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Hinter den Kulissen des IKEA-Katalog-Shootings
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<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2765916"><p>Das ist ja so üblich, bei Interviews für ein "Making of", auch bei Filmen. Was sollen die denn sagen, natürlich übertreiben sie maßlos, sie sind ja auch Schauspieler. Würden sie negatives äußern, würde es ohnehin geschnitten und wahrscheinlich haben sie den Text erhalten. Wir reden hier von professioneller Arbeit, nicht von einer Passantenbefragung in der Fußgängerzone.Besonders bei Werbung wird ja sowieso vor allem nach Typ und Alter gecastet. Wenn in dem Küchenfoto der blonde Typ Frau besser zur Kücheneinrichtung passt, wird ein blondes Model genommen. Wenn im Wohnraum vor dem blauen Fernsehbild eine lockige Rothaarige passt, wird dieser Typ genommen.Und vor dem Rasierspiegel natürlich nur ein Mann, der hat dunkle Haare, damit hat man einen hübschen Kontrast zum heller ausgeleuchteten farblich gut abgestimmten Wandteil.Bei solchen Fotos ist kein Krümel Zufall, und alle Beteiligten haben einen Job. Wenn der Katalog erfolgreich war, werden die Beteiligten, von der Agentur bis zum Fototeam, natürlich auch die Models, gute Chancen auf zukünftige Aufträge haben, muss ja nicht wieder für Möbel sein, wichtig ist, dass die geleistete Arbeit möglichst perfekt war.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2765916"] Das ist ja so üblich, bei Interviews für ein "Making of", auch bei Filmen. Was sollen die denn sagen, natürlich übertreiben sie maßlos, sie sind ja auch Schauspieler. Würden sie negatives äußern, würde es ohnehin geschnitten und wahrscheinlich haben sie den Text erhalten. Wir reden hier von professioneller Arbeit, nicht von einer Passantenbefragung in der Fußgängerzone.Besonders bei Werbung wird ja sowieso vor allem nach Typ und Alter gecastet. Wenn in dem Küchenfoto der blonde Typ Frau besser zur Kücheneinrichtung passt, wird ein blondes Model genommen. Wenn im Wohnraum vor dem blauen Fernsehbild eine lockige Rothaarige passt, wird dieser Typ genommen.Und vor dem Rasierspiegel natürlich nur ein Mann, der hat dunkle Haare, damit hat man einen hübschen Kontrast zum heller ausgeleuchteten farblich gut abgestimmten Wandteil.Bei solchen Fotos ist kein Krümel Zufall, und alle Beteiligten haben einen Job. Wenn der Katalog erfolgreich war, werden die Beteiligten, von der Agentur bis zum Fototeam, natürlich auch die Models, gute Chancen auf zukünftige Aufträge haben, muss ja nicht wieder für Möbel sein, wichtig ist, dass die geleistete Arbeit möglichst perfekt war. [/QUOTE]
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