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<blockquote data-quote="Arm1479" data-source="post: 2339631" data-attributes="member: 640469"><p>@[USER=94201]iko[/USER] Könnte es sein, daß in in deinem lokalen Netz ein zweiter DHCP-Server (Software) aktiv ist und unpassende IP-Adressen vergibt, weil die Lease (konfigurierte Lebensdauer für eine IP-Adresse) abgelaufen war?</p><p>Im Fehlerfall sollte man die aktuellen IP-Adressen seiner LAN-Adapter kontrollieren:</p><p>Eingabe-Aufforderung (früher DOS-Box) öffnen und folgenden Befehl eingeben:</p><p>ipconfig /all</p><p>Damit man gültige Daten für einen Vergleich hat, kann man obigen Befehl zu einem Zeitpunkt eingeben, wenn das i-net funktioniert und den Output als Muster speichern.</p><p>Noch ein Hinweis zum Output des ipconfig-Befehls:</p><p>Bei den LAN-Adaptern wird eine Zeile mit dem Text "DHCP aktiviert: Ja/Nein". Hiermit ist kein DHCP-<strong>Server</strong> sondern das Gegenstück DHCP-<strong>Client</strong> gemeint, ein Client nutzt den Dienst eines Servers. Bei den Clients sollte DHCP aktiviert sein, dann hat man keinen Aufwand mit der Vergabe von IP-Adressen für die lokalen Geräte, die Verwaltung der IP-Adressen übernimmt der zuständige DHCP-Server.</p><p>Weiterhin tauchen auch Zeilen mit "DNS-Server :" mit einer IP-Adresse auf. Diese IP-Adresse sollte mit der Adresse des Routers übereinstimmen, auch der DNS-Server ist im Router eingebaut.</p><p></p><p>Normalerweise sollte der DHCP-Server des Routers, der am DSL hängt, die dynamischen IP-Adressen für die eigenen lokalen Geräte vergeben. Meist hat der Router eine (IPv4-) IP-Adresse 192.168.xx.yy, wobei der Wert für yy meist gleich 1 ist, muß aber nicht sein. Der Wert von xx ist in den meisten Fällen ein Wert zwischen 1 und 254. Die dann vergebenen IP-Adressen für die Geräte im lokalen Netz gehen nach dem Muster 192.168.xx.aa. Der Wert für aa ist zwischen 1 und 254 möglich, xx muß den gleichen Wert wie beim Router haben.</p><p>Wenn im Fehlerfall Adressen 192.168.<strong>zz</strong>.aa auftauchen (zz ungleich xx), könnte ein weiterer DHCP-Server aktiv sein, der durch entsprechende Konfiguration de-aktiviert werden muß. Ich würde mal beim NAS anfangen zu suchen. Die meisten reinen LAN-Adapter haben keinen DHCP-Server (die nutzen nur den Service des Servers), Windows selbst auch nicht. Linux-PCs haben einen. (Wer Linux nutzt, kennt sich fast immer damit aus). In manchen PC-Installationen wird zusätzlich noch ein alter Router genutzt, der hat auf jeden Fall einen DHCP-Server, der de-aktiviert sein muß.</p><p></p><p>Gruß, Armin</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Arm1479, post: 2339631, member: 640469"] @[USER=94201]iko[/USER] Könnte es sein, daß in in deinem lokalen Netz ein zweiter DHCP-Server (Software) aktiv ist und unpassende IP-Adressen vergibt, weil die Lease (konfigurierte Lebensdauer für eine IP-Adresse) abgelaufen war? Im Fehlerfall sollte man die aktuellen IP-Adressen seiner LAN-Adapter kontrollieren: Eingabe-Aufforderung (früher DOS-Box) öffnen und folgenden Befehl eingeben: ipconfig /all Damit man gültige Daten für einen Vergleich hat, kann man obigen Befehl zu einem Zeitpunkt eingeben, wenn das i-net funktioniert und den Output als Muster speichern. Noch ein Hinweis zum Output des ipconfig-Befehls: Bei den LAN-Adaptern wird eine Zeile mit dem Text "DHCP aktiviert: Ja/Nein". Hiermit ist kein DHCP-[B]Server[/B] sondern das Gegenstück DHCP-[B]Client[/B] gemeint, ein Client nutzt den Dienst eines Servers. Bei den Clients sollte DHCP aktiviert sein, dann hat man keinen Aufwand mit der Vergabe von IP-Adressen für die lokalen Geräte, die Verwaltung der IP-Adressen übernimmt der zuständige DHCP-Server. Weiterhin tauchen auch Zeilen mit "DNS-Server :" mit einer IP-Adresse auf. Diese IP-Adresse sollte mit der Adresse des Routers übereinstimmen, auch der DNS-Server ist im Router eingebaut. Normalerweise sollte der DHCP-Server des Routers, der am DSL hängt, die dynamischen IP-Adressen für die eigenen lokalen Geräte vergeben. Meist hat der Router eine (IPv4-) IP-Adresse 192.168.xx.yy, wobei der Wert für yy meist gleich 1 ist, muß aber nicht sein. Der Wert von xx ist in den meisten Fällen ein Wert zwischen 1 und 254. Die dann vergebenen IP-Adressen für die Geräte im lokalen Netz gehen nach dem Muster 192.168.xx.aa. Der Wert für aa ist zwischen 1 und 254 möglich, xx muß den gleichen Wert wie beim Router haben. Wenn im Fehlerfall Adressen 192.168.[B]zz[/B].aa auftauchen (zz ungleich xx), könnte ein weiterer DHCP-Server aktiv sein, der durch entsprechende Konfiguration de-aktiviert werden muß. Ich würde mal beim NAS anfangen zu suchen. Die meisten reinen LAN-Adapter haben keinen DHCP-Server (die nutzen nur den Service des Servers), Windows selbst auch nicht. Linux-PCs haben einen. (Wer Linux nutzt, kennt sich fast immer damit aus). In manchen PC-Installationen wird zusätzlich noch ein alter Router genutzt, der hat auf jeden Fall einen DHCP-Server, der de-aktiviert sein muß. Gruß, Armin [/QUOTE]
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