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Kamera Mindestanforderungen
Beitrag
<blockquote data-quote="H_2" data-source="post: 1248139" data-attributes="member: 368901"><p><strong>AW: Kamera Mindestanforderungen</strong></p><p></p><p>Moin,</p><p></p><p>das sehe ich auch so. Die Kanten verdankst Du wohl eher Deiner Ausschneidetechnik. Auch ohne neue Kamera sollte das wesentlich besser gehen. </p><p></p><p>Möglicherweise kannst Du Dir das Leben schon ein wenig erleichtern, wenn Du bereits die Aufnahme an sich auf das spätere Freistellen optimierst. Gute Kontraste an der Übergängen vom Objekt zum Hintergrund helfen beim Freistellen. Wenn der Hintergrund später weiß werden soll, darf er bereits bei der Aufnahme eine Tendenz in diese Richtung haben. Der bereits erwähnte Weißabgleich ist dabei schon mal eine gute Idee. Den Verlauf im Hintergrund kannst Du sicher durch andere Anordnung der Beleuchtung reduzieren. Das Objekt selber sollte optimal belichtet sein, der Hintergrund darf ruhig durch gezielte Überbelichtung ins Weiße ausbrennen. Eine Kamera im Vollautomatikmodus stößt hierbei allerdings an Grenzen. (Keine Ahnung, ob die DSC-50 manuelle Einstellungen zuläßt) Durch eine Hohlkehle aus halbtransparentem Material, die von unten beleuchtet wird, kann man den Hintergrund ggf. zusätzlich aufhellen. Wenn Du bastlerisch motiviert bist, schau mal nach DIY (Do It Yourself) Lichtzelten. Die helfen bei der schattenfreien gleichmäßigen Ausleuchtung und sind ziemlich günstig zu improvisieren. </p><p></p><p>In Photoshop solltest Du Dich mit weiteren Methoden zur Freistellung auseinandersetzen. Bei einigermaßen soliden Kanten und nicht zu komplizierten Umrisslinien - so wie z.B. bei dem "Tuschkasten" - kann die Auswahl über das Pfadwerkzeug oder notfalls auch die Auswahl mit dem Polygon-Lasso zum Erfolg führen. Mit etwas Übung geht das bei einfachen Objekten ziemlich schnell, auch wenn die Technik vielleicht erst mal abschreckend klingt. Dann gibt es noch den Weg über Ebenenmasken, die über Kanäle erzeugt und per Hand verfeinert bzw. komplett gemalt werden. Das ist dann aber für den Anfang schon etwas koplizierter und mitunter arbeitsintensiver. Natürlich kann man die Techniken auch kombinieren.</p><p></p><p>Ich hab mal einen flüchtigen Blick auf die Schopseite geworfen. Da ist ein breiter Tuschkasten mit Glitter zu sehen. Der Deckel sieht aus, als sei er aus transparentem Kunststoff. Bei solchen Objekten können Verläufe und Schatten im Hintergrund nach der Freistellung etwas merkwürdig aussehen, da diese "im Deckel" ja erhalten bleiben, aus dem Hintergrund aber verschwinden. Für diese Objekte solltest Du Dein Fotostudio auf jeden Fall optimieren (siehe oben).</p><p></p><p>Gruß</p><p>Holger</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="H_2, post: 1248139, member: 368901"] [b]AW: Kamera Mindestanforderungen[/b] Moin, das sehe ich auch so. Die Kanten verdankst Du wohl eher Deiner Ausschneidetechnik. Auch ohne neue Kamera sollte das wesentlich besser gehen. Möglicherweise kannst Du Dir das Leben schon ein wenig erleichtern, wenn Du bereits die Aufnahme an sich auf das spätere Freistellen optimierst. Gute Kontraste an der Übergängen vom Objekt zum Hintergrund helfen beim Freistellen. Wenn der Hintergrund später weiß werden soll, darf er bereits bei der Aufnahme eine Tendenz in diese Richtung haben. Der bereits erwähnte Weißabgleich ist dabei schon mal eine gute Idee. Den Verlauf im Hintergrund kannst Du sicher durch andere Anordnung der Beleuchtung reduzieren. Das Objekt selber sollte optimal belichtet sein, der Hintergrund darf ruhig durch gezielte Überbelichtung ins Weiße ausbrennen. Eine Kamera im Vollautomatikmodus stößt hierbei allerdings an Grenzen. (Keine Ahnung, ob die DSC-50 manuelle Einstellungen zuläßt) Durch eine Hohlkehle aus halbtransparentem Material, die von unten beleuchtet wird, kann man den Hintergrund ggf. zusätzlich aufhellen. Wenn Du bastlerisch motiviert bist, schau mal nach DIY (Do It Yourself) Lichtzelten. Die helfen bei der schattenfreien gleichmäßigen Ausleuchtung und sind ziemlich günstig zu improvisieren. In Photoshop solltest Du Dich mit weiteren Methoden zur Freistellung auseinandersetzen. Bei einigermaßen soliden Kanten und nicht zu komplizierten Umrisslinien - so wie z.B. bei dem "Tuschkasten" - kann die Auswahl über das Pfadwerkzeug oder notfalls auch die Auswahl mit dem Polygon-Lasso zum Erfolg führen. Mit etwas Übung geht das bei einfachen Objekten ziemlich schnell, auch wenn die Technik vielleicht erst mal abschreckend klingt. Dann gibt es noch den Weg über Ebenenmasken, die über Kanäle erzeugt und per Hand verfeinert bzw. komplett gemalt werden. Das ist dann aber für den Anfang schon etwas koplizierter und mitunter arbeitsintensiver. Natürlich kann man die Techniken auch kombinieren. Ich hab mal einen flüchtigen Blick auf die Schopseite geworfen. Da ist ein breiter Tuschkasten mit Glitter zu sehen. Der Deckel sieht aus, als sei er aus transparentem Kunststoff. Bei solchen Objekten können Verläufe und Schatten im Hintergrund nach der Freistellung etwas merkwürdig aussehen, da diese "im Deckel" ja erhalten bleiben, aus dem Hintergrund aber verschwinden. Für diese Objekte solltest Du Dein Fotostudio auf jeden Fall optimieren (siehe oben). Gruß Holger [/QUOTE]
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