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Fotografie und Gestaltung
Kameras & andere Hardware
Kaufentscheidung Canon Objektiv
Beitrag
<blockquote data-quote="Pauline" data-source="post: 2175465" data-attributes="member: 56143"><p><strong>AW: Kaufentscheidung Canon Objektiv</strong></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Kann es sein, daß ihr zu sehr in die professionelle Richtung denkt? Egal ob bei einem Shooting oder der gezielten Fotografie mag das alles schön und richtig sein. Drer Fotograf macht sich vorher Gedanken was er fotografiert und was er dazu verwenden könnte</p><p></p><p>Ich denke aber mal an den 'Hobbyknipser'. Der ist im Urlaub unterwegs, hat keinen Plan was der Tag ihm vor die Linse bringt und möchte trotzdem für jeden Moment gerüstet sein.</p><p></p><p>Als Beispiel: Ich bin auf Wandertour in den Bergen. Für Landschaftsaufnahmen passt prima ein Weitwinkel und wenn ich das 17-55 drauf habe kann ich auch prima Personen der Gruppe fotografieren. Also baumelt die Kamera mit dem Objektiv über der Schulter, der Rest ist im Rucksack. Plötzlich habe ich die Möglichkeit eine Gämse/Steinbock/Murmeltier zu fotografieren. Da hilft mir weder Fußzoom noch das Tele in der Tasche. Bevor ich auch nur ansatzweise zum Objektivwechsel gekommen bin, liegt das Tier hinter einem Felsen und hält sich den Bauch vor Lachen. Oder ich stehe vor einem Abgrund und das Motive ist etwas weiter weg (auch hier hilft mir der Fußzoom nicht) oder ich stehe in Mailand vor der Kathedrale mit dem Rücken an der Wand - mit einer 50mm Festbrennweite brauche ich mir nicht mal die Mühe zu machen, das Objekt anzuvisieren.</p><p>So könnte ich noch unzählige Beispiele bringen, die sich im täglichen Alltag eines Hobbyknipsers nicht mit Festbrennweiten oder geringem Zoombereich abdecken lassen.</p><p></p><p>Um nicht falsch verstanden zu werden, ich habe mich nach vielen Diskussionen hier im Forum auch für ein 17-55, ein 70-200 F4.0 und vor kurzem ein Tokina 12-24 entschieden und nicht für ein Superzoom (auf Grund des direkten Vergleiches der BQ), aber hin und wieder stelle ich diese Entscheidung in Frage in solchen o.g. Situationen. Und wie oft belichtet man wirklich mal groß aus? Die meisten Fotos landen in einer Diashow oder im Fotobuch oder als Ausbelichtung im Postkartenformat. Und da sieht man wahrlich nicht den Unterschied in der BQ zwischen Superzoom und 70-200 L.</p><p></p><p>Auch ist es meine persönliche Erfahrung, daß zwar wie oben beschrieben bei Tieraufnahmen das Tele gute Dienste leisten kann, im Verhältnis zum 17-55 und dem UWW verwende ich es doch sehr selten. Ich hatte es z.B. letztes Jahr an einem Wochenende in Paris dabei, ohne es nutzen zu können. Auf dem Eiffelturm war es nicht 'lang' genug um z.B. ein Foto vom Arc de Triumph zu schießen, in der Stadt selbst war es immer zu 'lang'.</p><p></p><p>Anderseits möchte ich gerade in Gebäuden nicht auf eine Blende 2,8 verzeichten wollen...</p><p></p><p>Es ist also alles irgendwie immer ein Kompromiss.</p><p>Vielleicht erfindet jemand mal ein 12-120mm/F2.8 IS, das wär's!</p><p></p><p>VG</p><p>Pauline</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Pauline, post: 2175465, member: 56143"] [b]AW: Kaufentscheidung Canon Objektiv[/b] Kann es sein, daß ihr zu sehr in die professionelle Richtung denkt? Egal ob bei einem Shooting oder der gezielten Fotografie mag das alles schön und richtig sein. Drer Fotograf macht sich vorher Gedanken was er fotografiert und was er dazu verwenden könnte Ich denke aber mal an den 'Hobbyknipser'. Der ist im Urlaub unterwegs, hat keinen Plan was der Tag ihm vor die Linse bringt und möchte trotzdem für jeden Moment gerüstet sein. Als Beispiel: Ich bin auf Wandertour in den Bergen. Für Landschaftsaufnahmen passt prima ein Weitwinkel und wenn ich das 17-55 drauf habe kann ich auch prima Personen der Gruppe fotografieren. Also baumelt die Kamera mit dem Objektiv über der Schulter, der Rest ist im Rucksack. Plötzlich habe ich die Möglichkeit eine Gämse/Steinbock/Murmeltier zu fotografieren. Da hilft mir weder Fußzoom noch das Tele in der Tasche. Bevor ich auch nur ansatzweise zum Objektivwechsel gekommen bin, liegt das Tier hinter einem Felsen und hält sich den Bauch vor Lachen. Oder ich stehe vor einem Abgrund und das Motive ist etwas weiter weg (auch hier hilft mir der Fußzoom nicht) oder ich stehe in Mailand vor der Kathedrale mit dem Rücken an der Wand - mit einer 50mm Festbrennweite brauche ich mir nicht mal die Mühe zu machen, das Objekt anzuvisieren. So könnte ich noch unzählige Beispiele bringen, die sich im täglichen Alltag eines Hobbyknipsers nicht mit Festbrennweiten oder geringem Zoombereich abdecken lassen. Um nicht falsch verstanden zu werden, ich habe mich nach vielen Diskussionen hier im Forum auch für ein 17-55, ein 70-200 F4.0 und vor kurzem ein Tokina 12-24 entschieden und nicht für ein Superzoom (auf Grund des direkten Vergleiches der BQ), aber hin und wieder stelle ich diese Entscheidung in Frage in solchen o.g. Situationen. Und wie oft belichtet man wirklich mal groß aus? Die meisten Fotos landen in einer Diashow oder im Fotobuch oder als Ausbelichtung im Postkartenformat. Und da sieht man wahrlich nicht den Unterschied in der BQ zwischen Superzoom und 70-200 L. Auch ist es meine persönliche Erfahrung, daß zwar wie oben beschrieben bei Tieraufnahmen das Tele gute Dienste leisten kann, im Verhältnis zum 17-55 und dem UWW verwende ich es doch sehr selten. Ich hatte es z.B. letztes Jahr an einem Wochenende in Paris dabei, ohne es nutzen zu können. Auf dem Eiffelturm war es nicht 'lang' genug um z.B. ein Foto vom Arc de Triumph zu schießen, in der Stadt selbst war es immer zu 'lang'. Anderseits möchte ich gerade in Gebäuden nicht auf eine Blende 2,8 verzeichten wollen... Es ist also alles irgendwie immer ein Kompromiss. Vielleicht erfindet jemand mal ein 12-120mm/F2.8 IS, das wär's! VG Pauline [/QUOTE]
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