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Impressumspflichtig ohne Onlineshop?
Beitrag
<blockquote data-quote="NdM_Art" data-source="post: 2152182"><p><strong>AW: Impressumspflichtig ohne Onlineshop?</strong></p><p></p><p>@LamaGeli:</p><p>Nja es ist immernoch ein Unterschied, ob jemand weiß, wie ich heiße und was ich tue - oder ob jemand weiß, wo ich wohne, mit wem ich befreundet bin oder wo ich arbeite... Mit letzterem hab ich definitiv ein Problem. Das empfinde ich als "Privatssphäre".</p><p></p><p>@randacek_pro:</p><p>Wird Zeit für ne Briefkastenfirma *lach*. </p><p>Ja, darin liegt halt das Problem. Richtig bekannte Künstler haben im Impressum immer die Adresse des Labels oder des PR-Menschen stehen. Das ist i.d.R. eine Firma, die gut 50 - 500 andere Leute vertreibt. Da ist es nicht so wild. Aber so weit sind die meisten ja nicht.</p><p></p><p>Ja, ich weiß, dass man das über die denic erfahren kann. Dann muss man aber echtes Interesse haben, nachzuforschen! Deswegen sehe ich da z.b. keine Sorgen. Sorgen sehe ich, sobald man googeln kann, wo jemand wohnt. Ich find, das kann nicht angehen, dass jemand sich aus dem Örtlichen streichen lässt und dann ein Impressum ins Internet stellen muss... </p><p></p><p>Ja, macht Sinn. Trotzdem verstehe ich nicht, wieso eine Emailadresse oder ähnliches, nicht reicht. Man zeigt ja, dass man erreichbar ist. Wenn ich Anna Schmidt hieße, wäre es mir egal, meine Adresse zu schreiben. </p><p></p><p>Graphikunternehmen scheinen Dienstleistungen zu sein. Sie schreiben auch auf die Website: "Wir machen Ihnen für xxx € Logodesign etc." Ich mein, da ist der kommerzielle Zweck erkennbar...</p><p>Was mit Portfolios ist, weiß ich z.b. nicht. Eigentlich wollen Graphiker / Designer / Künstler damit quasi auch auf sich aufmerksam machen und im Endziel verkaufen. Sie hängen es nur nicht an die große Glocke.</p><p></p><p>Ich guck mir Impressen tatsächich selten an. Nur, wenn ich die Emailadresse von wem brauche...</p><p></p><p>Verständlich und berechtigt. Im Rahmen meiner Möglichkeiten, habe ich schon gehandelt, indem ich am Lehrstuhl für Onlinerecht und Onlinemarketing nachgefragt habe. Sie konnten mir leider nicht sagen, wie es ist. Sie kennen die Rechtslage für Gesellschaften, Onlineshops etc. Ich hoffe, dass mir die Studentenberatung die Frage beantworten kann. </p><p></p><p>@Contempe, lachender_engel:</p><p>Ok, das klingt nach einem eindeutigen Wortlaut. Danke!</p><p>Hmm ich muss mir dann etwas einfallen lassen, wer oder was diese Aufgabe übernehmen könnte... Im Fall des Falles, besitze ich für alle Inhalte, die ich nicht selbst gemacht habe, schriftliche Genehmigungen.</p><p></p><p>@DoctorG</p><p>Ich habe Paragraphen gewälzt, bis ich alle juristischen Begriffe halbwegs verstanden habe. Dann bin ich darauf gekommen, dass der Zweck der Website über Impressum und Co entscheidet.</p><p></p><p>Ah, ok. Ich dachte, dafür wäre der Disclaimer da. Hmm, was ich dann aber nicht verstehe... vor ein paar Jahren waren Blogger nicht impressumspflichtig. Galt irgendwie als "Privatjournalismus"... Sie lassen manchmal ganz schön Dampf ab.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="NdM_Art, post: 2152182"] [b]AW: Impressumspflichtig ohne Onlineshop?[/b] @LamaGeli: Nja es ist immernoch ein Unterschied, ob jemand weiß, wie ich heiße und was ich tue - oder ob jemand weiß, wo ich wohne, mit wem ich befreundet bin oder wo ich arbeite... Mit letzterem hab ich definitiv ein Problem. Das empfinde ich als "Privatssphäre". @randacek_pro: Wird Zeit für ne Briefkastenfirma *lach*. Ja, darin liegt halt das Problem. Richtig bekannte Künstler haben im Impressum immer die Adresse des Labels oder des PR-Menschen stehen. Das ist i.d.R. eine Firma, die gut 50 - 500 andere Leute vertreibt. Da ist es nicht so wild. Aber so weit sind die meisten ja nicht. Ja, ich weiß, dass man das über die denic erfahren kann. Dann muss man aber echtes Interesse haben, nachzuforschen! Deswegen sehe ich da z.b. keine Sorgen. Sorgen sehe ich, sobald man googeln kann, wo jemand wohnt. Ich find, das kann nicht angehen, dass jemand sich aus dem Örtlichen streichen lässt und dann ein Impressum ins Internet stellen muss... Ja, macht Sinn. Trotzdem verstehe ich nicht, wieso eine Emailadresse oder ähnliches, nicht reicht. Man zeigt ja, dass man erreichbar ist. Wenn ich Anna Schmidt hieße, wäre es mir egal, meine Adresse zu schreiben. Graphikunternehmen scheinen Dienstleistungen zu sein. Sie schreiben auch auf die Website: "Wir machen Ihnen für xxx € Logodesign etc." Ich mein, da ist der kommerzielle Zweck erkennbar... Was mit Portfolios ist, weiß ich z.b. nicht. Eigentlich wollen Graphiker / Designer / Künstler damit quasi auch auf sich aufmerksam machen und im Endziel verkaufen. Sie hängen es nur nicht an die große Glocke. Ich guck mir Impressen tatsächich selten an. Nur, wenn ich die Emailadresse von wem brauche... Verständlich und berechtigt. Im Rahmen meiner Möglichkeiten, habe ich schon gehandelt, indem ich am Lehrstuhl für Onlinerecht und Onlinemarketing nachgefragt habe. Sie konnten mir leider nicht sagen, wie es ist. Sie kennen die Rechtslage für Gesellschaften, Onlineshops etc. Ich hoffe, dass mir die Studentenberatung die Frage beantworten kann. @Contempe, lachender_engel: Ok, das klingt nach einem eindeutigen Wortlaut. Danke! Hmm ich muss mir dann etwas einfallen lassen, wer oder was diese Aufgabe übernehmen könnte... Im Fall des Falles, besitze ich für alle Inhalte, die ich nicht selbst gemacht habe, schriftliche Genehmigungen. @DoctorG Ich habe Paragraphen gewälzt, bis ich alle juristischen Begriffe halbwegs verstanden habe. Dann bin ich darauf gekommen, dass der Zweck der Website über Impressum und Co entscheidet. Ah, ok. Ich dachte, dafür wäre der Disclaimer da. Hmm, was ich dann aber nicht verstehe... vor ein paar Jahren waren Blogger nicht impressumspflichtig. Galt irgendwie als "Privatjournalismus"... Sie lassen manchmal ganz schön Dampf ab. [/QUOTE]
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