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js-frameworks/toolkits VS vanilla js: eine bestandsaufnahme
Beitrag
<blockquote data-quote="freaki" data-source="post: 1971039" data-attributes="member: 23785"><p><strong>AW: js-frameworks/toolkits VS vanilla js: eine bestandsaufnahme</strong></p><p></p><p>Man. Google spuckt echt gar nichts zu "vanilla js" an Definitionen aus. -.- </p><p>Naja. Ich hab jetzt verstanden, was das ist. Und als ich den Titel gelesen habe, habe ich schon an dich gedacht mindraper. xD </p><p></p><p>Erst einmal ist jQuery im production mode, sprich minified, nur 42KB groß.</p><p>Ich finde im Zeitalter des DSL diese ganze Speeddiskussion eher überflüssig. </p><p>Klar die mobilen Endgeräte sind im Moment unser Problem, muss man ja leider so sagen.</p><p></p><p>Ich bin grundsätzlich aber auch der Meinung: Ohne Grundlagen kann man sich die Frameworks auch sparen. Ich bin zwar auch nicht super tief in JS drin (ohne Framework krieg ich keine AJAX-Anfrage hin (hab's allerdings auch noch nie probiert, von daher ist diese Aussage vielleicht eher hinfällig.)), aber die Grundlagen bzw. erweitertes Wissen habe ich schon. Wenn man sich durch die Plugins von jQuery oder jQuery selbst kämpft, weil mal was nicht funktioniert, dann ist das auch unglaublich hilfreich, denn so versteht man wenigstens auch noch, was da im beautified minified code abgeht (ein grässliches debug chaos -.-).</p><p></p><p>Generell bin ich für Frameworks, weil sie einen bei der Arbeit einfach unterstützen. Und viele wirklich wirklich vereinfachen und dadurch ihre Darseinsberechtigung schaffen. Animationen etc. für alte Browser in JS selbst zu schreiben ist sicherlich nicht die Welt kompliziert, aber trotzdem ein Aufwand. Vor allem im Beruf ist der Zeit ja immer ein sehr wichtiger Faktor.</p><p>Welches Framework genutzt wird bzw. werden sollte, ist natürlich immer projektabhängig.</p><p></p><p>Zumal die Aussage, dass man nicht so leicht zu nativem Code zurück kommt ist ja gar nicht so richtig. jQuery Objekte bzw. deren Kontextelemente z.B. bekommst ganz leicht wieder indem du einfach jQuery(this).context machst. Damit bist du wieder bei normalen JS-Syntax angelagt.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="freaki, post: 1971039, member: 23785"] [b]AW: js-frameworks/toolkits VS vanilla js: eine bestandsaufnahme[/b] Man. Google spuckt echt gar nichts zu "vanilla js" an Definitionen aus. -.- Naja. Ich hab jetzt verstanden, was das ist. Und als ich den Titel gelesen habe, habe ich schon an dich gedacht mindraper. xD Erst einmal ist jQuery im production mode, sprich minified, nur 42KB groß. Ich finde im Zeitalter des DSL diese ganze Speeddiskussion eher überflüssig. Klar die mobilen Endgeräte sind im Moment unser Problem, muss man ja leider so sagen. Ich bin grundsätzlich aber auch der Meinung: Ohne Grundlagen kann man sich die Frameworks auch sparen. Ich bin zwar auch nicht super tief in JS drin (ohne Framework krieg ich keine AJAX-Anfrage hin (hab's allerdings auch noch nie probiert, von daher ist diese Aussage vielleicht eher hinfällig.)), aber die Grundlagen bzw. erweitertes Wissen habe ich schon. Wenn man sich durch die Plugins von jQuery oder jQuery selbst kämpft, weil mal was nicht funktioniert, dann ist das auch unglaublich hilfreich, denn so versteht man wenigstens auch noch, was da im beautified minified code abgeht (ein grässliches debug chaos -.-). Generell bin ich für Frameworks, weil sie einen bei der Arbeit einfach unterstützen. Und viele wirklich wirklich vereinfachen und dadurch ihre Darseinsberechtigung schaffen. Animationen etc. für alte Browser in JS selbst zu schreiben ist sicherlich nicht die Welt kompliziert, aber trotzdem ein Aufwand. Vor allem im Beruf ist der Zeit ja immer ein sehr wichtiger Faktor. Welches Framework genutzt wird bzw. werden sollte, ist natürlich immer projektabhängig. Zumal die Aussage, dass man nicht so leicht zu nativem Code zurück kommt ist ja gar nicht so richtig. jQuery Objekte bzw. deren Kontextelemente z.B. bekommst ganz leicht wieder indem du einfach jQuery(this).context machst. Damit bist du wieder bei normalen JS-Syntax angelagt. [/QUOTE]
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