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Getty Images untersagt Einreichung von Bildern mit Körper-Retuschen
Beitrag
<blockquote data-quote="DoctorG" data-source="post: 2769201" data-attributes="member: 432756"><p>Das Problem ist, dass ICH das machen soll. Für nichts bzw. nicht Sinnvolles. Oder siehtst Du, dass die Regel leistet, was die Politik damit verspricht? Das wäre ja der einzige Grund überhaupt daran zu denken, dass man ein Gesetz erläßt. Du magst ja recht haben, dass ein Haufen Leute womöglich nicht gut fotografieren können und meinetwegen in Photoshop dann einen Husten ausbessern. Aber gegen "Mist mit Photoshop" gehört doch kein Gesetz erlassen. Oder fängt da wirklich Deinem Gefühl nach an, dass es staatliche Regeln braucht? Das musst Du natürlich für Dich beantworten. Du schreibt:"Alle Fotos sollten gekennzeichnet werden, die nachbearbeitet wurden. "Falls das aber wirklich Dein Ernst ist, würden wir bald recht viele Gesetze Keyword-genau und Mausklick-weise kriegen. Word braucht dann einen Schimpfwortfilter ... und da fängt der Appetit beim Essen erst richtig an, wenn man das ernsthaft akzeptiert. Gut, aber wenn Du das willst, scheint man Dir ja entgegen zu kommen. Für mich ist das die nächste Resourcenverschwendung.Und wer bezahlt mir das schon wieder? So wie ICH Arbeit im Gegenwert von 50 - 100 Euro in diese sinnlose Cookie-Message stecken musste (kam ja nicht vom Ministerium - eigenen Aufschlauen, Ausprobieren, Installieren, Abwägen ....), ICH 5 Klicks und eine sinnlosanmeldung für jedes WiFi machen muss, die ich kaum einem anderen Land der Welt brauche und das Hotel für die Implementierung dieser Schranke, die keiner bracht ja auch einne 4-stelliger Summe investieren musste, für die ICH entweder weniger Leistung oder mehr Preis bezahlen muss usw. Jede solche undurchdachte Lösung kostet am Ende etwas. Und was ist, wenn ich solche langegezogenen grotesken Tim Burton-Figuren eben als Kunstform mag und selbst mache - dann muss ich praktisch meine eigenen Bilder nicht als Kunst sondern künstlich de facto diffamieren? Es braucht aus meiner Sicht für ein hohes Rechtsgut wie eine solche Regelung ordentliche Gründe um es zu machen und nicht Gegenargumente, warum man ein offensichtlich seine Wirkung völlig verfehltendes Gesetz zu unterlassen hat. Letzters ist für mich selbstverständlich. Wer so etwas freiwillig unter seine Bilder schreiben will, soll es meinetwegen machen - das wäre das höchste meiner Gefühle.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="DoctorG, post: 2769201, member: 432756"] Das Problem ist, dass ICH das machen soll. Für nichts bzw. nicht Sinnvolles. Oder siehtst Du, dass die Regel leistet, was die Politik damit verspricht? Das wäre ja der einzige Grund überhaupt daran zu denken, dass man ein Gesetz erläßt. Du magst ja recht haben, dass ein Haufen Leute womöglich nicht gut fotografieren können und meinetwegen in Photoshop dann einen Husten ausbessern. Aber gegen "Mist mit Photoshop" gehört doch kein Gesetz erlassen. Oder fängt da wirklich Deinem Gefühl nach an, dass es staatliche Regeln braucht? Das musst Du natürlich für Dich beantworten. Du schreibt:"Alle Fotos sollten gekennzeichnet werden, die nachbearbeitet wurden. "Falls das aber wirklich Dein Ernst ist, würden wir bald recht viele Gesetze Keyword-genau und Mausklick-weise kriegen. Word braucht dann einen Schimpfwortfilter ... und da fängt der Appetit beim Essen erst richtig an, wenn man das ernsthaft akzeptiert. Gut, aber wenn Du das willst, scheint man Dir ja entgegen zu kommen. Für mich ist das die nächste Resourcenverschwendung.Und wer bezahlt mir das schon wieder? So wie ICH Arbeit im Gegenwert von 50 - 100 Euro in diese sinnlose Cookie-Message stecken musste (kam ja nicht vom Ministerium - eigenen Aufschlauen, Ausprobieren, Installieren, Abwägen ....), ICH 5 Klicks und eine sinnlosanmeldung für jedes WiFi machen muss, die ich kaum einem anderen Land der Welt brauche und das Hotel für die Implementierung dieser Schranke, die keiner bracht ja auch einne 4-stelliger Summe investieren musste, für die ICH entweder weniger Leistung oder mehr Preis bezahlen muss usw. Jede solche undurchdachte Lösung kostet am Ende etwas. Und was ist, wenn ich solche langegezogenen grotesken Tim Burton-Figuren eben als Kunstform mag und selbst mache - dann muss ich praktisch meine eigenen Bilder nicht als Kunst sondern künstlich de facto diffamieren? Es braucht aus meiner Sicht für ein hohes Rechtsgut wie eine solche Regelung ordentliche Gründe um es zu machen und nicht Gegenargumente, warum man ein offensichtlich seine Wirkung völlig verfehltendes Gesetz zu unterlassen hat. Letzters ist für mich selbstverständlich. Wer so etwas freiwillig unter seine Bilder schreiben will, soll es meinetwegen machen - das wäre das höchste meiner Gefühle. [/QUOTE]
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