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Fullframe DSLR für Dia Reproduktion - Kriterien - Empfehlungen
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<blockquote data-quote="tdorsch" data-source="post: 2705613" data-attributes="member: 3719"><p>1. Also Du hast schon Objektive genannt. Schau bitte mal, ob diese eine 1:1-Abbildung überhaupt ermöglichen. Oder ob noch Zwischenringe notwendig sind. Die brauchst Du, wenn Du ein 24x36-Dia auf einen 24x36mm-Sensor ablichten willst.</p><p></p><p>2. Hast Du probehalber mal den Aufbau überhaupt aufgebaut? Eine 1:1-Datestellung mit einem 50er-Macro-Objektiv hat eine sehr kurze Distanz zwischen Objektiv-Frontlinse und Vorlage. Probiere mal bitte aus, ob Du überhaupt da die Dias ohne Fummelei wechseln kannst.</p><p></p><p>3. Warum wolltest Du für diese Arbeit eine Vollformat-Kamera nehmen? Die Tiefenschärfe ist physikalisch bedingt bei Vollformat geringer. Nachdem Dias je nach Lichtquelle sich auch wölben können, ist mehr Tiefenschärfe besser. Mit einer Cropkamera fällt das Thema Schärfe leichter. Und in Retrostellung musst Du die Blende auch abblenden können. Das macht die Scharfstellung etwas unhandlich. Deswegen auch Aufbauen, einrichten und stehen lassen. Optimale Blende (bevor Beugungsunschärfen eintreten) liegt normalerweise bei 2-3 Blendendstufen. Ermittle mal für das Objektiv diese Optimale Blende. Steht meist in Testberichten drin, wann die Schärfe abfällt.</p><p></p><p>4. Weiteres Thema: Der Zeitaufwand bei 10.000 Dias ist auch nicht zu verachten. Ich würde mir überlegen, ein Kameragehäuse zu kaufen, festeinzurichten und bis zum Ende der Arbeit komplett stehen zu lassen, incl. Optik und Halterungen. Dazu noch ein Gehäuse mit Kabelanschluss, damit die Daten gleich auf den Rechner kopiert werden. Jedes Speicherkarten herausziehen verzieht die Einstellung. Permanente Stromversorgung wäre auch sinnvoll.</p><p></p><p>5. Nachdem ein gut entwickeltes E-6-Dia einen Kontrastumfang von 7 Blendendstufen hat, brauchst Du nur nach älteren Modellen (die lagen auch so in dem Kontrastumfang) schauen, deren Auflösung 10-12 Megapixel beträgt. Mehr Auflösung hat ein KB-Dia nicht. Und auch nur bei bester Optik, optimaler Lagerung und optimaler Entwicklung. Kannst Du auch selber gerne umrechnen: Diafilm ISO 100 löste nach ANSI-Standard 70 Linienpaare auf. Fuji Velvia knapp 80-85.</p><p></p><p>Ich würde spaßeshalber bevor ich beginne, die 10D nehmen und mit dem 50er einen Testaufbau machen und alles probieren. Wenn alles passt, kannst Du immer noch das Gehäuse mit höherer Auflösung einbauen.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="tdorsch, post: 2705613, member: 3719"] 1. Also Du hast schon Objektive genannt. Schau bitte mal, ob diese eine 1:1-Abbildung überhaupt ermöglichen. Oder ob noch Zwischenringe notwendig sind. Die brauchst Du, wenn Du ein 24x36-Dia auf einen 24x36mm-Sensor ablichten willst. 2. Hast Du probehalber mal den Aufbau überhaupt aufgebaut? Eine 1:1-Datestellung mit einem 50er-Macro-Objektiv hat eine sehr kurze Distanz zwischen Objektiv-Frontlinse und Vorlage. Probiere mal bitte aus, ob Du überhaupt da die Dias ohne Fummelei wechseln kannst. 3. Warum wolltest Du für diese Arbeit eine Vollformat-Kamera nehmen? Die Tiefenschärfe ist physikalisch bedingt bei Vollformat geringer. Nachdem Dias je nach Lichtquelle sich auch wölben können, ist mehr Tiefenschärfe besser. Mit einer Cropkamera fällt das Thema Schärfe leichter. Und in Retrostellung musst Du die Blende auch abblenden können. Das macht die Scharfstellung etwas unhandlich. Deswegen auch Aufbauen, einrichten und stehen lassen. Optimale Blende (bevor Beugungsunschärfen eintreten) liegt normalerweise bei 2-3 Blendendstufen. Ermittle mal für das Objektiv diese Optimale Blende. Steht meist in Testberichten drin, wann die Schärfe abfällt. 4. Weiteres Thema: Der Zeitaufwand bei 10.000 Dias ist auch nicht zu verachten. Ich würde mir überlegen, ein Kameragehäuse zu kaufen, festeinzurichten und bis zum Ende der Arbeit komplett stehen zu lassen, incl. Optik und Halterungen. Dazu noch ein Gehäuse mit Kabelanschluss, damit die Daten gleich auf den Rechner kopiert werden. Jedes Speicherkarten herausziehen verzieht die Einstellung. Permanente Stromversorgung wäre auch sinnvoll. 5. Nachdem ein gut entwickeltes E-6-Dia einen Kontrastumfang von 7 Blendendstufen hat, brauchst Du nur nach älteren Modellen (die lagen auch so in dem Kontrastumfang) schauen, deren Auflösung 10-12 Megapixel beträgt. Mehr Auflösung hat ein KB-Dia nicht. Und auch nur bei bester Optik, optimaler Lagerung und optimaler Entwicklung. Kannst Du auch selber gerne umrechnen: Diafilm ISO 100 löste nach ANSI-Standard 70 Linienpaare auf. Fuji Velvia knapp 80-85. Ich würde spaßeshalber bevor ich beginne, die 10D nehmen und mit dem 50er einen Testaufbau machen und alles probieren. Wenn alles passt, kannst Du immer noch das Gehäuse mit höherer Auflösung einbauen. [/QUOTE]
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