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Grundregeln bei Sprachaufnahmen mit Mikrophonen?
Beitrag
<blockquote data-quote="finnweis" data-source="post: 837039" data-attributes="member: 230612"><p><strong>AW: Grundregeln bei Sprachaufnahmen mit Mikrophonen?</strong></p><p></p><p>Das SM57 wird in der Regel gerne für Snae Drum und Bläser genommen, das SM58 ist ein tolles Bühnenmikrofon für Voice. Wer einen etwas wärmeren Klang möchte nimmt häufig das Beta 58. Bühnenmikrofone sollen robust sein und rückkopplungsarm. Unter diesem Aspekt ist das Shure echt gut. Bitte bedenkt bei den Tipps, dass hier nach Recording gefragt wurde: da gibt es keine Rückkopplungsprobleme (wenn man es richtig macht und es keine Live Aufnahmen sind), die Brillianz und Natürlichkeit der Quelle ist wichtig. Möglichst unverfälschtes Aufnehmen, ohne Rauschen oder einen völlig verbogenen Frequenzgang (das MD421 hat z.B. den Drehschalter als völlige Fehlkonstruktion - Nahbesprechungseffekt hin oder her - so extrem wie der "Sprachen" Filter eingreift, kann man später kaum noch was retten, bei Aufnahmen immer auf "M" stellen statt auf "S" - filtern kann man später noch, nur definiert). Möglichst auch unabhängig von der Quelle, ein Mikro sollte möglichst vielseitig sein (sonst wird es noch teuerer als es eh schon ist). </p><p>Deshalb bin ich der Meinung: wenn jemand wenig Geld hat: dann leihen, wenn etwas Geld vorhanden ist, dann lieber gleich was richtiges. Man kann ein SM58 kaufen, weil man es auf der Bühne nutzen will und damit aufnehmen, wenn man sich ein Aufnahmestudio einrichtet würde ich eher ein "richtiges" Mikrofon (für Recording) kaufen. Wenn man kein Geld für eine ordentliche Dämmung des Studios hat, dann muss man auch darauf Rücksicht nehmen, dann sollte man statt Neumann TLM eben doch das deutlich billigere MD421 vorziehen.</p><p></p><p>Eine rückwärtige Dämpfung ist ebenfalls sehr wichtig - durch Decken oder durch einen Absorber. Es gibt auch Bastelanleitungen für Helmholtzabsorber z.B. für tiefe Raumfequenzen im Netz...</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="finnweis, post: 837039, member: 230612"] [b]AW: Grundregeln bei Sprachaufnahmen mit Mikrophonen?[/b] Das SM57 wird in der Regel gerne für Snae Drum und Bläser genommen, das SM58 ist ein tolles Bühnenmikrofon für Voice. Wer einen etwas wärmeren Klang möchte nimmt häufig das Beta 58. Bühnenmikrofone sollen robust sein und rückkopplungsarm. Unter diesem Aspekt ist das Shure echt gut. Bitte bedenkt bei den Tipps, dass hier nach Recording gefragt wurde: da gibt es keine Rückkopplungsprobleme (wenn man es richtig macht und es keine Live Aufnahmen sind), die Brillianz und Natürlichkeit der Quelle ist wichtig. Möglichst unverfälschtes Aufnehmen, ohne Rauschen oder einen völlig verbogenen Frequenzgang (das MD421 hat z.B. den Drehschalter als völlige Fehlkonstruktion - Nahbesprechungseffekt hin oder her - so extrem wie der "Sprachen" Filter eingreift, kann man später kaum noch was retten, bei Aufnahmen immer auf "M" stellen statt auf "S" - filtern kann man später noch, nur definiert). Möglichst auch unabhängig von der Quelle, ein Mikro sollte möglichst vielseitig sein (sonst wird es noch teuerer als es eh schon ist). Deshalb bin ich der Meinung: wenn jemand wenig Geld hat: dann leihen, wenn etwas Geld vorhanden ist, dann lieber gleich was richtiges. Man kann ein SM58 kaufen, weil man es auf der Bühne nutzen will und damit aufnehmen, wenn man sich ein Aufnahmestudio einrichtet würde ich eher ein "richtiges" Mikrofon (für Recording) kaufen. Wenn man kein Geld für eine ordentliche Dämmung des Studios hat, dann muss man auch darauf Rücksicht nehmen, dann sollte man statt Neumann TLM eben doch das deutlich billigere MD421 vorziehen. Eine rückwärtige Dämpfung ist ebenfalls sehr wichtig - durch Decken oder durch einen Absorber. Es gibt auch Bastelanleitungen für Helmholtzabsorber z.B. für tiefe Raumfequenzen im Netz... [/QUOTE]
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