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HP Touchsmart tm2-2000 für mobile Bearbeitung?
Beitrag
<blockquote data-quote="Norbert Schumann" data-source="post: 1670312" data-attributes="member: 8744"><p><strong>AW: HP Touchsmart tm2-2000 für mobile Bearbeitung?</strong></p><p></p><p></p><p></p><p>meckern tut hier nur einer- und das bin nicht ich. mir ist nicht bekannt, das ein panel ganz gleich welcher art- auch nicht die von wacoms intus serie über druckstufen verfügt. die druckstufen gibt es im stift der anhand der eingedrückten stiftspitze den druck interpretiert und per funk weitergibt. das panel dagegen ortet für gewöhnlich die position anhand von einer druckmatrix (druckpunkte) oder per infrarot abtastung oder sonstiger positionsbestimmungen. </p><p></p><p>touch und pen panel bedeutet nicht, das es ein zeichentablett ist- sondern das die eingaben auf zwei unterschiedliche weisen vorgenommen werden können. ein modernes smartphone verfügt über ein touchpanel- meist sensitiv oder kapazitiv. sensitiv bedeutet, das verschiedene druckpunkte gleichzeitig erkannt werden können, da eine spannung auf dem display anliegt, die bei einem fingertipp unterbrochen wird. dort funktionieren keine stifte. bei kapazitiven displays kann man zwar auch mit dem finger agieren- sie reagieren jedoch nur auf einen bestimmten druckpunkt und können nicht mehrere eingaben gleichzeitig verarbeiten. diese displays werden oft mit stiften (stylus) bedient. </p><p></p><p>wacom scheint beide techniken in diesem display vereint zu haben. bei sensitiven displays kann man nur mittels spezieller zusatzstifte (fingerkuppenähnliche stiftspitze) überhaupt eingaben vornehmen. den komfort jedoch bietet folglich nur ein mischdisplay, das die vorzüge beider technologien ineinander vereint.</p><p>der preis mit rund 900 ? eines solchen notebooks ist einfach zu gering, als das dort die gleiche technologie wie bei wacoms pen grafik tabletts verbaut sein könnte die weitaus höher angesiedelt sind.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Norbert Schumann, post: 1670312, member: 8744"] [b]AW: HP Touchsmart tm2-2000 für mobile Bearbeitung?[/b] meckern tut hier nur einer- und das bin nicht ich. mir ist nicht bekannt, das ein panel ganz gleich welcher art- auch nicht die von wacoms intus serie über druckstufen verfügt. die druckstufen gibt es im stift der anhand der eingedrückten stiftspitze den druck interpretiert und per funk weitergibt. das panel dagegen ortet für gewöhnlich die position anhand von einer druckmatrix (druckpunkte) oder per infrarot abtastung oder sonstiger positionsbestimmungen. touch und pen panel bedeutet nicht, das es ein zeichentablett ist- sondern das die eingaben auf zwei unterschiedliche weisen vorgenommen werden können. ein modernes smartphone verfügt über ein touchpanel- meist sensitiv oder kapazitiv. sensitiv bedeutet, das verschiedene druckpunkte gleichzeitig erkannt werden können, da eine spannung auf dem display anliegt, die bei einem fingertipp unterbrochen wird. dort funktionieren keine stifte. bei kapazitiven displays kann man zwar auch mit dem finger agieren- sie reagieren jedoch nur auf einen bestimmten druckpunkt und können nicht mehrere eingaben gleichzeitig verarbeiten. diese displays werden oft mit stiften (stylus) bedient. wacom scheint beide techniken in diesem display vereint zu haben. bei sensitiven displays kann man nur mittels spezieller zusatzstifte (fingerkuppenähnliche stiftspitze) überhaupt eingaben vornehmen. den komfort jedoch bietet folglich nur ein mischdisplay, das die vorzüge beider technologien ineinander vereint. der preis mit rund 900 ? eines solchen notebooks ist einfach zu gering, als das dort die gleiche technologie wie bei wacoms pen grafik tabletts verbaut sein könnte die weitaus höher angesiedelt sind. [/QUOTE]
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