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Beitrag
<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2690642"><p>Die Summe besteht aus einer Aufzählung aller einzelnen Farben. Dies Aufzählungen der einzelnen Farben vorher und nacher sind unterschiedlich. Eine Linearisierung sorgt dafür, dass die eigentlich vorhandene Welle möglichst wenig Amplituden aufweist, die Kalibrierung sorgt dafür, dass ein paar Grundfarben möglichst farbtreu gezeigt und die Helligkeit möglichst den vorgegebenen Grenzwerten entsprechen. Und wir reden von Consumer- und nicht von Messgeräten. Auch letztere haben keinen Anspruch auf die letzte Weisheit, nur werden an sie genauere Maßstäbe angelegt.</p><p></p><p></p><p>So ist es nicht, und das sollte aus meinen Ausführungen auch klar sein.</p><p></p><p></p><p>Ja, und mit viel Aufwand kann ich auch jedes Bild hinkriegen, doch die Frage war ja, diese aufwändige Methode durch die Nutzung von standardisierten Abläufen zu optimieren. Je weniger Probeausdrucke erforderlich sind, desto besser. So interessant und kreativ ist diese ziemlich stumpfsinnige Tätigkeit ja nicht.</p><p></p><p>Dass ein leuchtender Monitor anders anzeigt ist klar, ebenso, dass je nach Papier Unterschiede bestehen. Darauf nehme ich ohnehin durch die Wahl des aus Erfahrung erkannten geeigneten Papier Rücksicht. Doch hatte ich eigentlich erwartet, dass die verwendeten Profile mehr Flexibilität schaffen, also auf Eigenheiten von Papier und Drucker bei bestimmten Vorgaben Rücksicht nehmen. Wenn es nicht so ist, dass ist es gut, wenn ich dies durch möglichst viele Fachleute bestätigt erhalte.</p><p></p><p>Wenn ich den Vergleich eines Profils oder eines Druckertreibers mit einem Übersetzer nochmals heranziehe dann stellt sich mir die Leistungsfähigkeit so, dass die vorhandenen gerade mal ein Gespräch mit einem Friseur oder einem Kellner schaffen, doch schon auf dem Niveau einer Gratiszeitung gerade mit Müh und Not, bei anspruchsvollen Texten jedoch versagen. Dabei hat niemand versucht, dem Übersetzer einen beliebigen literarischen Text vorzulegen.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2690642"] Die Summe besteht aus einer Aufzählung aller einzelnen Farben. Dies Aufzählungen der einzelnen Farben vorher und nacher sind unterschiedlich. Eine Linearisierung sorgt dafür, dass die eigentlich vorhandene Welle möglichst wenig Amplituden aufweist, die Kalibrierung sorgt dafür, dass ein paar Grundfarben möglichst farbtreu gezeigt und die Helligkeit möglichst den vorgegebenen Grenzwerten entsprechen. Und wir reden von Consumer- und nicht von Messgeräten. Auch letztere haben keinen Anspruch auf die letzte Weisheit, nur werden an sie genauere Maßstäbe angelegt. So ist es nicht, und das sollte aus meinen Ausführungen auch klar sein. Ja, und mit viel Aufwand kann ich auch jedes Bild hinkriegen, doch die Frage war ja, diese aufwändige Methode durch die Nutzung von standardisierten Abläufen zu optimieren. Je weniger Probeausdrucke erforderlich sind, desto besser. So interessant und kreativ ist diese ziemlich stumpfsinnige Tätigkeit ja nicht. Dass ein leuchtender Monitor anders anzeigt ist klar, ebenso, dass je nach Papier Unterschiede bestehen. Darauf nehme ich ohnehin durch die Wahl des aus Erfahrung erkannten geeigneten Papier Rücksicht. Doch hatte ich eigentlich erwartet, dass die verwendeten Profile mehr Flexibilität schaffen, also auf Eigenheiten von Papier und Drucker bei bestimmten Vorgaben Rücksicht nehmen. Wenn es nicht so ist, dass ist es gut, wenn ich dies durch möglichst viele Fachleute bestätigt erhalte. Wenn ich den Vergleich eines Profils oder eines Druckertreibers mit einem Übersetzer nochmals heranziehe dann stellt sich mir die Leistungsfähigkeit so, dass die vorhandenen gerade mal ein Gespräch mit einem Friseur oder einem Kellner schaffen, doch schon auf dem Niveau einer Gratiszeitung gerade mit Müh und Not, bei anspruchsvollen Texten jedoch versagen. Dabei hat niemand versucht, dem Übersetzer einen beliebigen literarischen Text vorzulegen. [/QUOTE]
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