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Kennt jemand den Fachausdruck...
Beitrag
<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2689941"><p>--- für die kleinen, unterschiedlichen Farbflächen, die man bei unbeschnittenen Drucken am Rand sieht?</p><p>Gibt es dafür auch bestimmte, genormte Farben? (das dürfte ja ziemlich sicher sein)</p><p>Kennt jemand diese Farbwerte, egal in welchem Farbraum, doch RGB wäre günstig?</p><p></p><p>Der Hintergrund der Frage: Ich lasse manchmal Bilder auf einem Rollendrucker drucken. Dabei sind sehr häufig extrem tonwertarme Bilder. Diese werden in PS CS6 mit einem kalibrierten EIZO-Monitor erstellt. Der Arbeitsfarbraum ist Adobe-RGB. Da die Rollendrucker >10 Tinten verwenden und dort der passende Druckertreiber für das jeweilige Papier verwendet wird, habe ich kein Profil für den Druck eingebettet, bzw. ich verwende die Standardwerte von PS. Allerdings ist es so, dass dass damit das Druckergebnis mehr als unbefriedigend ist. Behoben kann das nur durch eine recht massive Tonwertkorrektur, ansonsten ist das Ergebnis zu flau. Allerdings hat das Endergebnis in PS doch sehr viel von der Charakteristik des Monitorbilds verloren.</p><p>Nun verstehe ich schon, dass ein leuchtendes Monitorbild anders wirkt als ein Bild auf Papier, wie auch immer es erstellt wurde, doch die Ergebnisse sind sehr enttäuschend. Dazu kommt, dass ein und dieselbe Vorlage aus derselben Datei auf unterschiedlichen Ausgaben beim Dienstleister extrem unterschiedliche Farb- und Tonwerte haben. ich habe dies zweimal erleben müssen. Einmal mit einem Epson-Rollendrucker und einem Ausbelichter und kürzlich mit einem Canon-Rollendrucker und einem Thermosublimationsdrucker.</p><p>Warum dies so ist, hat mir keiner der beiden Fotografiemeister erklären können, tatsächlich waren beide genau so ratlos wie ich.</p><p></p><p>Ich weiß zwar nicht, ob mich der geplante Versuch weiterbringt, doch möchte ich zumindest mal bei nächster Gelegenheit versuchen, die beim (Sieb)druck üblichen Farbstreifen als Test mitzudrucken. Vermutlich wird das mein Problem nicht beheben, denn Bilder mit dem üblichen Tonwertumfang, also mit satten Tiefen und ausreichend hellen Stellen (also z.B. mit dem Farb- und Tonwertumfang von Ansichtskartenfotos) passen ja immer, doch irgendwo muss ich ansetzen.</p><p>Ich kann ja nicht mal mit Softproof arbeiten, denn ich habe kein Druckerprofil, das wird erst von der Software, die den Drucker beim Dienstleister ansteuert, verwendet. Dort wird eben das benutzte Papier ausgewählt.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2689941"] --- für die kleinen, unterschiedlichen Farbflächen, die man bei unbeschnittenen Drucken am Rand sieht? Gibt es dafür auch bestimmte, genormte Farben? (das dürfte ja ziemlich sicher sein) Kennt jemand diese Farbwerte, egal in welchem Farbraum, doch RGB wäre günstig? Der Hintergrund der Frage: Ich lasse manchmal Bilder auf einem Rollendrucker drucken. Dabei sind sehr häufig extrem tonwertarme Bilder. Diese werden in PS CS6 mit einem kalibrierten EIZO-Monitor erstellt. Der Arbeitsfarbraum ist Adobe-RGB. Da die Rollendrucker >10 Tinten verwenden und dort der passende Druckertreiber für das jeweilige Papier verwendet wird, habe ich kein Profil für den Druck eingebettet, bzw. ich verwende die Standardwerte von PS. Allerdings ist es so, dass dass damit das Druckergebnis mehr als unbefriedigend ist. Behoben kann das nur durch eine recht massive Tonwertkorrektur, ansonsten ist das Ergebnis zu flau. Allerdings hat das Endergebnis in PS doch sehr viel von der Charakteristik des Monitorbilds verloren. Nun verstehe ich schon, dass ein leuchtendes Monitorbild anders wirkt als ein Bild auf Papier, wie auch immer es erstellt wurde, doch die Ergebnisse sind sehr enttäuschend. Dazu kommt, dass ein und dieselbe Vorlage aus derselben Datei auf unterschiedlichen Ausgaben beim Dienstleister extrem unterschiedliche Farb- und Tonwerte haben. ich habe dies zweimal erleben müssen. Einmal mit einem Epson-Rollendrucker und einem Ausbelichter und kürzlich mit einem Canon-Rollendrucker und einem Thermosublimationsdrucker. Warum dies so ist, hat mir keiner der beiden Fotografiemeister erklären können, tatsächlich waren beide genau so ratlos wie ich. Ich weiß zwar nicht, ob mich der geplante Versuch weiterbringt, doch möchte ich zumindest mal bei nächster Gelegenheit versuchen, die beim (Sieb)druck üblichen Farbstreifen als Test mitzudrucken. Vermutlich wird das mein Problem nicht beheben, denn Bilder mit dem üblichen Tonwertumfang, also mit satten Tiefen und ausreichend hellen Stellen (also z.B. mit dem Farb- und Tonwertumfang von Ansichtskartenfotos) passen ja immer, doch irgendwo muss ich ansetzen. Ich kann ja nicht mal mit Softproof arbeiten, denn ich habe kein Druckerprofil, das wird erst von der Software, die den Drucker beim Dienstleister ansteuert, verwendet. Dort wird eben das benutzte Papier ausgewählt. [/QUOTE]
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