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Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
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Indesign CC-2019 macht Transparenz-Probleme
Beitrag
<blockquote data-quote="pixelmaker" data-source="post: 2703933" data-attributes="member: 287879"><p>In Indesign können alle Farbräume gemischt sein, egal ob RGB, CMYK, Schmuckfarben aller Farbmodelle.</p><p>Erst bei der Ausgabe wird der Ausgabefarbraum bestimmt, oder eben nicht.</p><p>Wenn man PDF ohne Konvertierung ausgibt und "alle Profile einbettet" entsteht ein "medienneutrales PDF" in dem dann auch alles so enthalten ist. Bei mir konvertiert das RIP dann so wie es gebraucht wird oder ersetzt die Schmuckfarben (Pantone oder HKS) aus einer LAB Bibliothek.</p><p></p><p>Das ist eigentlich Indesign-Grundwissen. RGB Bilder muß man nicht vor dem Einbetten konvertieren. Wenn der Druckdienstleister mit medienneutralen PDF klar kommt ist das erste Wahl. Ansonsten konvertiert man bei der PDF Ausgabe. Dann tritt meiner Meinung nach auch der von Hagen beschriebene Fehler nicht auf. Transparenzen reduziert man heute auch nur noch wenn der Druckdienstleister es vorschreibt.</p><p></p><p>grüße</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="pixelmaker, post: 2703933, member: 287879"] In Indesign können alle Farbräume gemischt sein, egal ob RGB, CMYK, Schmuckfarben aller Farbmodelle. Erst bei der Ausgabe wird der Ausgabefarbraum bestimmt, oder eben nicht. Wenn man PDF ohne Konvertierung ausgibt und "alle Profile einbettet" entsteht ein "medienneutrales PDF" in dem dann auch alles so enthalten ist. Bei mir konvertiert das RIP dann so wie es gebraucht wird oder ersetzt die Schmuckfarben (Pantone oder HKS) aus einer LAB Bibliothek. Das ist eigentlich Indesign-Grundwissen. RGB Bilder muß man nicht vor dem Einbetten konvertieren. Wenn der Druckdienstleister mit medienneutralen PDF klar kommt ist das erste Wahl. Ansonsten konvertiert man bei der PDF Ausgabe. Dann tritt meiner Meinung nach auch der von Hagen beschriebene Fehler nicht auf. Transparenzen reduziert man heute auch nur noch wenn der Druckdienstleister es vorschreibt. grüße [/QUOTE]
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