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Festplatte defekt - Gehäuse weiterverwenden
Beitrag
<blockquote data-quote="skiron" data-source="post: 2518696"><p>Sinnvolle Vorgehensweise bei Problemen mit PC-Komponenten.</p><p></p><p>In Deinem Fall gibt es zwei Komponenten + 1 Problem</p><p>1. Festplatte</p><p>2. Gehäuse</p><p></p><p>Willst Du feststellen welche Komponente Probleme verursacht musst Du die Komponenten erstmal voneinander trennen (wurde oben ja auch schon erwähnt).</p><p>Also, Festplatte ausbauen und in eine anderes Gehäuse oder in den PC direkt mit einbauen.</p><p>Festplatte prüfen mit CrystalDiskInfo (gibt es kostenlos) um erstmal zu sehen ob sich eine langwierige Oberflächenkorrektur (Scandisk) überhaupt lohnt. Wenn CrystalDiskInfo keine Fehler anzeigt, dann formatieren und Scandisk ausführen. Für Scandisk (nennt sich in Win 7 Fehlerüberprüfung, in der Kommandozeile chkdsk) braucht man keine Wundertools, da langen die Windows-Bordmittel völlig aus. Wichtig ist den Haken zu setzen bei "Fehlerhafte Sektoren suchen und wiederherstellen".</p><p>Wenn das erledigt ist, hast Du eigentlich alles für die Platte getan was Du tun kannst. Zur Sicherheit kannst Du noch andere Tools wie HD-Tune benutzen um Dir eine "zweite Meinung" einzuholen. Meine Erfahrung sagt aber, dass die Platte dann entweder einwandfrei funzt oder ausgetauscht werden muss.</p><p></p><p>Das Gehäuse:</p><p>Eine definitv intakte Platte einbauen. Testen. Fertig!</p><p></p><p>Btw, ein flackerndes Led-Lämpchen bedeutet nicht gleich einen Defekt. Das Lämpchen wird durch den Controller gesteuert und der wiederum von Windows per Treiber.</p><p>Es kommt also auf die Kombination Festplatte->Controller-Windowstreiber an wie so ein Lämpchen reagiert.</p><p>Manchmal langt aber auch schon ein defekter Kondensator der sich durch so ein Lämpchen bemerkbar macht.</p><p></p><p>Nochmal zur Indexierung.</p><p>Die Indexierung unter Windows dient lediglich der schnellen Dateisuche. Der Geschwindigkeitsvorteil liegt aber im Milisekundenbereich!!! Lohnt sich also nicht! Wer nicht von Morgens bis Abends irgendwas am suchen ist braucht dieses Feature also nicht! Im Gegenteil, es ist sogar hinderlich, weil die Indexierung stetig im Hintergrund läuft. Jede Datei die gelesen, geöffnet, verschoben usw.... wird, wird indexiert. Das kostet CPU-Zeit und Speicherplatz!</p><p>Und je voller die Platte, desto länger dauert die Indexierung und desto voller wird die Platte. Die Zugriffe brauchen also immer mehr Zeit, je mehr indexiert wurde.</p><p></p><p>Ich kann nur empfehlen, die Indexierung immer zu deaktivieren und den zugehörigen Dienst auf manuell zu stellen. Statt dessen sollte man bei externen Platten lieber darauf achten, dass die automatische Defragmentierung für diese Platte aktiv ist. Wenn nicht, dann von hand hin und wieder mal defragmentieren. Das! bringt Geschwindigkeitsvorteile!</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="skiron, post: 2518696"] Sinnvolle Vorgehensweise bei Problemen mit PC-Komponenten. In Deinem Fall gibt es zwei Komponenten + 1 Problem 1. Festplatte 2. Gehäuse Willst Du feststellen welche Komponente Probleme verursacht musst Du die Komponenten erstmal voneinander trennen (wurde oben ja auch schon erwähnt). Also, Festplatte ausbauen und in eine anderes Gehäuse oder in den PC direkt mit einbauen. Festplatte prüfen mit CrystalDiskInfo (gibt es kostenlos) um erstmal zu sehen ob sich eine langwierige Oberflächenkorrektur (Scandisk) überhaupt lohnt. Wenn CrystalDiskInfo keine Fehler anzeigt, dann formatieren und Scandisk ausführen. Für Scandisk (nennt sich in Win 7 Fehlerüberprüfung, in der Kommandozeile chkdsk) braucht man keine Wundertools, da langen die Windows-Bordmittel völlig aus. Wichtig ist den Haken zu setzen bei "Fehlerhafte Sektoren suchen und wiederherstellen". Wenn das erledigt ist, hast Du eigentlich alles für die Platte getan was Du tun kannst. Zur Sicherheit kannst Du noch andere Tools wie HD-Tune benutzen um Dir eine "zweite Meinung" einzuholen. Meine Erfahrung sagt aber, dass die Platte dann entweder einwandfrei funzt oder ausgetauscht werden muss. Das Gehäuse: Eine definitv intakte Platte einbauen. Testen. Fertig! Btw, ein flackerndes Led-Lämpchen bedeutet nicht gleich einen Defekt. Das Lämpchen wird durch den Controller gesteuert und der wiederum von Windows per Treiber. Es kommt also auf die Kombination Festplatte->Controller-Windowstreiber an wie so ein Lämpchen reagiert. Manchmal langt aber auch schon ein defekter Kondensator der sich durch so ein Lämpchen bemerkbar macht. Nochmal zur Indexierung. Die Indexierung unter Windows dient lediglich der schnellen Dateisuche. Der Geschwindigkeitsvorteil liegt aber im Milisekundenbereich!!! Lohnt sich also nicht! Wer nicht von Morgens bis Abends irgendwas am suchen ist braucht dieses Feature also nicht! Im Gegenteil, es ist sogar hinderlich, weil die Indexierung stetig im Hintergrund läuft. Jede Datei die gelesen, geöffnet, verschoben usw.... wird, wird indexiert. Das kostet CPU-Zeit und Speicherplatz! Und je voller die Platte, desto länger dauert die Indexierung und desto voller wird die Platte. Die Zugriffe brauchen also immer mehr Zeit, je mehr indexiert wurde. Ich kann nur empfehlen, die Indexierung immer zu deaktivieren und den zugehörigen Dienst auf manuell zu stellen. Statt dessen sollte man bei externen Platten lieber darauf achten, dass die automatische Defragmentierung für diese Platte aktiv ist. Wenn nicht, dann von hand hin und wieder mal defragmentieren. Das! bringt Geschwindigkeitsvorteile! [/QUOTE]
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