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Getty Images untersagt Einreichung von Bildern mit Körper-Retuschen
Beitrag
<blockquote data-quote="DoctorG" data-source="post: 2769190" data-attributes="member: 432756"><p>Das sehe ich - als Stockanbieter - natürlich anders ;-)Ich bin mir auch nicht sicher, ob eine solche Maßnahme notwendig ist. Ebensowenig wie eine Helmpflicht für Radfahrer oder der Schutz vor Scheinselbstständigkeit und andere solche - für mich - Bevormundungen. Nichts gegen gute (!) Regeln. Handwerklich vom Gesetzgeber gut verabschiedete Regeln, die bringen, was der Geist/Ursprung davon war. Leider klappt das seit langem nicht mehr. Vielleicht hat es auch früher nicht geklappt und ich habe es nicht gemerkt, da will ich mich jetzt nicht festlegen. Heute lehne ich dann Regeln lieber ab - vor allem solche, dazu später.Eigentlich müssten Regeln - Gesetze, Verordnungen, Standards etc. - häufig nachjustiert werden. Praktisch hunzt der Gesetzgeber unter Druck (so entstehen Gesetze ja praktisch) etwas hin, das dann Haupteffekte nicht hat und Seiteneffekte ohne Ende produziert, die dann ewig zu spät erst wieder korrigiert werden.Was passiert denn jetzt in Frankreich mit den Models - dürfen etwa mehr essen? Würde mir von einem weltweit agierenden Model mit einer sehr schlanken Figur und definitiv normalem Essverhalten so geschildert:Schritt 1) die Agentur ist interessiert. Feedback: "bei Deiner Größe musst Du ein paar Kilo mehr haben - komm nächste Woche etwas schwerer wieder."Schritt 2 - nächste Woche - derselbe Typ, das Model geringfügig(!) über der Schwelle: "Super, ich nehme Deine Daten auf. Voraussetzung natürlich - Du siehst so aus wie letzte Woche - sonst wird das mit dem Kunden ja nichts!"Als Schutz kommt jetzt also Pflichtfressen und Pflichtkur danach hinzu - aber der Gesetzgeber hat ja was getan. In 20 Jahren gibt es vielleicht eine Novelle. Dein Model-Leben in Frankreich ist aber jetzt je Agentur, in die man möchte, noch schlechter.Gut, ich mache solche komischen Modelbilder gar nicht. Aber dass mir ein Staat in die Schlagworte oder ein Motiv reinredet ist das Letzte, das ich brauche. Danach käme dann Saudi-Arabien und fordert, dass Frauen unverhüllt ja gar nicht öffentlich gezeigt werden sollen und jedem Foto von Handwerkszeug Sicherheitsinstruktionen beizulegen sind? Eine Freundin von mir wird auch so fein vom Staat vor Ausbeutung geschützt: sie bekommt 4-stellige Tagessätze bei einer prima Agentur. Die zahlt mit Abstand am Besten. Klingt gut - geht aber nicht. In Deutschland ist man damit schnell scheinselbstständig. Frage an die Rentenversichung - was tun, man will doch nur in seinem tollen Beruf arbeiten? Antwort: ein zweiter Auftraggeber oder eine Festanstellung müssen her. "Aber die anderen zahlen doch alle mit Abstand schlechter und diesen Job gibt es nicht festangestellt!" - "Oh, da können wir jetzt nichts für." Noch so eine Regelung, die eigentlich Menschen in schlecht bezahlten Jobs davor schützen soll in prekären Verhältnissen hin- und hergeschubst zu werden. Da hätte ich nichts gegen. Für Leute, die 5-stellige Summen im Monat verdienen, war sie - im Geist - nie gedacht. Steht aber nirgends so klar in den Regelungen. Auf die Nachbesserung warten viele Freiberufler seit Hr. Riester diesen Quatsch auf den Weg gebracht hat. Was wir alleine in unserem Freelancer-Netzwerk für Lebenszeit verbrennen, um diese schlechten Regelungen formal zu erfüllen, ist unglaublich. Von dieser Blindleistung statt Einkommensleistung wird meine Freelancer-Rente zumindest nicht besser.Oha, Regelungen - da sind die Tasten wieder mit mir durchgegangen, sorry.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="DoctorG, post: 2769190, member: 432756"] Das sehe ich - als Stockanbieter - natürlich anders ;-)Ich bin mir auch nicht sicher, ob eine solche Maßnahme notwendig ist. Ebensowenig wie eine Helmpflicht für Radfahrer oder der Schutz vor Scheinselbstständigkeit und andere solche - für mich - Bevormundungen. Nichts gegen gute (!) Regeln. Handwerklich vom Gesetzgeber gut verabschiedete Regeln, die bringen, was der Geist/Ursprung davon war. Leider klappt das seit langem nicht mehr. Vielleicht hat es auch früher nicht geklappt und ich habe es nicht gemerkt, da will ich mich jetzt nicht festlegen. Heute lehne ich dann Regeln lieber ab - vor allem solche, dazu später.Eigentlich müssten Regeln - Gesetze, Verordnungen, Standards etc. - häufig nachjustiert werden. Praktisch hunzt der Gesetzgeber unter Druck (so entstehen Gesetze ja praktisch) etwas hin, das dann Haupteffekte nicht hat und Seiteneffekte ohne Ende produziert, die dann ewig zu spät erst wieder korrigiert werden.Was passiert denn jetzt in Frankreich mit den Models - dürfen etwa mehr essen? Würde mir von einem weltweit agierenden Model mit einer sehr schlanken Figur und definitiv normalem Essverhalten so geschildert:Schritt 1) die Agentur ist interessiert. Feedback: "bei Deiner Größe musst Du ein paar Kilo mehr haben - komm nächste Woche etwas schwerer wieder."Schritt 2 - nächste Woche - derselbe Typ, das Model geringfügig(!) über der Schwelle: "Super, ich nehme Deine Daten auf. Voraussetzung natürlich - Du siehst so aus wie letzte Woche - sonst wird das mit dem Kunden ja nichts!"Als Schutz kommt jetzt also Pflichtfressen und Pflichtkur danach hinzu - aber der Gesetzgeber hat ja was getan. In 20 Jahren gibt es vielleicht eine Novelle. Dein Model-Leben in Frankreich ist aber jetzt je Agentur, in die man möchte, noch schlechter.Gut, ich mache solche komischen Modelbilder gar nicht. Aber dass mir ein Staat in die Schlagworte oder ein Motiv reinredet ist das Letzte, das ich brauche. Danach käme dann Saudi-Arabien und fordert, dass Frauen unverhüllt ja gar nicht öffentlich gezeigt werden sollen und jedem Foto von Handwerkszeug Sicherheitsinstruktionen beizulegen sind? Eine Freundin von mir wird auch so fein vom Staat vor Ausbeutung geschützt: sie bekommt 4-stellige Tagessätze bei einer prima Agentur. Die zahlt mit Abstand am Besten. Klingt gut - geht aber nicht. In Deutschland ist man damit schnell scheinselbstständig. Frage an die Rentenversichung - was tun, man will doch nur in seinem tollen Beruf arbeiten? Antwort: ein zweiter Auftraggeber oder eine Festanstellung müssen her. "Aber die anderen zahlen doch alle mit Abstand schlechter und diesen Job gibt es nicht festangestellt!" - "Oh, da können wir jetzt nichts für." Noch so eine Regelung, die eigentlich Menschen in schlecht bezahlten Jobs davor schützen soll in prekären Verhältnissen hin- und hergeschubst zu werden. Da hätte ich nichts gegen. Für Leute, die 5-stellige Summen im Monat verdienen, war sie - im Geist - nie gedacht. Steht aber nirgends so klar in den Regelungen. Auf die Nachbesserung warten viele Freiberufler seit Hr. Riester diesen Quatsch auf den Weg gebracht hat. Was wir alleine in unserem Freelancer-Netzwerk für Lebenszeit verbrennen, um diese schlechten Regelungen formal zu erfüllen, ist unglaublich. Von dieser Blindleistung statt Einkommensleistung wird meine Freelancer-Rente zumindest nicht besser.Oha, Regelungen - da sind die Tasten wieder mit mir durchgegangen, sorry. [/QUOTE]
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