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Cinema 4D
C4D - Allgemein
Herangehensweise an Leuchtspurmunition samt Luftverwirbelungen
Beitrag
<blockquote data-quote="XShadowY" data-source="post: 2642379" data-attributes="member: 395128"><p>Hallo mal wieder,</p><p></p><p>für mein neues Kurzfilmprojekt benötige ich eine perfekte ;-) Lösung, um Leuchtspurmunition samt hinterherziehenden "Kondensstreifen" darzustellen.</p><p></p><p>Zur Zeit bastele ich an folgendem:</p><p></p><p>Ein X-Particle Emitter schießt alle paar Frames ein Partikel ab, welches mit einem Trail Objekt einen Spline generiert. Diesen Spline rendere ich mit Haar-Material. </p><p>Um die Luftverwirbelung darzustellen benutze ich Turbulence FD, das vorher abgeschossene X-Particle dann als TFD Emitter.</p><p></p><p>Dabei stoße ich nun auf folgende Probleme:</p><p>Dachte eigentlich, dass ich durch die Manipulationsmöglichkeiten im Haar Material (kräuselige Darstellung etc. ) in der Form Einfluss auf das Aussehen der "Leuchtspur" nehmen kann, dass ich eine leichte zick-zack Linie hinbekomme. Doch leider klappt es so ohne weiteres nicht, denn die "Kräuseloptionen" im Haarmaterial scheinen es trotz Veränderung der Skalierung nicht zuzulassen, dass ich den generierten Spline unregelmäßig aussehen lasse. Er wird zum Beispiel immer nur einmal um 45° eingeknickt anstatt ihn mehrfach leicht eingeknickt darzustellen.</p><p></p><p>Ich habe dann versucht in After Effects durch "Fractal Noise" und "Turbulence" Unregelmäßigkeiten herzustellen, nur leider passt das dann von den Proportionen/ der Skalierung überhaupt nicht, wenn die Leuchtspur zum Beispiel aus dem Hintergrund auf den Betrachter zufliegt. Soll heißen, dass die Turbulenzeffekte im Vordergrund, wo die Leuchtspur groß erscheint, relativ gut aussehen, aber im Hintergrund, wo sie ihren Ursprung haben, den Leuchtspurstrich fast unkenntlich machen.</p><p></p><p>Also wäre eine Lösung innerhalb von C4D schon optimaler. Auch, weil die Leuchtspurmunition an Objekten abprallen, und sich dann die gezogene Spur verkürzen soll.</p><p></p><p>Des Weiteren stoße ich auch an die Genzen meines technischen Verständnisses bei der Benutzung mit Turbulence FD, um die Kondensstreifen darzustellen. Die Partikel scheinen zu schnell zu sein und trotz Anheben des "Frame Sub-Step Limits" wird der gezogene Kondensstreifen unterbrochen dargestellt.</p><p></p><p>Hat von Euch jemand schon Erfahrungen damit sammeln können?</p><p>Würde mich über jede Idee zu diesem Thema freuen!</p><p></p><p>Vielen Dank für Eure Hilfe und beste Grüße,</p><p></p><p>Michèl</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="XShadowY, post: 2642379, member: 395128"] Hallo mal wieder, für mein neues Kurzfilmprojekt benötige ich eine perfekte ;-) Lösung, um Leuchtspurmunition samt hinterherziehenden "Kondensstreifen" darzustellen. Zur Zeit bastele ich an folgendem: Ein X-Particle Emitter schießt alle paar Frames ein Partikel ab, welches mit einem Trail Objekt einen Spline generiert. Diesen Spline rendere ich mit Haar-Material. Um die Luftverwirbelung darzustellen benutze ich Turbulence FD, das vorher abgeschossene X-Particle dann als TFD Emitter. Dabei stoße ich nun auf folgende Probleme: Dachte eigentlich, dass ich durch die Manipulationsmöglichkeiten im Haar Material (kräuselige Darstellung etc. ) in der Form Einfluss auf das Aussehen der "Leuchtspur" nehmen kann, dass ich eine leichte zick-zack Linie hinbekomme. Doch leider klappt es so ohne weiteres nicht, denn die "Kräuseloptionen" im Haarmaterial scheinen es trotz Veränderung der Skalierung nicht zuzulassen, dass ich den generierten Spline unregelmäßig aussehen lasse. Er wird zum Beispiel immer nur einmal um 45° eingeknickt anstatt ihn mehrfach leicht eingeknickt darzustellen. Ich habe dann versucht in After Effects durch "Fractal Noise" und "Turbulence" Unregelmäßigkeiten herzustellen, nur leider passt das dann von den Proportionen/ der Skalierung überhaupt nicht, wenn die Leuchtspur zum Beispiel aus dem Hintergrund auf den Betrachter zufliegt. Soll heißen, dass die Turbulenzeffekte im Vordergrund, wo die Leuchtspur groß erscheint, relativ gut aussehen, aber im Hintergrund, wo sie ihren Ursprung haben, den Leuchtspurstrich fast unkenntlich machen. Also wäre eine Lösung innerhalb von C4D schon optimaler. Auch, weil die Leuchtspurmunition an Objekten abprallen, und sich dann die gezogene Spur verkürzen soll. Des Weiteren stoße ich auch an die Genzen meines technischen Verständnisses bei der Benutzung mit Turbulence FD, um die Kondensstreifen darzustellen. Die Partikel scheinen zu schnell zu sein und trotz Anheben des "Frame Sub-Step Limits" wird der gezogene Kondensstreifen unterbrochen dargestellt. Hat von Euch jemand schon Erfahrungen damit sammeln können? Würde mich über jede Idee zu diesem Thema freuen! Vielen Dank für Eure Hilfe und beste Grüße, Michèl [/QUOTE]
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