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ID-Dokument mit Pantone drucken - auch Bilder
Beitrag
<blockquote data-quote="pixelmaker" data-source="post: 2783475" data-attributes="member: 287879"><p>Richtig. Man kann RGB in CMYK konvertieren, aber andersherum geht das nicht. Dann bleiben die für CMYK-Druck typischen matten Farben auch in RGB.</p><p></p><p>Das funktioniert nur wenn auch in RGB oder, je nach Druckverfahren zusätzlich mit Pantone, gedruckt werden kann. Das kommt auf die Drucktechnik an. Wenn im Digitaldruck gedruckt wird, können viele mit Epson Köpfen bestückte professionelle Drucker RGB Dateien drucken und haben auch einen großen sehr Farbraum durch die Verwendung von mehr als 4 Farben.</p><p>Es gibt auch Offsetdruckereien die mit 6 oder mehr Farben drucken, da kannst Du nur nach suchen. Das sind dann aber nicht die Billigheimer-Online-Druckereien, sondern welche, die eher Kunstdrucke oder andere hochwertige Drucke herstellen.</p><p>Wenn Du zu einer "normalen" Offsetdruckerei gehst dann wird spätestens im RIP zu CMYK konvertiert.</p><p>Der Gelernte stellt in so einem Fall "<a href="https://mediencommunity.de/content/u7-medienneutrale-daten" target="_blank">medienneutrale PDF mit late binding</a>" her (nicht intermediate binding) . Das kann Indesign, da können RGB-Daten, CMYK und Schmuckfarben wie Pantone in einer Datei enthalten sein. Die einzelnen Daten haben jeweils ein passendes Profil. Bei der PDF Ausgabe wird die Konvertierung abgeschaltet und alle vorhandenen Profile eingebunden. Man verwendet einen großen Farbraum wie z.B. eciRGB</p><p>Dann kann der Digitaldrucker die Datei mit großem Farbräumen drucken, so ein Epson Großformatdrucker hat Pantone-Abdeckung von 99 Prozent. Wenn die Daten für Offsetdruck gerippt werden sollen wird die Konvertierung erst im RIP der Druckerei durchgeführt und Schmuckfarben können als separate Farben gedruckt werden.</p><p>Man gibt mit diesem Weg die Kontrolle über die Farbe ein Stück weit aus der Hand, aber Kunstdrucke werden eben auf diesem Weg gefertigt. Man muss sich mit der Druckerei auseinandersetzen und einen Andruck machen lassen.</p><p></p><p>Man kann selbstverständlich die alten Pantone+ Bibliotheken auch im aktuellen PS verwenden. Dazu kopiert man die alten Color Swatches in den Presets-Ordner ( mac osx). Die alten Bibliotheken findet man in einer Datensicherung oder bei einem netten Mitmenschen, dem man eine PN schreibt.</p><p>Pantone ist keine so nette Firma, da hat man schnell eine Abmahnung weg, dehalb lade ich die nicht hier hoch. </p><p>Es gibt auch Alternativen zu Pantone, z.B. hat Stuart Semple ein kostenloses Plugin in dem 1280 "befreite" Pantone Farbtöne enthalten sind. Die können aber in Farbersetzungsmodulen von RIP Software Probleme erzeugen, da sie nicht die originalen Namen tragen.</p><p></p><p>Der bessere Weg ist die alten Paletten ganz normal weiter zu verwenden. Das geht in allen Adobe Programmen.</p><p></p><p>grüße</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="pixelmaker, post: 2783475, member: 287879"] Richtig. Man kann RGB in CMYK konvertieren, aber andersherum geht das nicht. Dann bleiben die für CMYK-Druck typischen matten Farben auch in RGB. Das funktioniert nur wenn auch in RGB oder, je nach Druckverfahren zusätzlich mit Pantone, gedruckt werden kann. Das kommt auf die Drucktechnik an. Wenn im Digitaldruck gedruckt wird, können viele mit Epson Köpfen bestückte professionelle Drucker RGB Dateien drucken und haben auch einen großen sehr Farbraum durch die Verwendung von mehr als 4 Farben. Es gibt auch Offsetdruckereien die mit 6 oder mehr Farben drucken, da kannst Du nur nach suchen. Das sind dann aber nicht die Billigheimer-Online-Druckereien, sondern welche, die eher Kunstdrucke oder andere hochwertige Drucke herstellen. Wenn Du zu einer "normalen" Offsetdruckerei gehst dann wird spätestens im RIP zu CMYK konvertiert. Der Gelernte stellt in so einem Fall "[URL='https://mediencommunity.de/content/u7-medienneutrale-daten']medienneutrale PDF mit late binding[/URL]" her (nicht intermediate binding) . Das kann Indesign, da können RGB-Daten, CMYK und Schmuckfarben wie Pantone in einer Datei enthalten sein. Die einzelnen Daten haben jeweils ein passendes Profil. Bei der PDF Ausgabe wird die Konvertierung abgeschaltet und alle vorhandenen Profile eingebunden. Man verwendet einen großen Farbraum wie z.B. eciRGB Dann kann der Digitaldrucker die Datei mit großem Farbräumen drucken, so ein Epson Großformatdrucker hat Pantone-Abdeckung von 99 Prozent. Wenn die Daten für Offsetdruck gerippt werden sollen wird die Konvertierung erst im RIP der Druckerei durchgeführt und Schmuckfarben können als separate Farben gedruckt werden. Man gibt mit diesem Weg die Kontrolle über die Farbe ein Stück weit aus der Hand, aber Kunstdrucke werden eben auf diesem Weg gefertigt. Man muss sich mit der Druckerei auseinandersetzen und einen Andruck machen lassen. Man kann selbstverständlich die alten Pantone+ Bibliotheken auch im aktuellen PS verwenden. Dazu kopiert man die alten Color Swatches in den Presets-Ordner ( mac osx). Die alten Bibliotheken findet man in einer Datensicherung oder bei einem netten Mitmenschen, dem man eine PN schreibt. Pantone ist keine so nette Firma, da hat man schnell eine Abmahnung weg, dehalb lade ich die nicht hier hoch. Es gibt auch Alternativen zu Pantone, z.B. hat Stuart Semple ein kostenloses Plugin in dem 1280 "befreite" Pantone Farbtöne enthalten sind. Die können aber in Farbersetzungsmodulen von RIP Software Probleme erzeugen, da sie nicht die originalen Namen tragen. Der bessere Weg ist die alten Paletten ganz normal weiter zu verwenden. Das geht in allen Adobe Programmen. grüße [/QUOTE]
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