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Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
Freisteller für Scrapbooking fotografieren
Beitrag
<blockquote data-quote="Panta rhei" data-source="post: 2549405" data-attributes="member: 626286"><p>Hmmm..., meine Frage wäre, was hast du vor?</p><p>Wenn du deine "Freisteller" kommerziell in Form der benannten "Scrap Kits" vermarkten willst, dann solltest du sicher auf möglichst gute Qualität deiner Fotos achten und im eigenen Interesse natürlich auch so fotografieren, dass du bestmöglich sauber und dabei möglichst komfortabel freistellen kannst.</p><p>Dann sammelst du natürlich auch jedes Fotomotiv unter diesem Aspekt und wirst diese klugerweise auch in verschiedensten Perspektiven, Beleuchtungswinkeln etc. ablichten, denn wie sie später ins Scrapbild oder Composing des späteren Nutzers/deines Kunden passen, kann man zuvor ja nicht wissen.</p><p>Es gibt auch Designer, die in ihren Kits 3D-Objekte zusammenstellen und diese dann eben auch selbst mit entsprechenden Programmen gefertigt haben.</p><p></p><p>Ich persönlich leiste mir seit Jahren immer mal wieder ausgewählte Kits, verwende deren Inhalte allerdings weniger für typische digitale Scrapbooks, als viel mehr für Composings (wie so was <a href="http://adika-scrap.blogspot.de/" target="_blank">hier</a> oder auch so was ).</p><p>Ein Scrap kit ist für mich dann ein gutes, wenn es viele verschiede Elemente in bestmöglicher Qualität, unterschiedlichen Perspektiven und/oder besonderer Individualität enthält, sodass sich viele fantastische Ideen und Kombinationen umsetzen lassen.</p><p></p><p>Willst du nicht als kommerzieller Anbieter agieren, brauchst du entsprechende Freisteller/ entsprechendes Material doch nur für deine eigenen Projekte, denen dann ein Thema, eine Idee, das "Bild im Kopf" zugrunde liegt und wofür du dann gezielt deine jeweils benötigten Elemente fotografieren oder bereits vorhandenes Fotomaterial dann entsprechend freistellen kannst.</p><p></p><p>Das hielte ich jedenfalls für sinnvoller, als sich jetzt mit Macht eine riesige Datensammlung freigestellter Objekte anzulegen (kostet ja mindestens viel Zeit und Arbeit), die du wohlmöglich niemals brauchst.</p><p>Allerdings auf Deviantart erfreuen sich auch viele Nutzer an freigestellten Objekten, weil sie einem die Fleißarbeit des Freistellens ersparen. Wenn du denen einen Gefallen tun willst und Spaß dran hast, dann nur zu.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Panta rhei, post: 2549405, member: 626286"] Hmmm..., meine Frage wäre, was hast du vor? Wenn du deine "Freisteller" kommerziell in Form der benannten "Scrap Kits" vermarkten willst, dann solltest du sicher auf möglichst gute Qualität deiner Fotos achten und im eigenen Interesse natürlich auch so fotografieren, dass du bestmöglich sauber und dabei möglichst komfortabel freistellen kannst. Dann sammelst du natürlich auch jedes Fotomotiv unter diesem Aspekt und wirst diese klugerweise auch in verschiedensten Perspektiven, Beleuchtungswinkeln etc. ablichten, denn wie sie später ins Scrapbild oder Composing des späteren Nutzers/deines Kunden passen, kann man zuvor ja nicht wissen. Es gibt auch Designer, die in ihren Kits 3D-Objekte zusammenstellen und diese dann eben auch selbst mit entsprechenden Programmen gefertigt haben. Ich persönlich leiste mir seit Jahren immer mal wieder ausgewählte Kits, verwende deren Inhalte allerdings weniger für typische digitale Scrapbooks, als viel mehr für Composings (wie so was [URL='http://adika-scrap.blogspot.de/']hier[/URL] oder auch so was ). Ein Scrap kit ist für mich dann ein gutes, wenn es viele verschiede Elemente in bestmöglicher Qualität, unterschiedlichen Perspektiven und/oder besonderer Individualität enthält, sodass sich viele fantastische Ideen und Kombinationen umsetzen lassen. Willst du nicht als kommerzieller Anbieter agieren, brauchst du entsprechende Freisteller/ entsprechendes Material doch nur für deine eigenen Projekte, denen dann ein Thema, eine Idee, das "Bild im Kopf" zugrunde liegt und wofür du dann gezielt deine jeweils benötigten Elemente fotografieren oder bereits vorhandenes Fotomaterial dann entsprechend freistellen kannst. Das hielte ich jedenfalls für sinnvoller, als sich jetzt mit Macht eine riesige Datensammlung freigestellter Objekte anzulegen (kostet ja mindestens viel Zeit und Arbeit), die du wohlmöglich niemals brauchst. Allerdings auf Deviantart erfreuen sich auch viele Nutzer an freigestellten Objekten, weil sie einem die Fleißarbeit des Freistellens ersparen. Wenn du denen einen Gefallen tun willst und Spaß dran hast, dann nur zu. [/QUOTE]
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