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GoPro zieht sich aus Drohnengeschäft zurück
Beitrag
<blockquote data-quote="Jens Hammerschmidt" data-source="post: 2769958" data-attributes="member: 715644"><p>[newsstart][headerimage]47033[/headerimage]Stellen werden gestrichen. Das Aus für die Karma ist beschlossen.[LBR][LBR]Wirklich solide möchte das Geschäft bei GoPro anscheinend nicht laufen. Der Anbieter von Actionkameras und der Drohne Karma veröffentlichte am Montag die vorläufigen <a href="https://www.prnewswire.com/news-releases/gopro-announces-preliminary-fourth-quarter-2017-results-300578777.html" target="_blank">Finanzzahlen für das vierte Quartal 2017</a>. Diesen zufolge liegt der Umsatz für den benannten Zeitraum bei 340 Millionen US-Dollar, was etwas mehr als im Vorquartal, jedoch angesichts des Weihnachtsgeschäfts weitaus weniger als erwartet ist.[LBR][LBR]Nachdem <a href="https://techcrunch.com/2018/01/04/gopro-cuts-200-300-jobs-largely-impacting-its-drone-division/" target="_blank">Techcrunch bereits vergangene Woche berichtete</a>, bei GoPro würden 200 bis 300 Stellen abgebaut werden, gilt dies mit dem nun vorliegenden Finanzreport als offiziell bestätigt. Die Anzahl der 1.254 Mitarbeiter wird weltweit auf „weniger als 1.000“ zurückgefahren. Zudem wird angeführt, GoPro-Gründer und CEO Nicholas Woodman reduziere seinen finanziellen Ausgleich auf nur noch einen Dollar.[LBR][LBR]Eine weitere Maßnahme zur Besserung der Lage ist der Rückzug aus dem Drohnengeschäft. Zwar habe die Karma in ihrem Preissegment im Jahr 2017 die zweite Position am Markt eingenommen, doch hinreichend profitabel sind die hieraus generierten Einnahmen nicht. Zudem erwartet man bei GoPro in den kommenden Jahren einen schrumpfenden Markt für Drohnen, was auf die schärferen Regeln in Europa und den Vereinigten Staaten zurückzuführen sei. In der Folge werde man sich vom Drohnenmarkt verabschieden, allein Service und Support für bestehende Kunden blieben erhalten.[LBR][LBR]Rückblickend sollte die Karma wohl einfach nicht gelingen. Bereits kurz nach Einführung mussten die ursprünglichen Modelle wegen Absturzgefahr aufgrund plötzlicher Stromunterbrechung , Ausgeliefertes wurde zurückgerufen. Rund drei Monate danach und behoben und der Vertrieb startete von Neuem. Zudem musste das Unternehmen , seit 2016 steht nun die mittlerweile vierte Entlassungsrunde an. Vor Weihnachten 2017 wurden schließlich noch die Preise für die Unternehmensprodukte gesenkt, wodurch deren Verkauf angekurbelt werden konnte.[LBR][LBR]In diesem Jahr, so wird CEO Woodman zitiert, möchte man das Business wieder in die Erfolgsspur und zurück in die Profitzone bringen. Worte, die vorerst wenig helfen, zumindest was die <a href="https://www.finanzen.net/aktien/GoPro-Aktie" target="_blank">Aktie des Unternehmens</a> betrifft, die mit Veröffentlichung des Finanzberichtes kurzzeitig um bis zu 30 Prozent absackte.[LBR] [LBR]Euer Jens[LBR][LBR]Bildquelle Vorschau und Titel: Pixabay[newsend][/newsend][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/newsstart]</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Jens Hammerschmidt, post: 2769958, member: 715644"] [newsstart][headerimage]47033[/headerimage]Stellen werden gestrichen. Das Aus für die Karma ist beschlossen.[LBR][LBR]Wirklich solide möchte das Geschäft bei GoPro anscheinend nicht laufen. Der Anbieter von Actionkameras und der Drohne Karma veröffentlichte am Montag die vorläufigen [url=https://www.prnewswire.com/news-releases/gopro-announces-preliminary-fourth-quarter-2017-results-300578777.html]Finanzzahlen für das vierte Quartal 2017[/url]. Diesen zufolge liegt der Umsatz für den benannten Zeitraum bei 340 Millionen US-Dollar, was etwas mehr als im Vorquartal, jedoch angesichts des Weihnachtsgeschäfts weitaus weniger als erwartet ist.[LBR][LBR]Nachdem [url=https://techcrunch.com/2018/01/04/gopro-cuts-200-300-jobs-largely-impacting-its-drone-division/]Techcrunch bereits vergangene Woche berichtete[/url], bei GoPro würden 200 bis 300 Stellen abgebaut werden, gilt dies mit dem nun vorliegenden Finanzreport als offiziell bestätigt. Die Anzahl der 1.254 Mitarbeiter wird weltweit auf „weniger als 1.000“ zurückgefahren. Zudem wird angeführt, GoPro-Gründer und CEO Nicholas Woodman reduziere seinen finanziellen Ausgleich auf nur noch einen Dollar.[LBR][LBR]Eine weitere Maßnahme zur Besserung der Lage ist der Rückzug aus dem Drohnengeschäft. Zwar habe die Karma in ihrem Preissegment im Jahr 2017 die zweite Position am Markt eingenommen, doch hinreichend profitabel sind die hieraus generierten Einnahmen nicht. Zudem erwartet man bei GoPro in den kommenden Jahren einen schrumpfenden Markt für Drohnen, was auf die schärferen Regeln in Europa und den Vereinigten Staaten zurückzuführen sei. In der Folge werde man sich vom Drohnenmarkt verabschieden, allein Service und Support für bestehende Kunden blieben erhalten.[LBR][LBR]Rückblickend sollte die Karma wohl einfach nicht gelingen. Bereits kurz nach Einführung mussten die ursprünglichen Modelle wegen Absturzgefahr aufgrund plötzlicher Stromunterbrechung , Ausgeliefertes wurde zurückgerufen. Rund drei Monate danach und behoben und der Vertrieb startete von Neuem. Zudem musste das Unternehmen , seit 2016 steht nun die mittlerweile vierte Entlassungsrunde an. Vor Weihnachten 2017 wurden schließlich noch die Preise für die Unternehmensprodukte gesenkt, wodurch deren Verkauf angekurbelt werden konnte.[LBR][LBR]In diesem Jahr, so wird CEO Woodman zitiert, möchte man das Business wieder in die Erfolgsspur und zurück in die Profitzone bringen. Worte, die vorerst wenig helfen, zumindest was die [url=https://www.finanzen.net/aktien/GoPro-Aktie]Aktie des Unternehmens[/url] betrifft, die mit Veröffentlichung des Finanzberichtes kurzzeitig um bis zu 30 Prozent absackte.[LBR] [LBR]Euer Jens[LBR][LBR]Bildquelle Vorschau und Titel: Pixabay[newsend][/newsend][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/LBR][/newsstart] [/QUOTE]
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