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Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
Mediengestaltung, Design & Typografie
Kennt jemand den Fachausdruck...
Beitrag
<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2690056"><p>Leider ist es nicht so einfach. Nach allem, was ich bisher von Dir gelesen habe, hast Du viel Erfahrung mit Offsetdruck, doch der hat, wie [USER=287879]@pixelmaker[/USER] sehr gut beschrieben hat, nicht viel mit Tintenstrahldruckern gemein. Ich habe die Einstellungen von der PS-Installation unuverändert belassen, nur RGB auf Adobe RGB (1998) geändert, habe aber die ersten Jahre die Standardeinstellung von sRGB IEC... verwendet. Unterschiede habe ich bei den Ausarbeitungen dadurch nicht festgestellt, macht bei Ausbelichtungen vermutlich keinen großen Unterschied, da spielt das verwendete Fotopapier eine größere Rolle. Nur hat das örtliche Labor die Maschine seit einigen Monaten nicht mehr im Angebot, deswegen bleiben mir jetzt nur für einfache Ausarbeitungen nur die Angebote mit Thermosublimationsdruckern. Mir wichtige Ausgaben auf Papier erfolgen seit einiger Zeit auf einem Canon-Rollendrucker, den Händler mit dem Epson-Rollendrucker habe ich schon länger nicht mehr beauftragt.</p><p>Die Maschinen arbeiten ziemlich gleichmäßig, das galt auch für den Epson-Drucker.</p><p></p><p></p><p>RGB habe ich seit einiger Zeit auf Adobe RGB (1998) eingestellt, bei den Farbmanagement-Richtlinien habe ich "In RGB-Arbeitsfarbraum konvertieren". Es hat noch nie jemand etwas besonderes gefordert, zumindest der Fotohändler mit dem Canon-Rollendrucker hat PS und hat die Bilder auch in PS geöffnet. Dass eine falsche oder fehlende Einstellung in den TIFFs ein Problem wäre, wurde noch nie erwähnt.</p><p></p><p></p><p>Das nehme ich auch an. Nur bei dem Rollendrucker wird eine Papiersorte verwendet, für die es, vermutlich von Canon oder von einem der Papierhersteller einen passenden Treiber gibt, diese werden auch immer wieder erneuert und installiert.</p><p></p><p></p><p>Das kenne ich und habe es, doch schon bei der Ausarbeitung im Labor war dieses Testbild einwandfrei, "einfache" Fotos waren auch in Ordnung, doch die schwierigen (siehe Tonwertumfang in #17), nicht befriedigend.</p><p></p><p></p><p>Ist auch nicht wirklich etwas, was ich anstrebe, dass die Ergebnisse so instabil sind, wusste ich nicht. Habe es erst heuer ein paar mal mit einfachen Bildern versucht, werde also doch zurückhaltender sein.</p><p></p><p></p><p>Da ist der Fotohändler sicher auf die Hersteller angewiesen, das letzte Bild war ein Composing, das ich auf einem Hahnemühle Fineart-Papier auf dem Canon-Rollendrucker erstellen ließ. Da hat der Händler, der ein Fotografiemeister ist, ohnehin das gemacht, was er bei meinen farbkritischen Bildern sicherheitshalber macht, nämlich einen Probedruck in einem kleineren Format, dann eine Tonwertkorrektur in PS gemacht und nochmals einen Probeausdruck, dann noch einen Probeausdruck, nochmals eine Tonwertkorrektur und danach die Originalgröße. Das Ergebnis war dann ja nicht schlecht, eigentlich ganz gut, nur wäre es mit doch lieber, könnte ich gleich eine für den Druck passende Endbearbeitung machen. Das Histogramm zeigt, dass es zwar eine etwas düstere Stimmung hat, doch zumindest unterschiedliche Farbwerte</p><p></p><p>Jedenfalls nicht so flach, wie in #17. Wie es nach der vorgenommenen Korrektur aussieht, weiß ich nicht, da müsste ich das geänderte Bild vom dortigen Rechner kopieren, das wäre zumindest eine Idee.</p><p>Voll ausgeleuchtete Fotos machen keine Probleme, die haben einen großen Tonwert- und Farbumfang. Solche Fotos habe ich auch, die sind gleich gut wie das Digital Quality Tool-Testbild, dessen Histogramm sieht so aus</p><p></p><p>Da kann man nur sagen "mit voller Hose kann man leicht stinken".</p><p>Wenn dieses Testbild nicht zufriedenstellend drucken kann, hat man wirklich ein Problem.<img src="/styles/default/xenforo/smilies/biggrin.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":D" title="Big Grin :D" data-shortname=":D" /></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2690056"] Leider ist es nicht so einfach. Nach allem, was ich bisher von Dir gelesen habe, hast Du viel Erfahrung mit Offsetdruck, doch der hat, wie [USER=287879]@pixelmaker[/USER] sehr gut beschrieben hat, nicht viel mit Tintenstrahldruckern gemein. Ich habe die Einstellungen von der PS-Installation unuverändert belassen, nur RGB auf Adobe RGB (1998) geändert, habe aber die ersten Jahre die Standardeinstellung von sRGB IEC... verwendet. Unterschiede habe ich bei den Ausarbeitungen dadurch nicht festgestellt, macht bei Ausbelichtungen vermutlich keinen großen Unterschied, da spielt das verwendete Fotopapier eine größere Rolle. Nur hat das örtliche Labor die Maschine seit einigen Monaten nicht mehr im Angebot, deswegen bleiben mir jetzt nur für einfache Ausarbeitungen nur die Angebote mit Thermosublimationsdruckern. Mir wichtige Ausgaben auf Papier erfolgen seit einiger Zeit auf einem Canon-Rollendrucker, den Händler mit dem Epson-Rollendrucker habe ich schon länger nicht mehr beauftragt. Die Maschinen arbeiten ziemlich gleichmäßig, das galt auch für den Epson-Drucker. RGB habe ich seit einiger Zeit auf Adobe RGB (1998) eingestellt, bei den Farbmanagement-Richtlinien habe ich "In RGB-Arbeitsfarbraum konvertieren". Es hat noch nie jemand etwas besonderes gefordert, zumindest der Fotohändler mit dem Canon-Rollendrucker hat PS und hat die Bilder auch in PS geöffnet. Dass eine falsche oder fehlende Einstellung in den TIFFs ein Problem wäre, wurde noch nie erwähnt. Das nehme ich auch an. Nur bei dem Rollendrucker wird eine Papiersorte verwendet, für die es, vermutlich von Canon oder von einem der Papierhersteller einen passenden Treiber gibt, diese werden auch immer wieder erneuert und installiert. Das kenne ich und habe es, doch schon bei der Ausarbeitung im Labor war dieses Testbild einwandfrei, "einfache" Fotos waren auch in Ordnung, doch die schwierigen (siehe Tonwertumfang in #17), nicht befriedigend. Ist auch nicht wirklich etwas, was ich anstrebe, dass die Ergebnisse so instabil sind, wusste ich nicht. Habe es erst heuer ein paar mal mit einfachen Bildern versucht, werde also doch zurückhaltender sein. Da ist der Fotohändler sicher auf die Hersteller angewiesen, das letzte Bild war ein Composing, das ich auf einem Hahnemühle Fineart-Papier auf dem Canon-Rollendrucker erstellen ließ. Da hat der Händler, der ein Fotografiemeister ist, ohnehin das gemacht, was er bei meinen farbkritischen Bildern sicherheitshalber macht, nämlich einen Probedruck in einem kleineren Format, dann eine Tonwertkorrektur in PS gemacht und nochmals einen Probeausdruck, dann noch einen Probeausdruck, nochmals eine Tonwertkorrektur und danach die Originalgröße. Das Ergebnis war dann ja nicht schlecht, eigentlich ganz gut, nur wäre es mit doch lieber, könnte ich gleich eine für den Druck passende Endbearbeitung machen. Das Histogramm zeigt, dass es zwar eine etwas düstere Stimmung hat, doch zumindest unterschiedliche Farbwerte Jedenfalls nicht so flach, wie in #17. Wie es nach der vorgenommenen Korrektur aussieht, weiß ich nicht, da müsste ich das geänderte Bild vom dortigen Rechner kopieren, das wäre zumindest eine Idee. Voll ausgeleuchtete Fotos machen keine Probleme, die haben einen großen Tonwert- und Farbumfang. Solche Fotos habe ich auch, die sind gleich gut wie das Digital Quality Tool-Testbild, dessen Histogramm sieht so aus Da kann man nur sagen "mit voller Hose kann man leicht stinken". Wenn dieses Testbild nicht zufriedenstellend drucken kann, hat man wirklich ein Problem.:D [/QUOTE]
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