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<blockquote data-quote="Curanai" data-source="post: 2705947" data-attributes="member: 534923"><p>Unterschied ist simpel: Verwendest Du Google Web Fonts nicht, kannst Deine Datenschutzerklärung auf diesen Eintrag verzichten und Google weiß nicht, dass der Besucher gerade bei Dir ist. <img src="/styles/default/xenforo/smilies/biggrin.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":D" title="Big Grin :D" data-shortname=":D" /></p><p></p><p>Die von Dir aufgelisteten Schriften sind die Standardschriften in fast jedem Browser. Nimmst Du eine von denen, braucht Dein CSS nix laden.</p><p></p><p>Willst Du aber mit Open Sans, Roboto o. ä. arbeiten, muss diese für den Besucher bereitgestellt werden: häufig in Form von TTF oder WOFF2 (es gäbe jetzt ein Format, was wohl alle können; man braucht nicht mehr zig Varianten einbinden)</p><p></p><p>So ... und dann kommt wieder der nächste Moment, wenn der User das gar nicht will (bspw. Google Web Font). Dann wäre beim Besuch Deiner Seite die Schriftart nicht präsent und mein Betriebssystem würde einen Font wählen, der zuletzt bei mir gefunden würde (nein, das wäre nicht Wingdings, aber die Katastrophe wäre perfekt). Also gibst Du einen sog. "Fallback" (engl.) an - das sind Fonts, die genommen werden sollen, wenn der Primärfont nicht geladen wird (warum auch immer).</p><p></p><p>Häufig trifft man sowas:</p><p>"mega-geiler-Font-für-Seite", New Helvetica, Helvetica, Arial, sans-serif</p><p></p><p>Der Browser platziert das, was er findet - von links nach rechts. Wäre "mega-geiler-Font" also nicht da, wird der nächste Font probiert und verwendet. Man wählt hier immer Fonts, die entweder in einer Familie sind oder ähnlich aussehen zum eigentlichen Vorhaben ("mega geiler ...").</p><p></p><p>Dann gäbe es noch Fonts, die nicht alle Zeichen unterstützen - mein Lieblingsbeispiel ist dann immer "Umlaute". Achte bei Deiner Auswahl also darauf, dass diese da sind, solltest Du Umlaute brauchen.</p><p></p><p>Quellen für Fonts gibt es viele - wer Google mag, kann die nehmen (Achtung, DSGVO!) ... kann diese aber auch vom eigenen System einbinden (müssen physisch im web-zugänglichen Bereich liegen).</p><p></p><p>Lizenzbedingungen nicht vergessen (div. Fonts sind nicht einfach frei nutzbar).</p><p></p><p>Und zuletzt: "weniger ist mehr" ... also nicht blind bspw. 30 Font-Varianten (regular, kursiv, bold, thin, ...) einbinden und dann nur zwei nutzen oder ekelig mit bold, strong etc. in HTML5 nachhelfen. <img src="/styles/default/xenforo/smilies/biggrin.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":D" title="Big Grin :D" data-shortname=":D" /></p><p></p><p>Das isses eigentlich. <img src="/styles/default/xenforo/smilies/biggrin.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":D" title="Big Grin :D" data-shortname=":D" /></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Curanai, post: 2705947, member: 534923"] Unterschied ist simpel: Verwendest Du Google Web Fonts nicht, kannst Deine Datenschutzerklärung auf diesen Eintrag verzichten und Google weiß nicht, dass der Besucher gerade bei Dir ist. :D Die von Dir aufgelisteten Schriften sind die Standardschriften in fast jedem Browser. Nimmst Du eine von denen, braucht Dein CSS nix laden. Willst Du aber mit Open Sans, Roboto o. ä. arbeiten, muss diese für den Besucher bereitgestellt werden: häufig in Form von TTF oder WOFF2 (es gäbe jetzt ein Format, was wohl alle können; man braucht nicht mehr zig Varianten einbinden) So ... und dann kommt wieder der nächste Moment, wenn der User das gar nicht will (bspw. Google Web Font). Dann wäre beim Besuch Deiner Seite die Schriftart nicht präsent und mein Betriebssystem würde einen Font wählen, der zuletzt bei mir gefunden würde (nein, das wäre nicht Wingdings, aber die Katastrophe wäre perfekt). Also gibst Du einen sog. "Fallback" (engl.) an - das sind Fonts, die genommen werden sollen, wenn der Primärfont nicht geladen wird (warum auch immer). Häufig trifft man sowas: "mega-geiler-Font-für-Seite", New Helvetica, Helvetica, Arial, sans-serif Der Browser platziert das, was er findet - von links nach rechts. Wäre "mega-geiler-Font" also nicht da, wird der nächste Font probiert und verwendet. Man wählt hier immer Fonts, die entweder in einer Familie sind oder ähnlich aussehen zum eigentlichen Vorhaben ("mega geiler ..."). Dann gäbe es noch Fonts, die nicht alle Zeichen unterstützen - mein Lieblingsbeispiel ist dann immer "Umlaute". Achte bei Deiner Auswahl also darauf, dass diese da sind, solltest Du Umlaute brauchen. Quellen für Fonts gibt es viele - wer Google mag, kann die nehmen (Achtung, DSGVO!) ... kann diese aber auch vom eigenen System einbinden (müssen physisch im web-zugänglichen Bereich liegen). Lizenzbedingungen nicht vergessen (div. Fonts sind nicht einfach frei nutzbar). Und zuletzt: "weniger ist mehr" ... also nicht blind bspw. 30 Font-Varianten (regular, kursiv, bold, thin, ...) einbinden und dann nur zwei nutzen oder ekelig mit bold, strong etc. in HTML5 nachhelfen. :D Das isses eigentlich. :D [/QUOTE]
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