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Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
Photoshop
Frage: Wie retuschiert ihr Wasserschäden etc.?
Beitrag
<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2628184"><p>Das verstehe ich schon. Doch um ein Detail hervorzuheben, die beiden Gesichter der Näherinnen zeigen recht gut die angewandte Technik. Es handelt sich um eine einfache Radierung, die anscheinend handkoloriert wurde. Nicht gerade eine seltene Technik, war eine Gebrauchsgrafik. Will man das Gesicht der stehenden Figur, das besonders in Mitleidenschaft gezogen wurde dem nachbilden, so hat man eine wirklich gute Vorlage. Nur geht da nichts mehr mit Stempeln und Ausbessern, sondern da gehört ein Zeichner her, der an passenden Stellen die punktförmigen Flecken einzeichnet, Mund, Nase, Augenpartie usw. ebenso. Dann kann es eingefärbt werden und die roten Wangen nicht zu vergessen. Analog kann diese Methode überall nachempfunden werden, das alles sollte für einen geschickten Zeichner kein Problem sein.</p><p>Das alles hat jedoch nichts mit Retusche, schon gar nichts mit Restaurierung und erst rechts mit einer Reprofotografie zu tun.</p><p>Nun erkläre mir objektiv nachvollziehbare Gründe, wo die Grenze zu ziehen ist. Denn solche müssen einfach gezogen werden, soll das Endprodukt als Repro an jemand weitergegeben werden.</p><p>Handelt es sich nur um eine rein akademische geführte Diskussion, so gibt es weder Gründe noch Grenzen, dann soll aber das Ergebnis auch nicht an jemand außerhalb weitergegeben werden.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2628184"] Das verstehe ich schon. Doch um ein Detail hervorzuheben, die beiden Gesichter der Näherinnen zeigen recht gut die angewandte Technik. Es handelt sich um eine einfache Radierung, die anscheinend handkoloriert wurde. Nicht gerade eine seltene Technik, war eine Gebrauchsgrafik. Will man das Gesicht der stehenden Figur, das besonders in Mitleidenschaft gezogen wurde dem nachbilden, so hat man eine wirklich gute Vorlage. Nur geht da nichts mehr mit Stempeln und Ausbessern, sondern da gehört ein Zeichner her, der an passenden Stellen die punktförmigen Flecken einzeichnet, Mund, Nase, Augenpartie usw. ebenso. Dann kann es eingefärbt werden und die roten Wangen nicht zu vergessen. Analog kann diese Methode überall nachempfunden werden, das alles sollte für einen geschickten Zeichner kein Problem sein. Das alles hat jedoch nichts mit Retusche, schon gar nichts mit Restaurierung und erst rechts mit einer Reprofotografie zu tun. Nun erkläre mir objektiv nachvollziehbare Gründe, wo die Grenze zu ziehen ist. Denn solche müssen einfach gezogen werden, soll das Endprodukt als Repro an jemand weitergegeben werden. Handelt es sich nur um eine rein akademische geführte Diskussion, so gibt es weder Gründe noch Grenzen, dann soll aber das Ergebnis auch nicht an jemand außerhalb weitergegeben werden. [/QUOTE]
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