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Jobwechsel, Kündigungsfrist, was tun?
Beitrag
<blockquote data-quote="lachender_engel" data-source="post: 2362717" data-attributes="member: 288646"><p>Ich muss sagen, ich finde es echt traurig, dass hier empfohlen wird erst einen neuen Vertrag zu unterschreiben bevor der Kündigungswunsch dem aktuellen Arbeitgeber mitgeteilt wird.</p><p>Warum nicht fair sein und dem Arbeitgeber seine Bedrüfnisse mitteilen?</p><p>Es hat doch Gründe, dass Du gehen willst. Liegen Sie bei Dir oder an Deiner Arbeit?</p><p>Oftmals ist es so einfach im Gespräch die Dinge zu lösen, die nicht passen.</p><p></p><p>Daher mein Rat (auch, wenn er gegen den Strom geht):</p><p>Sprich mit Deinem Arbietgeber und teile ihm Deine Gedanken und Gründe mit. Wenn er will und kann wird er die Gründe sicher versuchen zu beseitigen, damit Du bleibst. Wenn der Arbeitgeber die Gründe nicht zu verantworten hat (Umzug, persönliche Weiterentwicklung, neues Aufgabenfeld, Unwohlsein mit den Kollegen), wird er Dir keine Steine in den Weg legen und Dir auf Nachfrage sicher noch ein gutes Zwischenzeugnis und eine Empfehlung ausstellen. Das hilft dann doppelt, bei einer Bewerbung.</p><p>Wichtig finde ich noch bis zum letzten Arbeitstage (bis zu dem es ja das volle Gehalt gibt) auch volle Leistung und Einsatz abzuliefern.</p><p>Auch wenn es unpopulär ist solltest Du mit erhobenen Haupt und mit einem ehrlichen Händedruck aus dem Unternehmen gehen, so dass der Arbeitgeber auch in 10 Jahren noch gerne an Dich zurück denkt. Denn ine iner Branche triffst Du Dich immer mehrfach im Leben.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="lachender_engel, post: 2362717, member: 288646"] Ich muss sagen, ich finde es echt traurig, dass hier empfohlen wird erst einen neuen Vertrag zu unterschreiben bevor der Kündigungswunsch dem aktuellen Arbeitgeber mitgeteilt wird. Warum nicht fair sein und dem Arbeitgeber seine Bedrüfnisse mitteilen? Es hat doch Gründe, dass Du gehen willst. Liegen Sie bei Dir oder an Deiner Arbeit? Oftmals ist es so einfach im Gespräch die Dinge zu lösen, die nicht passen. Daher mein Rat (auch, wenn er gegen den Strom geht): Sprich mit Deinem Arbietgeber und teile ihm Deine Gedanken und Gründe mit. Wenn er will und kann wird er die Gründe sicher versuchen zu beseitigen, damit Du bleibst. Wenn der Arbeitgeber die Gründe nicht zu verantworten hat (Umzug, persönliche Weiterentwicklung, neues Aufgabenfeld, Unwohlsein mit den Kollegen), wird er Dir keine Steine in den Weg legen und Dir auf Nachfrage sicher noch ein gutes Zwischenzeugnis und eine Empfehlung ausstellen. Das hilft dann doppelt, bei einer Bewerbung. Wichtig finde ich noch bis zum letzten Arbeitstage (bis zu dem es ja das volle Gehalt gibt) auch volle Leistung und Einsatz abzuliefern. Auch wenn es unpopulär ist solltest Du mit erhobenen Haupt und mit einem ehrlichen Händedruck aus dem Unternehmen gehen, so dass der Arbeitgeber auch in 10 Jahren noch gerne an Dich zurück denkt. Denn ine iner Branche triffst Du Dich immer mehrfach im Leben. [/QUOTE]
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