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Kennt jemand den Fachausdruck...
Beitrag
<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2689988"><p>Gut, dann konkret: Wo soll ich in PS CS6 welches Profil angeben, wenn das Bild erstens auf einem Ausbelichter und zweitens auf zwei unterschiedliche Fabrikate von Thermosublimationsdruckern, einer ist von Kodak, den zweiten müsste ich erst erfahren, ausgegeben werden sollen. Und welches Profile muss ich wo in PS CS6 angeben, wenn die Ausgabe auf einem CANON- und einem EPSON-Rollendrucker erfolgen soll. Alle Geräte stehen bei Händlern und die wollen eigentlich nur eine Speicherkarte oder einen USB-Stick.</p><p></p><p></p><p>Jetzt kommen wird der Sache näher. Denn das ist der Punkt. Ich habe unzählige Fotos aus den Prunkräumen eines Barockschlosses, nachts bei Kerzenlicht. Riesige Räume, kaum Licht. Ein paar extrem helle Stellen, nämlich die Kerzenflammen, der Rest sehr flach und entsprechend der Beleuchtung in der Realität kaum Farben. Kann ich natürlich alles mit Belichtungsreihen und Bearbeitung aufmotzen, doch damit geht die Stimmung verloren. Habe ich bei der Bearbeitung einen für mich optimalen Kompromiss zwischen Stimmung und Zumutbarkeit erreicht, ist das Ergebnis nicht auf Papier zu bringen. Egal ob Ausbelichtung, Thermosublimations- oder Rollendrucker.</p><p>Ein wirklich gutes Ergebnis (z.B. auf Hahnemühlepapier) erhalte ich nur durch selektive Bearbeitung einzelner, oft sehr unterschiedlicher, Bildteile. Das wiederum nur unter Zuhilfenahme von Probedrucken, also signifikante Streifen des Bilds drucken und dann beurteilen, wie der Boden, der Stuck, die Tapete, der Stuck, die Gemälde usw. wirken. Ein wirklich sehr gutes Ergebnis habe ich mit etwa 10 solchen Testdrucke erreicht. Die einzelnen Bearbeitungen dann als Puzzle zusammengestellt und ausgedruckt.</p><p>Der Druck war sehr zufriedenstellend, das Bild am Monitor nicht unansehnlich, sondern einfach nur schrecklich. Niemand, der von Kalibrierung und Profilen schwärmt würde meinen, dass aus so einem Bild ein sehr guter Tintendruck wird.</p><p></p><p>Drucke ich "gewöhnliche" Fotos, also solche mit einem großen Farb- und Tonwertumfang, gibt es nie Probleme, anscheinend ist da der Spielraum so groß, dass es nicht auffällt, außerdem betrachtet man es ohnehin meist nicht bei Normlicht.</p><p></p><p>Die oben beschriebene Vorgangsweise könnte ich natürlich dann verwenden, hätte ich selbst so einen Rollendrucker, doch wenn ich mit solchen Probestreifen für ein Endergebnis zehnmal oder noch öfter in ein Fotogeschäft gehe, dann verliert der wohlmeinendste Inhaber die Geduld. Dazu kommt, dass eine Bearbeitung nie zur Gänze auf eine andere Aufnahme übertragen werden kann. Das geht eventuell noch für die Entwicklung, doch dann benötigt jedes Foto eigene Bearbeitungen, zumindest wenn man nur das optimale Ergebnis erreichen will.</p><p></p><p>Nun suche ich eben einen Weg, ohne solche Umwege das Ziel zu erreichen, da waren eben die Farbkontrollstreifen eine Idee.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2689988"] Gut, dann konkret: Wo soll ich in PS CS6 welches Profil angeben, wenn das Bild erstens auf einem Ausbelichter und zweitens auf zwei unterschiedliche Fabrikate von Thermosublimationsdruckern, einer ist von Kodak, den zweiten müsste ich erst erfahren, ausgegeben werden sollen. Und welches Profile muss ich wo in PS CS6 angeben, wenn die Ausgabe auf einem CANON- und einem EPSON-Rollendrucker erfolgen soll. Alle Geräte stehen bei Händlern und die wollen eigentlich nur eine Speicherkarte oder einen USB-Stick. Jetzt kommen wird der Sache näher. Denn das ist der Punkt. Ich habe unzählige Fotos aus den Prunkräumen eines Barockschlosses, nachts bei Kerzenlicht. Riesige Räume, kaum Licht. Ein paar extrem helle Stellen, nämlich die Kerzenflammen, der Rest sehr flach und entsprechend der Beleuchtung in der Realität kaum Farben. Kann ich natürlich alles mit Belichtungsreihen und Bearbeitung aufmotzen, doch damit geht die Stimmung verloren. Habe ich bei der Bearbeitung einen für mich optimalen Kompromiss zwischen Stimmung und Zumutbarkeit erreicht, ist das Ergebnis nicht auf Papier zu bringen. Egal ob Ausbelichtung, Thermosublimations- oder Rollendrucker. Ein wirklich gutes Ergebnis (z.B. auf Hahnemühlepapier) erhalte ich nur durch selektive Bearbeitung einzelner, oft sehr unterschiedlicher, Bildteile. Das wiederum nur unter Zuhilfenahme von Probedrucken, also signifikante Streifen des Bilds drucken und dann beurteilen, wie der Boden, der Stuck, die Tapete, der Stuck, die Gemälde usw. wirken. Ein wirklich sehr gutes Ergebnis habe ich mit etwa 10 solchen Testdrucke erreicht. Die einzelnen Bearbeitungen dann als Puzzle zusammengestellt und ausgedruckt. Der Druck war sehr zufriedenstellend, das Bild am Monitor nicht unansehnlich, sondern einfach nur schrecklich. Niemand, der von Kalibrierung und Profilen schwärmt würde meinen, dass aus so einem Bild ein sehr guter Tintendruck wird. Drucke ich "gewöhnliche" Fotos, also solche mit einem großen Farb- und Tonwertumfang, gibt es nie Probleme, anscheinend ist da der Spielraum so groß, dass es nicht auffällt, außerdem betrachtet man es ohnehin meist nicht bei Normlicht. Die oben beschriebene Vorgangsweise könnte ich natürlich dann verwenden, hätte ich selbst so einen Rollendrucker, doch wenn ich mit solchen Probestreifen für ein Endergebnis zehnmal oder noch öfter in ein Fotogeschäft gehe, dann verliert der wohlmeinendste Inhaber die Geduld. Dazu kommt, dass eine Bearbeitung nie zur Gänze auf eine andere Aufnahme übertragen werden kann. Das geht eventuell noch für die Entwicklung, doch dann benötigt jedes Foto eigene Bearbeitungen, zumindest wenn man nur das optimale Ergebnis erreichen will. Nun suche ich eben einen Weg, ohne solche Umwege das Ziel zu erreichen, da waren eben die Farbkontrollstreifen eine Idee. [/QUOTE]
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