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Fotografie und Gestaltung
Lightroom & Raw
Hauttöne zu rot beim Druck aus Lightroom
Beitrag
<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2668556"><p>Nein, das verstehst Du schon richtig. Ich hatte nur angenommen, dass der ganze Workflow bei Dir erfolgte, man sollte wirklich nichts voraussetzen. Also lag die Bearbeitung nicht bei Dir, da würde ich mal den/die Berbeiter/in auf das Problem ansprechen. Wenn allerdings die Fotos gleich in JPG gespeichert wurden, gibt es im Nachhinein keinen klassischen Weißabgleich, der erfolgte nach den Einstellungen in der Kamera.</p><p>Und auf die Frage, ja, da wird nichts anderes übrigbleiben. Du kannst an diversen Schrauben drehen. Also Rot- oder Orangetöne entsättigen, haut etwas heller machen und was es da alles gibt.</p><p>Um solche Probestreifen zu machen macht man ein paar Versionen mit kleinen Abstufungen der Einstellungen, druckt jedoch nicht unbedingt das ganze Bild (was man natürlich auch machen kann), sondern nur nebeneinander gelegte gleiche Ausschnitte mit den Varianten, und das auf einem Blatt Papier. So bekommt man auf einen Druck vielleicht 4, 5 oder mehr leicht abgestufte Hautbereiche.</p><p>Allerdings geht, wenn es um einheitliche Bildstimmungen geht, nichts über eine konsistente Entwicklung, die natürlich bei einer Automatikeinstellung der Kamera, deren SW dann bei jedem Foto etwas anders macht, nachträglich noch schwieriger wird.</p><p>Beim Druck mit einem Heimdrucker kann man meines Wissens kaum etwas machen. Das Papier muss nur für den Drucker geeignet sein, und die möglichen Angaben hast Du ja vorgenommen.</p><p>Sicher ist nur, dass Hauttöne vor allem bei solchen Fotos eine entscheidende Rolle spielen, so dass eine individuelle Anpassung bei der Bildbearbeitung kein Fehler ist. Eine Beurteilung an einem professionellen, kalibrierten Monitor ist sehr wichtig, doch da gedruckte Farben immer anders wirken als leuchtende am Monitor soll man da nicht allein auf die maschinellen Einstellungen vertrauen, eben auch deshalb, weil bei vielen Fotos von allen Seiten die unterschiedlichsten Lichtquellen mit unterschiedlichen Farbtemperaturen vorkommen. Wenn Die also der Druck nicht gefällt, dann ändere die Farbeinstellungen so, dass der Druck passt. Wenn dann die Drucke auch den anderen gefallen, ist alles bestens. Du darfst nur nicht vergessen, dass auf einem anderen Drucker, einem anderen Papier oder bei einer Ausbelichtung solche individuellen Anpassungen nicht mehr stimmen können.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2668556"] Nein, das verstehst Du schon richtig. Ich hatte nur angenommen, dass der ganze Workflow bei Dir erfolgte, man sollte wirklich nichts voraussetzen. Also lag die Bearbeitung nicht bei Dir, da würde ich mal den/die Berbeiter/in auf das Problem ansprechen. Wenn allerdings die Fotos gleich in JPG gespeichert wurden, gibt es im Nachhinein keinen klassischen Weißabgleich, der erfolgte nach den Einstellungen in der Kamera. Und auf die Frage, ja, da wird nichts anderes übrigbleiben. Du kannst an diversen Schrauben drehen. Also Rot- oder Orangetöne entsättigen, haut etwas heller machen und was es da alles gibt. Um solche Probestreifen zu machen macht man ein paar Versionen mit kleinen Abstufungen der Einstellungen, druckt jedoch nicht unbedingt das ganze Bild (was man natürlich auch machen kann), sondern nur nebeneinander gelegte gleiche Ausschnitte mit den Varianten, und das auf einem Blatt Papier. So bekommt man auf einen Druck vielleicht 4, 5 oder mehr leicht abgestufte Hautbereiche. Allerdings geht, wenn es um einheitliche Bildstimmungen geht, nichts über eine konsistente Entwicklung, die natürlich bei einer Automatikeinstellung der Kamera, deren SW dann bei jedem Foto etwas anders macht, nachträglich noch schwieriger wird. Beim Druck mit einem Heimdrucker kann man meines Wissens kaum etwas machen. Das Papier muss nur für den Drucker geeignet sein, und die möglichen Angaben hast Du ja vorgenommen. Sicher ist nur, dass Hauttöne vor allem bei solchen Fotos eine entscheidende Rolle spielen, so dass eine individuelle Anpassung bei der Bildbearbeitung kein Fehler ist. Eine Beurteilung an einem professionellen, kalibrierten Monitor ist sehr wichtig, doch da gedruckte Farben immer anders wirken als leuchtende am Monitor soll man da nicht allein auf die maschinellen Einstellungen vertrauen, eben auch deshalb, weil bei vielen Fotos von allen Seiten die unterschiedlichsten Lichtquellen mit unterschiedlichen Farbtemperaturen vorkommen. Wenn Die also der Druck nicht gefällt, dann ändere die Farbeinstellungen so, dass der Druck passt. Wenn dann die Drucke auch den anderen gefallen, ist alles bestens. Du darfst nur nicht vergessen, dass auf einem anderen Drucker, einem anderen Papier oder bei einer Ausbelichtung solche individuellen Anpassungen nicht mehr stimmen können. [/QUOTE]
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