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<blockquote data-quote="Arm1479" data-source="post: 2311227" data-attributes="member: 640469"><p>Hallo, der unter deinem Link angebotene PC ist ein Standard-PC für Büro-Anwendungen.</p><p></p><p>Mit einem "Büro-PC" wirst du auf Dauer bei Fotobearbeitung nicht glücklich.</p><p>Bei Fotobearbeitung fallen ganz schnell große Datenmengen an, die am Besten im Arbeitsspeicher verarbeitet werden sollten, ohne daß sie auf die Festplatte ausgelagert werden müssen. Meine Empfehlung zu Arbeitsspeicher: mindestens 8GB, besser sind 16GB.</p><p></p><p>Für den Prozessor erachte ich eine Taktfrequenz ab 3GHz bei einem 4-Kern-Prozessor für ausreichend.</p><p></p><p>Der allgemeine Trend geht zum Grafikprozessor, der auf dem Motherboard integriert ist, was nicht unbedingt schlecht ist. Die meisten Grafikkarten der unteren Preisklasse arbeiten mit "Hyperstorage". Dies ist ein schöner Marketing-Ausdruck um die Wirkungsweise zu verschleiern. Die Grafikkarte hat keinen eigenen Speicher, sondern nutzt einen Teil des normalen Arbeitsspeichers, der damit aber für die Programme nicht mehr zur Verfügung steht. Meine Empfehlung ist eine Grafikkarte mit eigenem (eingebautem) Speicher. Für leistungshungrige Spiele sollte es dann auch vom Typ GDDR5 sein. Bei Fotobearbeitung sollte DDR3 ausreichen, und wenn du 16GB Arbeitsspeicher hast, dann könnte sogar zur Not die Grafikkarte per Hyperstorage sich 2GB davon abzweigen. Meine Empfehlung: Grafikkarte mit 2GB eigenem Speicher.</p><p></p><p>Woran man auch denken sollte, wären USB3-Anschlüsse.</p><p></p><p>Wenn man Daten hat, die man nicht gerne verlieren möchte, sollte man regelmäßig Datensicherung machen, zur Sicherheit sogar in doppelter Ausfertigung. Wer möchte schon seine gesammelten Fotos durch einen Hardware-Fehler, der nicht gänzlich zu vermeiden ist, verlieren. Dies geht am Besten mit beliebig vielen externen Festplatten von je 3TB Kapazität. Diese Datenmengen wollen aber auch bewegt werden, was mit USB3 fast 10 mal so schnell funktioniert wie mit USB2. Deshalb beim Kauf der externen Platten auch auf USB3-Anschluß achten. USB3-Geräte können bei Bedarf auch am PC an USB2 angeschlossen werden, allerdings nur mit der langsamen Geschwindigkeit. Bei USB2 kann die komplette Datensicherung einer internen Festplatte schnell mal 10 Stunden dauern.</p><p></p><p>Noch ein grundsätzlicher Aspekt: Die Nachrüstung eines vorhandenen PCs ist teurer als eine Aufrüstung bei Neukauf. Bei einer Nachrüstung können meist ein paar Teile nicht mehr weiter genutzt werden, hast du aber bereits bezahlt. Als Beispiel: in einem PC sind 4GB Speicher installiert, üblicherweise als 2 Module mit je 2GB und belegen damit 2 Steckplätze. Meistens sind aber auch nur 2 Steckplätze auf dem Motherboard verfügbar, d.h. du mußt die beiden vorhandenen Module entsorgen und durch entsprechend größere Module ersetzen.</p><p></p><p>Als Betriebssytem erachte ich im Moment Windows 7 (Home Premium) als vernünftig, Windows 8 ist mir persönlich (besonders als Administrator) unsympathisch, weil man an die einzelnen Einstellungen nur schwer rankommt. Für mich bietet Windows 8 nichts, was ich gegenüber zu Windows 7 zusätzlich brauchen würde.</p><p></p><p>Unter dem Link </p><p></p><p>findest du einen PC für 359 Euro, den du beim Kauf mit den gewünschten Teilen preiswert aufrüsten kannst.</p><p>Speicher: 8GB 55 €, 16GB 120 €</p><p>Grafik: 2GB DDR3 50 €, NVIDIA 1GB GDDR5 115 €, AMD 2GB GDDR5 155 €</p><p>USB3: 25 €</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Arm1479, post: 2311227, member: 640469"] Hallo, der unter deinem Link angebotene PC ist ein Standard-PC für Büro-Anwendungen. Mit einem "Büro-PC" wirst du auf Dauer bei Fotobearbeitung nicht glücklich. Bei Fotobearbeitung fallen ganz schnell große Datenmengen an, die am Besten im Arbeitsspeicher verarbeitet werden sollten, ohne daß sie auf die Festplatte ausgelagert werden müssen. Meine Empfehlung zu Arbeitsspeicher: mindestens 8GB, besser sind 16GB. Für den Prozessor erachte ich eine Taktfrequenz ab 3GHz bei einem 4-Kern-Prozessor für ausreichend. Der allgemeine Trend geht zum Grafikprozessor, der auf dem Motherboard integriert ist, was nicht unbedingt schlecht ist. Die meisten Grafikkarten der unteren Preisklasse arbeiten mit "Hyperstorage". Dies ist ein schöner Marketing-Ausdruck um die Wirkungsweise zu verschleiern. Die Grafikkarte hat keinen eigenen Speicher, sondern nutzt einen Teil des normalen Arbeitsspeichers, der damit aber für die Programme nicht mehr zur Verfügung steht. Meine Empfehlung ist eine Grafikkarte mit eigenem (eingebautem) Speicher. Für leistungshungrige Spiele sollte es dann auch vom Typ GDDR5 sein. Bei Fotobearbeitung sollte DDR3 ausreichen, und wenn du 16GB Arbeitsspeicher hast, dann könnte sogar zur Not die Grafikkarte per Hyperstorage sich 2GB davon abzweigen. Meine Empfehlung: Grafikkarte mit 2GB eigenem Speicher. Woran man auch denken sollte, wären USB3-Anschlüsse. Wenn man Daten hat, die man nicht gerne verlieren möchte, sollte man regelmäßig Datensicherung machen, zur Sicherheit sogar in doppelter Ausfertigung. Wer möchte schon seine gesammelten Fotos durch einen Hardware-Fehler, der nicht gänzlich zu vermeiden ist, verlieren. Dies geht am Besten mit beliebig vielen externen Festplatten von je 3TB Kapazität. Diese Datenmengen wollen aber auch bewegt werden, was mit USB3 fast 10 mal so schnell funktioniert wie mit USB2. Deshalb beim Kauf der externen Platten auch auf USB3-Anschluß achten. USB3-Geräte können bei Bedarf auch am PC an USB2 angeschlossen werden, allerdings nur mit der langsamen Geschwindigkeit. Bei USB2 kann die komplette Datensicherung einer internen Festplatte schnell mal 10 Stunden dauern. Noch ein grundsätzlicher Aspekt: Die Nachrüstung eines vorhandenen PCs ist teurer als eine Aufrüstung bei Neukauf. Bei einer Nachrüstung können meist ein paar Teile nicht mehr weiter genutzt werden, hast du aber bereits bezahlt. Als Beispiel: in einem PC sind 4GB Speicher installiert, üblicherweise als 2 Module mit je 2GB und belegen damit 2 Steckplätze. Meistens sind aber auch nur 2 Steckplätze auf dem Motherboard verfügbar, d.h. du mußt die beiden vorhandenen Module entsorgen und durch entsprechend größere Module ersetzen. Als Betriebssytem erachte ich im Moment Windows 7 (Home Premium) als vernünftig, Windows 8 ist mir persönlich (besonders als Administrator) unsympathisch, weil man an die einzelnen Einstellungen nur schwer rankommt. Für mich bietet Windows 8 nichts, was ich gegenüber zu Windows 7 zusätzlich brauchen würde. Unter dem Link findest du einen PC für 359 Euro, den du beim Kauf mit den gewünschten Teilen preiswert aufrüsten kannst. Speicher: 8GB 55 €, 16GB 120 € Grafik: 2GB DDR3 50 €, NVIDIA 1GB GDDR5 115 €, AMD 2GB GDDR5 155 € USB3: 25 € [/QUOTE]
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