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Ist das hier eigentlich schon eine Thema DROHNEN / QUADROCOPTER
Beitrag
<blockquote data-quote="DoctorG" data-source="post: 2467293" data-attributes="member: 432756"><p>Da bin ich jetzt mal wieder antizyklisch: Hammer-Möglichkeiten!</p><p></p><p>Einmal mehr ermöglichen uns neue Techniken eine Teilhabe an Dingen, die vor allem uns Non- oder Semi-Pros früher unmöglich waren ... und außer <em>gefährlich</em>, <em>Datenschutzhorror</em>, <em>nicht machen</em>, <em>Plage </em>fällt uns nix ein??? Umverpackungen reduzieren?</p><p></p><p>Vielleicht sind wir hier gerade noch nicht der gemeinte Kreis oder die handvoll Leser dieses Threads interessiert das Thema halt nicht. Es muss ja nun natürlich nicht jeder Photoshop-User an der vollen Bandbreite der Foto- und Filmtechniken interessiert sein.</p><p>Wenn das aber repräsentativ wäre (und da mache ich mir unseren kleinen Deutschländle manchmal schon Sorgen) dürfen wir uns meiner Meinung nach nicht wundern, wenn die etwas leichter zu begeisternden Freunde aus den USA wieder etwas aus dem Boden stampfen und wir nach dem Muster Microsoft, Apple, eBay, Amazon, Facebook mal wieder Randfichten sind und auch die Logistik bald von ausländischen statt eigenen GPS-Rechenzentren gemanagt wird.</p><p></p><p>So - zur Frage konkret - was ich teilweise mache - und damit besser machen kann (auch werde, warte noch auf etwas ausgereiftere Optiken - mag den 175°-GoPro-View nicht):</p><ul> <li data-xf-list-type="ul">Ich kann mich mit der DJI Drohne ruckelfrei in FullHD selbst beim Fahrradfahren, Rennen, Autofahren, Windsurfen etc. verfolgen - da bräuchte ich bislang doch mindestens eine ziemliche gute SteadyCam und eine Strecke, wo einer das Ding mit Rollschuhen/anderen Fahrzeugen oder so ruckelarm neben mir her fährt (also einen Assistenten/zweiten Kameramann) - im Gelände müsste ich Schienen für eine Kamerafahrt verlegen. Kurzum: 5-stellig Geld, nur ein Filmprojekte könnte das zumeist - mit ungefähr 1200 Euro Einstiegsgeld kann ich das mit Verfolgung eines Kontaktpunkts jetzt auch und sogar ohne Helfer - eine Riesenbefreiung für einen Stockfilm- und foto-Einzelgänger wie mich.<br /> </li> <li data-xf-list-type="ul">Aufnahmen in Gebäuden (natürlich mit Freigabe, das war aber ohne Drohne bislang bei kommerzieller Nutzung - was meine Intention ist - auch so): natürlich kann man in einer Kirche, Lagerhalle, Bahnhof etc. einen Gerüstbauer hinzurufen oder mit einem Mords-Kamerakran anrollen. Beides kostet gut Geld und ist recht aufwändig. So einen Kran fährt man auch nicht mehr in einem Kompaktwagen umher - da ist unter einem Transporter kaum was zu machen. Ich meine jetzt natürlich keinen kleinen/mittleren Klappkran von Rollei oder Speccctra. Eine Drohne kriege ich in jeden Kofferraum. Natürlich muss man hier fallweise auch mal einen Qualitätsabstrich machen - ich kriege mit der Drohne keine Sony keine FS700 oder FS7 in die Luft, klar. Muss aber auch nicht immer. Irgendein Limit gibt's immer - mit Kran, mit Team mit Hubschrauber - und hier gibt's halt auch irgendwo welche.<br /> </li> <li data-xf-list-type="ul">Viele heute technischen Einzelgeräte (Kosten, Gewicht) mit denen ich einzelne ruhige Bewegungen filmen will, fallen damit weg: meine elektrische Linearschine kann nur in eine Achse (Schiene halt - vor und zurück), mein Drehkopf (Pan- und Tilt-Bewegung). Das Alles wiegt bereits soviel, wie man in einem Koffer packen darf ohne Übergewicht zu zahlen. Also habe ich immer höchstens eines der Dinger im Urlaub dabei - es ist also oft so, als hätte ich einiges Zeug gar nicht. Eine Nachfolger-Drohne der für mich ausreichenden aktuellen DJI (mit so was wie der Sony RX100 III als Cam) könnte das Alles und mehr zum Gewicht der Schiene. Anders als die Schiene ist aber der Fahrweg nicht auf 75cm begrenzt.</li> <li data-xf-list-type="ul">Ich bin kosten-seitig in einem Bereich, in dem ich bei schlechtem Wetter auch mal einen Tag aussetzen kann. Wenn ich Equipment wir Kräne, Hubschrauber für 4-stellig Geld am Tag gemietet habe blutet jeden Tag das Konto - allerdings kann ich das auch nicht immer erst Stunden vorher mieten, wenn ich den Wetterbericht kenne. Dann hat es ein anderer vielleicht. Da der technische Kompromiss in meinem Bereich gut möglich ist, kann ich das Ding eben einmal kaufen und mache halt einen Tag Urlaub - außer den Übernachtungskosten frisst mich nix auf.<br /> </li> <li data-xf-list-type="ul">Von tollen Rundflügen (sog. Aerials) in freier - erlaubter - Natur, Wälder, Wasser mal ganz zu schweigen, die ich (im Rahmen der Sicherheitsrichtlinen natürlich) halbwegs spontan durchführen kann.</li> </ul><p>Ein Wort zum Regelteil: Regeln gab's schon immer. Das Datenschutz-Problem ist aus meiner Sicht ähnlich wie das bei guten Objektiven mit langen Brennweiten. In jeder Hochhaus-Gegend kann man mit einer 100-Euro Wundertüte mit 500mm-Brennweite oder einer Superzoom-Kamera Interna der Nachbarwohnungen filmen und knipsen. So what? Jetzt ginge es mit einer 30mm-Brennweite in Verbindung mit einer günstigen Flugposition. Hat man deswegen mal erwogen Objektive über 200mm zu regulieren oder Hausabstands-Regeln zum Objektivkauf erlassen?</p><p><em>Mein</em> Problem heute ist eigentlich eher anders herum: vor Regulierungen habe ich unendlich Probleme und Arbeit in vielen Städten überhaupt etwas kommerziell zu knipsen ohne in eine Abmahn-, oder Kostenfalle zu geraten (Markenzeichen übersehen - Hecke als Icon geschnitten, irgendein Gesicht hinter einem unbedeutenden Fenster, dass mir erst zuhause auffällt ... aber damit keine Personengruppe, Recht am eigenen Bild, irgendeine Bauform ist ein Gebrauchsmuster) usw.</p><p>Da mache ich mir vor Drohnen mit meiner Privacy gar keine Sorge. Eine unautorisierte Veröffentlichung ist doch für jeden Menschen mit befreundeten Anwälten eine Einnahmequelle. Wer da frank und frei in die Umgebung fliegt und drauflos youtubed ist selbst schuld - lernt aber via Abmahnung sicher schnell. ... oder hat heute wirklich noch jemand eine Website ohne Impressum oder einen Popsong als Hintergrund zur Website? ... und da war die Gefährdungslage nun doch eher harmlos, die juristische aber anstrengender als wenn man in der U-Bahn Leute verprügelt (das geht ja scheinbar hunderte Male samt Vorstrafe und endet erst temporär, wenn man in eine Gruppe auch mal einen totgeschlagen hat).</p><p></p><p>Gefährlich: die ganzen technischen Sachen sind doch auch klar. Wir stellen auch keine Stative mitten auf die Autobahn (ginge mit ausreichend doof-stellen ja ebenso heute schon) - warum sollten wir in der Nähe von Flughäfen fliegen und auch nur im Ansatz fliegen dürfen? Über Autobahnen natürlich ebensowenig. Nicht zuletzt kann man übrigens - als Pilot/Betreiber - auch an so ein Ding eine stabile Leine hängen. Das geht über einige Meter und sichert das Ding in kritischen Umgebungen einerseite gegen das Weghuschen (wodurch auch immer) - sichert zudem die Einhaltung einer gewissen Flughöhe (via Schnurlänge) und macht aus der Drohne juristisch und technisch ein Schwebestativ. Es gilt doch nichts anderes wie für jeden Schraubenschlüssel auch: wer damit rumpfuscht, der haftet. Wer unqualifiziert seine Bremsklötze am Auto bebastelt, macht Probleme und kriegt danach auch welche (wenn er es nach dem Unfall noch erlebt). Der Zusammenhang Werkzeugkiste und inkompetente Reparatur am Auto erscheint mir viel gefährlicher als ein paar Enthusiasten (die wir ja heute juristisch schon bis vor die Lustlosigkeit eingeschüchtert haben - auch hier war die erste Antwort gleich ein Link zur Jura-Info) mit einigen Drohnen. Unsere Gewohnheitsrechte stellt man kaum anhein: es kommt niemand auf die Idee die Nutzung von Werkzeugkisten am Auto an entsprechene Zulassungen wie bei einem Drohnenflug zu binden</p><p></p><p>Zumindest erinnert mich der Tenor an die Sache mit den 3D-Druckern: ebenfalls eine R-e-v-o-l-u-t-i-o-n! Muss auch nicht jeder, aber wer eben Phantasie hat und will, der kann. Und in jedem Gespräche darüber ist der Einwand meist deutscher Gesprächspartner: "Da können jetzt welche eine Waffe bauen - da müssen wir aufpassen." Huh. Das ging mit jedem Metallrohr und einer Schachtel Schrauben aus dem Baumarkt schon immer, selbst mit einer leeren Flasche Wein.</p><p></p><p>Sooo ... Action, Freunde! <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="DoctorG, post: 2467293, member: 432756"] Da bin ich jetzt mal wieder antizyklisch: Hammer-Möglichkeiten! Einmal mehr ermöglichen uns neue Techniken eine Teilhabe an Dingen, die vor allem uns Non- oder Semi-Pros früher unmöglich waren ... und außer [I]gefährlich[/I], [I]Datenschutzhorror[/I], [I]nicht machen[/I], [I]Plage [/I]fällt uns nix ein??? Umverpackungen reduzieren? Vielleicht sind wir hier gerade noch nicht der gemeinte Kreis oder die handvoll Leser dieses Threads interessiert das Thema halt nicht. Es muss ja nun natürlich nicht jeder Photoshop-User an der vollen Bandbreite der Foto- und Filmtechniken interessiert sein. Wenn das aber repräsentativ wäre (und da mache ich mir unseren kleinen Deutschländle manchmal schon Sorgen) dürfen wir uns meiner Meinung nach nicht wundern, wenn die etwas leichter zu begeisternden Freunde aus den USA wieder etwas aus dem Boden stampfen und wir nach dem Muster Microsoft, Apple, eBay, Amazon, Facebook mal wieder Randfichten sind und auch die Logistik bald von ausländischen statt eigenen GPS-Rechenzentren gemanagt wird. So - zur Frage konkret - was ich teilweise mache - und damit besser machen kann (auch werde, warte noch auf etwas ausgereiftere Optiken - mag den 175°-GoPro-View nicht): [LIST] [*]Ich kann mich mit der DJI Drohne ruckelfrei in FullHD selbst beim Fahrradfahren, Rennen, Autofahren, Windsurfen etc. verfolgen - da bräuchte ich bislang doch mindestens eine ziemliche gute SteadyCam und eine Strecke, wo einer das Ding mit Rollschuhen/anderen Fahrzeugen oder so ruckelarm neben mir her fährt (also einen Assistenten/zweiten Kameramann) - im Gelände müsste ich Schienen für eine Kamerafahrt verlegen. Kurzum: 5-stellig Geld, nur ein Filmprojekte könnte das zumeist - mit ungefähr 1200 Euro Einstiegsgeld kann ich das mit Verfolgung eines Kontaktpunkts jetzt auch und sogar ohne Helfer - eine Riesenbefreiung für einen Stockfilm- und foto-Einzelgänger wie mich. [*]Aufnahmen in Gebäuden (natürlich mit Freigabe, das war aber ohne Drohne bislang bei kommerzieller Nutzung - was meine Intention ist - auch so): natürlich kann man in einer Kirche, Lagerhalle, Bahnhof etc. einen Gerüstbauer hinzurufen oder mit einem Mords-Kamerakran anrollen. Beides kostet gut Geld und ist recht aufwändig. So einen Kran fährt man auch nicht mehr in einem Kompaktwagen umher - da ist unter einem Transporter kaum was zu machen. Ich meine jetzt natürlich keinen kleinen/mittleren Klappkran von Rollei oder Speccctra. Eine Drohne kriege ich in jeden Kofferraum. Natürlich muss man hier fallweise auch mal einen Qualitätsabstrich machen - ich kriege mit der Drohne keine Sony keine FS700 oder FS7 in die Luft, klar. Muss aber auch nicht immer. Irgendein Limit gibt's immer - mit Kran, mit Team mit Hubschrauber - und hier gibt's halt auch irgendwo welche. [*]Viele heute technischen Einzelgeräte (Kosten, Gewicht) mit denen ich einzelne ruhige Bewegungen filmen will, fallen damit weg: meine elektrische Linearschine kann nur in eine Achse (Schiene halt - vor und zurück), mein Drehkopf (Pan- und Tilt-Bewegung). Das Alles wiegt bereits soviel, wie man in einem Koffer packen darf ohne Übergewicht zu zahlen. Also habe ich immer höchstens eines der Dinger im Urlaub dabei - es ist also oft so, als hätte ich einiges Zeug gar nicht. Eine Nachfolger-Drohne der für mich ausreichenden aktuellen DJI (mit so was wie der Sony RX100 III als Cam) könnte das Alles und mehr zum Gewicht der Schiene. Anders als die Schiene ist aber der Fahrweg nicht auf 75cm begrenzt. [*]Ich bin kosten-seitig in einem Bereich, in dem ich bei schlechtem Wetter auch mal einen Tag aussetzen kann. Wenn ich Equipment wir Kräne, Hubschrauber für 4-stellig Geld am Tag gemietet habe blutet jeden Tag das Konto - allerdings kann ich das auch nicht immer erst Stunden vorher mieten, wenn ich den Wetterbericht kenne. Dann hat es ein anderer vielleicht. Da der technische Kompromiss in meinem Bereich gut möglich ist, kann ich das Ding eben einmal kaufen und mache halt einen Tag Urlaub - außer den Übernachtungskosten frisst mich nix auf. [*]Von tollen Rundflügen (sog. Aerials) in freier - erlaubter - Natur, Wälder, Wasser mal ganz zu schweigen, die ich (im Rahmen der Sicherheitsrichtlinen natürlich) halbwegs spontan durchführen kann. [/LIST] Ein Wort zum Regelteil: Regeln gab's schon immer. Das Datenschutz-Problem ist aus meiner Sicht ähnlich wie das bei guten Objektiven mit langen Brennweiten. In jeder Hochhaus-Gegend kann man mit einer 100-Euro Wundertüte mit 500mm-Brennweite oder einer Superzoom-Kamera Interna der Nachbarwohnungen filmen und knipsen. So what? Jetzt ginge es mit einer 30mm-Brennweite in Verbindung mit einer günstigen Flugposition. Hat man deswegen mal erwogen Objektive über 200mm zu regulieren oder Hausabstands-Regeln zum Objektivkauf erlassen? [I]Mein[/I] Problem heute ist eigentlich eher anders herum: vor Regulierungen habe ich unendlich Probleme und Arbeit in vielen Städten überhaupt etwas kommerziell zu knipsen ohne in eine Abmahn-, oder Kostenfalle zu geraten (Markenzeichen übersehen - Hecke als Icon geschnitten, irgendein Gesicht hinter einem unbedeutenden Fenster, dass mir erst zuhause auffällt ... aber damit keine Personengruppe, Recht am eigenen Bild, irgendeine Bauform ist ein Gebrauchsmuster) usw. Da mache ich mir vor Drohnen mit meiner Privacy gar keine Sorge. Eine unautorisierte Veröffentlichung ist doch für jeden Menschen mit befreundeten Anwälten eine Einnahmequelle. Wer da frank und frei in die Umgebung fliegt und drauflos youtubed ist selbst schuld - lernt aber via Abmahnung sicher schnell. ... oder hat heute wirklich noch jemand eine Website ohne Impressum oder einen Popsong als Hintergrund zur Website? ... und da war die Gefährdungslage nun doch eher harmlos, die juristische aber anstrengender als wenn man in der U-Bahn Leute verprügelt (das geht ja scheinbar hunderte Male samt Vorstrafe und endet erst temporär, wenn man in eine Gruppe auch mal einen totgeschlagen hat). Gefährlich: die ganzen technischen Sachen sind doch auch klar. Wir stellen auch keine Stative mitten auf die Autobahn (ginge mit ausreichend doof-stellen ja ebenso heute schon) - warum sollten wir in der Nähe von Flughäfen fliegen und auch nur im Ansatz fliegen dürfen? Über Autobahnen natürlich ebensowenig. Nicht zuletzt kann man übrigens - als Pilot/Betreiber - auch an so ein Ding eine stabile Leine hängen. Das geht über einige Meter und sichert das Ding in kritischen Umgebungen einerseite gegen das Weghuschen (wodurch auch immer) - sichert zudem die Einhaltung einer gewissen Flughöhe (via Schnurlänge) und macht aus der Drohne juristisch und technisch ein Schwebestativ. Es gilt doch nichts anderes wie für jeden Schraubenschlüssel auch: wer damit rumpfuscht, der haftet. Wer unqualifiziert seine Bremsklötze am Auto bebastelt, macht Probleme und kriegt danach auch welche (wenn er es nach dem Unfall noch erlebt). Der Zusammenhang Werkzeugkiste und inkompetente Reparatur am Auto erscheint mir viel gefährlicher als ein paar Enthusiasten (die wir ja heute juristisch schon bis vor die Lustlosigkeit eingeschüchtert haben - auch hier war die erste Antwort gleich ein Link zur Jura-Info) mit einigen Drohnen. Unsere Gewohnheitsrechte stellt man kaum anhein: es kommt niemand auf die Idee die Nutzung von Werkzeugkisten am Auto an entsprechene Zulassungen wie bei einem Drohnenflug zu binden Zumindest erinnert mich der Tenor an die Sache mit den 3D-Druckern: ebenfalls eine R-e-v-o-l-u-t-i-o-n! Muss auch nicht jeder, aber wer eben Phantasie hat und will, der kann. Und in jedem Gespräche darüber ist der Einwand meist deutscher Gesprächspartner: "Da können jetzt welche eine Waffe bauen - da müssen wir aufpassen." Huh. Das ging mit jedem Metallrohr und einer Schachtel Schrauben aus dem Baumarkt schon immer, selbst mit einer leeren Flasche Wein. Sooo ... Action, Freunde! ;) [/QUOTE]
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