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Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
Ja, wieder ein Sonnenuntergang. Bitte um konstruktive Kritik.
Beitrag
<blockquote data-quote="Tim_Kim" data-source="post: 1425619" data-attributes="member: 269873"><p><strong>Teil 1: Exkurs - Belichtungszeiten, die noch Freihand gehalten werden können</strong></p><p></p><p>Doch, die gibt es quasi schon seit Anbeginn der Freihandfotografie ;-)</p><p></p><p>Das ist grundsätzlich schon mal richtig, aber unter 1/60 Sekunde sollte man im Normalfall auch bei kurzen Brennweiten nicht gehen, da nicht nur die Brennweite eine Rolle spielt, sondern auch die Ruhe der Hand - ein keinesfalls unwichtiger Faktor, der sich durch die Technik des Anschlags und durch Üben deutlich beeinflussen lässt.</p><p></p><p>Bei Kameras mit Cropfaktor, kann man den Faktor einfach multiplizieren.</p><p></p><p>Rein rechnerisch wäre bei einer Kamera mit dem Cropfaktor 1,5 die "korrekte" Belichtungszeit: 1/50 * 1,5 = 1/75. An der Kamera würde man natülich die nächstkürzere Belichtungszeit wählen.</p><p></p><p>Nein, ist es nicht. Winddruck wirkt sich auch auf Stative aus und die Materialien, aus denen das Stativ besteht, haben unterschiedliche Dämpfungseigenschaften. Auch Gewicht und Material von Objektiv und Kamera spielt eine Rolle. Im Endeffekt lässt sich für jede Kamera-Objektiv-Stativ/Mensch-Bedingungen-Kombination eine exakte Mindestbelichtungszeit berechnen, die verwacklungsfreie Bilder garantiert. Schwierig wird dabei allerdings die Gewichtung des menschlichen Faktors und der Umweltfaktoren.</p><p></p><p>Auch hier gilt, dass es Mindestzeiten gibt. Für Sport- bzw. Actionaufnahmen misst sich die Belichtungszeit an den bereits oben erwähnten Faktoren und zusätzlich an der Winkelgeschwindigkeit, die das sich bewegende Objekt im Bezug auf die Brennweite bzw. die Sensorpixel zurücklegt.</p><p> </p><p></p><p>Damit das hier aber nicht ewig lang wird, ist ja eigentlich ein Exkurs, verweise ich mal auf einen Thread im DSLR-Forum, in dem ein paar Fotografen (ich war dabei;-) versucht haben, die Formel etwas genauer zu beschreiben. Leider war die Zahl der konstruktiven Beiträge nicht so hoch, dass die Formel über zahlreiche Faktoren erweitert wurde - was nicht bedeutet, dass ich hier eine entsprechende Formel hinschreiben könnte, die die oben erwähnten Faktoren sehr genau mit einbezieht.</p><p></p><p><a href="http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=632282" target="_blank"><strong><u>Nie mehr verwackeln - eine absolut allgemeingültige Formel</u></strong></a></p><p></p><p></p><p>==================================================</p><p></p><p><strong>Teil 2: Kurzantwort zu einem anscheinend falsch interpretierten Sachverhalt</strong></p><p></p><p>Nicht runterschrauben, sondern die Kamera noch oben oder unten schwenken, um die Sonne nicht mehr mittig zu haben, sondern eine 2/3-Teilung zu erreichen.</p><p></p><p>Wenn du auf dem Deich stehst, bringt es kaum etwas, wenn du die Kamera direkt auf den Deich legst, du bist immer noch deutlich über dem Boden, den du ablichtest.<span style="color: Red"></span></p><p><span style="color: Red"></span></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Tim_Kim, post: 1425619, member: 269873"] [B]Teil 1: Exkurs - Belichtungszeiten, die noch Freihand gehalten werden können[/B] Doch, die gibt es quasi schon seit Anbeginn der Freihandfotografie ;-) Das ist grundsätzlich schon mal richtig, aber unter 1/60 Sekunde sollte man im Normalfall auch bei kurzen Brennweiten nicht gehen, da nicht nur die Brennweite eine Rolle spielt, sondern auch die Ruhe der Hand - ein keinesfalls unwichtiger Faktor, der sich durch die Technik des Anschlags und durch Üben deutlich beeinflussen lässt. Bei Kameras mit Cropfaktor, kann man den Faktor einfach multiplizieren. Rein rechnerisch wäre bei einer Kamera mit dem Cropfaktor 1,5 die "korrekte" Belichtungszeit: 1/50 * 1,5 = 1/75. An der Kamera würde man natülich die nächstkürzere Belichtungszeit wählen. Nein, ist es nicht. Winddruck wirkt sich auch auf Stative aus und die Materialien, aus denen das Stativ besteht, haben unterschiedliche Dämpfungseigenschaften. Auch Gewicht und Material von Objektiv und Kamera spielt eine Rolle. Im Endeffekt lässt sich für jede Kamera-Objektiv-Stativ/Mensch-Bedingungen-Kombination eine exakte Mindestbelichtungszeit berechnen, die verwacklungsfreie Bilder garantiert. Schwierig wird dabei allerdings die Gewichtung des menschlichen Faktors und der Umweltfaktoren. Auch hier gilt, dass es Mindestzeiten gibt. Für Sport- bzw. Actionaufnahmen misst sich die Belichtungszeit an den bereits oben erwähnten Faktoren und zusätzlich an der Winkelgeschwindigkeit, die das sich bewegende Objekt im Bezug auf die Brennweite bzw. die Sensorpixel zurücklegt. Damit das hier aber nicht ewig lang wird, ist ja eigentlich ein Exkurs, verweise ich mal auf einen Thread im DSLR-Forum, in dem ein paar Fotografen (ich war dabei;-) versucht haben, die Formel etwas genauer zu beschreiben. Leider war die Zahl der konstruktiven Beiträge nicht so hoch, dass die Formel über zahlreiche Faktoren erweitert wurde - was nicht bedeutet, dass ich hier eine entsprechende Formel hinschreiben könnte, die die oben erwähnten Faktoren sehr genau mit einbezieht. [URL="http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=632282"][B][U]Nie mehr verwackeln - eine absolut allgemeingültige Formel[/U][/B][/URL] ================================================== [B]Teil 2: Kurzantwort zu einem anscheinend falsch interpretierten Sachverhalt[/B] Nicht runterschrauben, sondern die Kamera noch oben oder unten schwenken, um die Sonne nicht mehr mittig zu haben, sondern eine 2/3-Teilung zu erreichen. Wenn du auf dem Deich stehst, bringt es kaum etwas, wenn du die Kamera direkt auf den Deich legst, du bist immer noch deutlich über dem Boden, den du ablichtest.[COLOR=Red] [/COLOR] [/QUOTE]
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