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Festplatte partitionieren
Beitrag
<blockquote data-quote="Rhigster" data-source="post: 1385987" data-attributes="member: 115533"><p><strong>AW: Festplatte partitionieren</strong></p><p></p><p></p><p></p><p>Also das Statement würde ich so direkt unterschreiben. Vielleicht noch einige ergänzende Anmerkungen aus meiner Praxis. Ich unterteile meine Platte(n) wie folgt:</p><p></p><p><strong>Festplatte 1</strong></p><p></p><p>C: Windows <em>ca. 20 GB</em></p><p>(möglichst clean, bzw. nur grundlegend systemrelevante Programme)</p><p></p><p>D: Programme </p><p>(was das Herz begehrt (z.B. CS4 <img src="/styles/default/xenforo/smilies/biggrin.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":D" title="Big Grin :D" data-shortname=":D" />) und wirklich gebraucht wird)</p><p></p><p>E: Tools </p><p>(kleinere Dinge, welche niemand wirklich braucht, aber praktisch sind)</p><p></p><p>F: Spiele</p><p>(braucht keine Erklärung :lol<img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":)" title="Smile :)" loading="lazy" data-shortname=":)" /></p><p></p><p>X: Auslagerung <em>ca. 100 GB und mehr</em></p><p>(hier hin verbiege ich alle Arbeitsvolumes, virtuelle Arbeitsspeicher, Temp-Verzeichnisse usw.)</p><p></p><p></p><p><strong>Festplate 2</strong></p><p></p><p>F: Eigene Dateien</p><p>(extra Hardware bringt Sicherheit und der Pfad für Eigene Dateien kann unter Windows bequem per Eigenschaften verlegt werden, ohne die Windows Funktionalität im täglichen Gebrauch zu beeinträchtigen)</p><p></p><p></p><p><strong>Vorteile</strong></p><p></p><p>Aus meiner Sicht ergeben sich durch diese, zugegeben umfangreiche Partitionierung folgende Vorteile:</p><p></p><p>1. Das Windowssystem (C<img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":)" title="Smile :)" loading="lazy" data-shortname=":)" /> bleibt von 3. Programmen weitestgehend unberührt und kann bei Bedarf schnell neu aufgespielt werden (Recovery). Mehr als 20 GB braucht ein XP z.B. nicht, so bleibt es schlank und schnell.</p><p></p><p>2. "Lebenswichtige" Programme auf einer eigenen Partition (D<img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":)" title="Smile :)" loading="lazy" data-shortname=":)" /> haben den Vorteil bei einer Windows-Neuinstallation verbleiben diese vor Ort. Häufig können die Programmen dann wieder in den gleichen Ordner installiert werden und behalten damit ihre Einstellungen. Eignet sich auch gut zur Erinnerung, welche Proggies noch fehlen.</p><p></p><p>3. Programme, bzw. Tools, welche häufig wechseln bzw. nur mal eben zum ausprobieren installiert werden hinterlassen nur auf der eignen Partition (E<img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":)" title="Smile :)" loading="lazy" data-shortname=":)" /> Fragmentierungslücken und stören so nicht die saubere Ordnung der ersten Platten.</p><p></p><p>4. Eine Platte für temporäre Daten (X<img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":)" title="Smile :)" loading="lazy" data-shortname=":)" />, bzw. Arbeits- und Auslagerungsdateien macht unbedingt Sinn. Hier ändern sich dauernd Dateigrößen und -anzahlen. Es kommt etwas hinzu, andere Dinge werden gelöscht, hier können die Programme wirklich hemmungslos herumsauen. Meine Angabe von 100 GB klingt vielleicht viel, ist aber bei z.B. Videobearbeitung noch knapp bemessen. Die Windows Page/Swap ist mit der 1.5 fachen Größe des Arbeitsspeichers gut bemessen und kann unabhängig von der dafür verwendeten Partition eingestellt werden. Tipp: Papierkorb für dieses Laufwerk deaktivieren.</p><p></p><p><strong>Für ein schnelles und stabiles System ist X: imho die wichtigste Partition.</strong></p><p></p><p></p><p>Fazit: Ob jetzt so umfangreich wie bei mir oder einfach nur in Programme und Daten unterteilt ? Partitionieren macht Sinn. Performance hin oder her, allein der Übersichtlichkeit wegen erleichtert man sich hier den Alltag ungemein.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Rhigster, post: 1385987, member: 115533"] [b]AW: Festplatte partitionieren[/b] Also das Statement würde ich so direkt unterschreiben. Vielleicht noch einige ergänzende Anmerkungen aus meiner Praxis. Ich unterteile meine Platte(n) wie folgt: [B]Festplatte 1[/B] C: Windows [I]ca. 20 GB[/I] (möglichst clean, bzw. nur grundlegend systemrelevante Programme) D: Programme (was das Herz begehrt (z.B. CS4 :D) und wirklich gebraucht wird) E: Tools (kleinere Dinge, welche niemand wirklich braucht, aber praktisch sind) F: Spiele (braucht keine Erklärung :lol:) X: Auslagerung [I]ca. 100 GB und mehr[/I] (hier hin verbiege ich alle Arbeitsvolumes, virtuelle Arbeitsspeicher, Temp-Verzeichnisse usw.) [B]Festplate 2[/B] F: Eigene Dateien (extra Hardware bringt Sicherheit und der Pfad für Eigene Dateien kann unter Windows bequem per Eigenschaften verlegt werden, ohne die Windows Funktionalität im täglichen Gebrauch zu beeinträchtigen) [B]Vorteile[/B] Aus meiner Sicht ergeben sich durch diese, zugegeben umfangreiche Partitionierung folgende Vorteile: 1. Das Windowssystem (C:) bleibt von 3. Programmen weitestgehend unberührt und kann bei Bedarf schnell neu aufgespielt werden (Recovery). Mehr als 20 GB braucht ein XP z.B. nicht, so bleibt es schlank und schnell. 2. "Lebenswichtige" Programme auf einer eigenen Partition (D:) haben den Vorteil bei einer Windows-Neuinstallation verbleiben diese vor Ort. Häufig können die Programmen dann wieder in den gleichen Ordner installiert werden und behalten damit ihre Einstellungen. Eignet sich auch gut zur Erinnerung, welche Proggies noch fehlen. 3. Programme, bzw. Tools, welche häufig wechseln bzw. nur mal eben zum ausprobieren installiert werden hinterlassen nur auf der eignen Partition (E:) Fragmentierungslücken und stören so nicht die saubere Ordnung der ersten Platten. 4. Eine Platte für temporäre Daten (X:), bzw. Arbeits- und Auslagerungsdateien macht unbedingt Sinn. Hier ändern sich dauernd Dateigrößen und -anzahlen. Es kommt etwas hinzu, andere Dinge werden gelöscht, hier können die Programme wirklich hemmungslos herumsauen. Meine Angabe von 100 GB klingt vielleicht viel, ist aber bei z.B. Videobearbeitung noch knapp bemessen. Die Windows Page/Swap ist mit der 1.5 fachen Größe des Arbeitsspeichers gut bemessen und kann unabhängig von der dafür verwendeten Partition eingestellt werden. Tipp: Papierkorb für dieses Laufwerk deaktivieren. [B]Für ein schnelles und stabiles System ist X: imho die wichtigste Partition.[/B] Fazit: Ob jetzt so umfangreich wie bei mir oder einfach nur in Programme und Daten unterteilt ? Partitionieren macht Sinn. Performance hin oder her, allein der Übersichtlichkeit wegen erleichtert man sich hier den Alltag ungemein. [/QUOTE]
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