von Farben oder sinnverändernden Begriffen nun tatsächlich verbietet. Vielleicht muss man einen Anwalt befragen. Ich dachte mir so etwas wäre nicht ganz neu in unserer Branche und jemand wüsste dazu etwas Genaueres. Viele Grüße [/QUOTE]
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