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(Digitale) Fotografie allgemein
Kamera Wahl
Beitrag
<blockquote data-quote="Noir" data-source="post: 1137808" data-attributes="member: 190943"><p><strong>AW: Kamera Wahl</strong></p><p></p><p></p><p></p><p>Tut mir ja leid, wenn ich widerspreche - aber bevor man sich ne DSLR und dazu auch noch ein Superzoom + Nahlinsen kauft, kann man sich auch gleich ne Bridge nehmen. Dann doch eher die Kitobjektive, die bekommt man im Set hinterhergeworfen und haben nicht die extremen Nachteile von Superzooms (Kontrastverlust, Verzeichnung, Vignettierung) . Vergiss auch nicht, das zu einer DSLR auch noch ein wenig Zubehör zwangsläufig dazukommt, zB Taschen, Ersatzakkus, Blasebalg / Sensorreinigungsset, wenn man häufig Objektive wechselt etcetc.</p><p></p><p>Die gegenwärtigen Fotozeitschriften kann man eigentlich genausogut in die Tonne kloppen, wenn man die Testmethoden betrachtet. Ich frage mich immer, wie man Bildqualität auf 2 Stellen nach dem Komma bewerten kann. Generell wird scheinbar nur noch übers Bildrauschen bewertet.</p><p></p><p>Wie schon gesagt: Steck ab, was Du dir überhaupt "zumuten" willst - wenn es dich stört, über kurz oder lang stets mehrere Objektive mitzuschleppen, diese auch noch zu wechseln etc, ist ne DSLR nichts für dich.</p><p></p><p>Soll das Ding immer in die Hosentasche passen, kommst um ne kompakte eh nicht herum. </p><p></p><p>Goldener und brauchbarer Mittelweg wäre ne Bridgekamera, zB die schon angesprochene Panasonic Lumix FZ28 (der Nachfolger sollte jetzt auch bald kommen, die FZ38 - solls eine davon sein, evtl noch ein wenig abwarten. Mit dem Erscheinen der FZ38 wird die FZ28 im Preis sicherlich fallen) .</p><p></p><p>Da ist Video, Bildstabi und ein bauchbarer Makromodus an Bord.</p><p></p><p>Schön ander FZ ist, das sie nicht nur fürs draufhalten im Automodus taugt, sondern auch einem manuellen Modus bietet, mit dem man schon ein wenig kreativer zu Werke gehen kann, wenn man sich in die Matierie reingefuchst hat. Ausserdem wichtig: Man kann in raw fotografieren und ist deshalb nicht auf das unsägliche jpg als Format festgenagelt.</p><p></p><p>Das wichtigste ist jedoch sowieso: In den Laden gehen, anfassen, probieren. Wenn dir die beste Kamera nicht gut in der Hand liegt und die Bedienung für dich nicht schlüssig ist, wirst Du sieh irgendwann in die Ecke legen, weil einfach kein Spass an der Sache aufkommt.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Noir, post: 1137808, member: 190943"] [b]AW: Kamera Wahl[/b] Tut mir ja leid, wenn ich widerspreche - aber bevor man sich ne DSLR und dazu auch noch ein Superzoom + Nahlinsen kauft, kann man sich auch gleich ne Bridge nehmen. Dann doch eher die Kitobjektive, die bekommt man im Set hinterhergeworfen und haben nicht die extremen Nachteile von Superzooms (Kontrastverlust, Verzeichnung, Vignettierung) . Vergiss auch nicht, das zu einer DSLR auch noch ein wenig Zubehör zwangsläufig dazukommt, zB Taschen, Ersatzakkus, Blasebalg / Sensorreinigungsset, wenn man häufig Objektive wechselt etcetc. Die gegenwärtigen Fotozeitschriften kann man eigentlich genausogut in die Tonne kloppen, wenn man die Testmethoden betrachtet. Ich frage mich immer, wie man Bildqualität auf 2 Stellen nach dem Komma bewerten kann. Generell wird scheinbar nur noch übers Bildrauschen bewertet. Wie schon gesagt: Steck ab, was Du dir überhaupt "zumuten" willst - wenn es dich stört, über kurz oder lang stets mehrere Objektive mitzuschleppen, diese auch noch zu wechseln etc, ist ne DSLR nichts für dich. Soll das Ding immer in die Hosentasche passen, kommst um ne kompakte eh nicht herum. Goldener und brauchbarer Mittelweg wäre ne Bridgekamera, zB die schon angesprochene Panasonic Lumix FZ28 (der Nachfolger sollte jetzt auch bald kommen, die FZ38 - solls eine davon sein, evtl noch ein wenig abwarten. Mit dem Erscheinen der FZ38 wird die FZ28 im Preis sicherlich fallen) . Da ist Video, Bildstabi und ein bauchbarer Makromodus an Bord. Schön ander FZ ist, das sie nicht nur fürs draufhalten im Automodus taugt, sondern auch einem manuellen Modus bietet, mit dem man schon ein wenig kreativer zu Werke gehen kann, wenn man sich in die Matierie reingefuchst hat. Ausserdem wichtig: Man kann in raw fotografieren und ist deshalb nicht auf das unsägliche jpg als Format festgenagelt. Das wichtigste ist jedoch sowieso: In den Laden gehen, anfassen, probieren. Wenn dir die beste Kamera nicht gut in der Hand liegt und die Bedienung für dich nicht schlüssig ist, wirst Du sieh irgendwann in die Ecke legen, weil einfach kein Spass an der Sache aufkommt. [/QUOTE]
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