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Beitrag
<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2600601"><p>Nicht unbedingt. Es stimmt, dass bessere Modelle zum Vergleich herangezogen wurden, doch die Argumente bleiben die gleichen.</p><p></p><p>Das passierte auch, nur um ein paar Stufen höher. Doch da zu den Wunschmodellen nicht unbedingt besonders viele aussagekräftige Argumente kamen, war das verständlichen. Außerdem war unklar, wie weit das eine Vorentscheidung für ein Kamerasystem sein wird. So wie Du denken viele, dass sie beim Kauf eines neuen Modells wegen der vorhandenen Objektive vor einem Systemwechsel zurückschrecken. Deshalb bin ich wirklich heilfroh, dass damals die 5D als erste leistbare Digitalkamera mit Vollformatsensor kam. Denn immerhin gab es zu der Zeit nur die EOS 1Ds, die war unbezahlbar, und eine Kodak wahlweise mit CANON- oder Nikkon-Bajonett. Und so eine verkaufte ein Berufsfotograf, weil er auf CANON umsteigen wollte. Die hätte ich beinahe gekauft, doch dann verzögerte sich der Verkauf um etwa 8 oder 10 Monate und als ich von der EOS 5D erfuhr, sagte ich den Gebrauchtkauf ab. Mein Glück: denn wann immer ich nach Qualität der Kodak im Internet suchte las ich "noisy", und dass das Objektivangebot und deren Qualität von CANON so überlegen ist, habe ich erst im Lauf der Zeit erkannt.</p><p></p><p>Wenn einer die 5DMII so bezeichnet, dann will er nur seine Umsätze steigern. Sie hat leider nur das selbe AF-System, das schon die 5D hatte, ansonsten ist sie nach wie vor eine Kamera, die exzellente Bilder liefert. Natürlich haben die nachfolgenden Modelle viele Verbesserungen erhalten, doch die Bildqualität kann auch wirklich die optische Qualität neuerer, teurer Objektive umsetzen.</p><p></p><p>Zu Deiner ursprünglichen Frage kann ich nur wiederholen, dass man das Mädchen kennen müsste um abschätzen zu können, ob sie mit einer Kamera mit Wechselobjektiven überhaupt etwas anfangen kann, ob sie jemals Interesse für das Fotografieren gezeigt hat. Denn eine DSLR in Zeiten von Smartphones und Tablets, die Panoramen und Motivprogramme mit einem Klick machen können, bedeutet jedenfalls mehr Aufwand. Und sei es nur die Notwendigkeit der Sensorreinigung, der RAW-Entwicklung und des Objektivwechsels.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2600601"] Nicht unbedingt. Es stimmt, dass bessere Modelle zum Vergleich herangezogen wurden, doch die Argumente bleiben die gleichen. Das passierte auch, nur um ein paar Stufen höher. Doch da zu den Wunschmodellen nicht unbedingt besonders viele aussagekräftige Argumente kamen, war das verständlichen. Außerdem war unklar, wie weit das eine Vorentscheidung für ein Kamerasystem sein wird. So wie Du denken viele, dass sie beim Kauf eines neuen Modells wegen der vorhandenen Objektive vor einem Systemwechsel zurückschrecken. Deshalb bin ich wirklich heilfroh, dass damals die 5D als erste leistbare Digitalkamera mit Vollformatsensor kam. Denn immerhin gab es zu der Zeit nur die EOS 1Ds, die war unbezahlbar, und eine Kodak wahlweise mit CANON- oder Nikkon-Bajonett. Und so eine verkaufte ein Berufsfotograf, weil er auf CANON umsteigen wollte. Die hätte ich beinahe gekauft, doch dann verzögerte sich der Verkauf um etwa 8 oder 10 Monate und als ich von der EOS 5D erfuhr, sagte ich den Gebrauchtkauf ab. Mein Glück: denn wann immer ich nach Qualität der Kodak im Internet suchte las ich "noisy", und dass das Objektivangebot und deren Qualität von CANON so überlegen ist, habe ich erst im Lauf der Zeit erkannt. Wenn einer die 5DMII so bezeichnet, dann will er nur seine Umsätze steigern. Sie hat leider nur das selbe AF-System, das schon die 5D hatte, ansonsten ist sie nach wie vor eine Kamera, die exzellente Bilder liefert. Natürlich haben die nachfolgenden Modelle viele Verbesserungen erhalten, doch die Bildqualität kann auch wirklich die optische Qualität neuerer, teurer Objektive umsetzen. Zu Deiner ursprünglichen Frage kann ich nur wiederholen, dass man das Mädchen kennen müsste um abschätzen zu können, ob sie mit einer Kamera mit Wechselobjektiven überhaupt etwas anfangen kann, ob sie jemals Interesse für das Fotografieren gezeigt hat. Denn eine DSLR in Zeiten von Smartphones und Tablets, die Panoramen und Motivprogramme mit einem Klick machen können, bedeutet jedenfalls mehr Aufwand. Und sei es nur die Notwendigkeit der Sensorreinigung, der RAW-Entwicklung und des Objektivwechsels. [/QUOTE]
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