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QuarkXPress
Killerfeature in QuarkXPress 2016?
Beitrag
<blockquote data-quote="mguenther" data-source="post: 2609582" data-attributes="member: 588804"><p>Hallo <pixelmaker>,</p><p></p><p></p><p></p><p>Du hast Recht, Illustrator und QuarkXPress sind da auf Augenhöhe, beide können PDFs in native Objekte umwandeln oder Elemente, die im PDF-Format in der Zwischenablage sind, bearbeitbar einfügen.</p><p></p><p>Die Rezensionen, die das als Killerfeature bezeichnen, schauen sich daher auch "Layoutprogramme" an. Das ist ähnlich wie damals mit Transparenzen in QuarkXPress 5 und InDesign 2.0. Transparenzen gab es ja schon vorher, in Freehand, Illustrator, Photoshop. Nur nicht in einem Layoutprogramm (InDesign 1.x, Pagemaker, QuarkXPress). Daher wurde das damals als Killerfeature in InDesign betrachtet, acuh wenn es das schon lange vorher gab.</p><p></p><p>Und obwohl ich gerade kein Wörterbuch zur Hand habe (ich nutze keine gedruckten Wörterbücher <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" />), was der Satz bedeuten soll ist:</p><p style="margin-left: 20px">"HTML5 Publikationen bieten ein Bedienkonzept, das eher an Anwendungen auf mobilen Anzeigegeräten wie Apples iPad oder iPhone erinnert. Im Gegensatz zu diesen werden HTML5 Publikationen in einem Webbrowser auf mobilen Geräten oder stationären Rechnern angezeigt ohne dass Plug-ins benötigt werden. Sie nutzen eine feste, nicht dynamisch umbrechende Seitengestaltung bzw. Seitenanzeige, und diese zeigt Schriftauszeichnungen und Seitenelemente so an wie vom Mediengestalter erstellt. Ähnlich wie bei Drucksachen ist das Endprodukt somit visuell gleich zur Gestaltungsvorlage.</p> <p style="margin-left: 20px">Nutzen kann man das für Veröffentlichungen, die nicht den schnellen Informationshunger stillen sollen und daher automatisiert auf Webportalen erscheinen sollen, sondern zur geleiteten, fortlaufenden Leseerfahrung, wie das gute Gestalter z.B. in gedruckten Magazinen und Broschüren seit je her praktizieren."</p><p>Besser? <img src="/styles/default/xenforo/smilies/confused.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":confused:" title="Confused :confused:" data-shortname=":confused:" /></p><p></p><p>Gruß</p><p>Matthias</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="mguenther, post: 2609582, member: 588804"] Hallo <pixelmaker>, Du hast Recht, Illustrator und QuarkXPress sind da auf Augenhöhe, beide können PDFs in native Objekte umwandeln oder Elemente, die im PDF-Format in der Zwischenablage sind, bearbeitbar einfügen. Die Rezensionen, die das als Killerfeature bezeichnen, schauen sich daher auch "Layoutprogramme" an. Das ist ähnlich wie damals mit Transparenzen in QuarkXPress 5 und InDesign 2.0. Transparenzen gab es ja schon vorher, in Freehand, Illustrator, Photoshop. Nur nicht in einem Layoutprogramm (InDesign 1.x, Pagemaker, QuarkXPress). Daher wurde das damals als Killerfeature in InDesign betrachtet, acuh wenn es das schon lange vorher gab. Und obwohl ich gerade kein Wörterbuch zur Hand habe (ich nutze keine gedruckten Wörterbücher ;)), was der Satz bedeuten soll ist: [INDENT]"HTML5 Publikationen bieten ein Bedienkonzept, das eher an Anwendungen auf mobilen Anzeigegeräten wie Apples iPad oder iPhone erinnert. Im Gegensatz zu diesen werden HTML5 Publikationen in einem Webbrowser auf mobilen Geräten oder stationären Rechnern angezeigt ohne dass Plug-ins benötigt werden. Sie nutzen eine feste, nicht dynamisch umbrechende Seitengestaltung bzw. Seitenanzeige, und diese zeigt Schriftauszeichnungen und Seitenelemente so an wie vom Mediengestalter erstellt. Ähnlich wie bei Drucksachen ist das Endprodukt somit visuell gleich zur Gestaltungsvorlage. Nutzen kann man das für Veröffentlichungen, die nicht den schnellen Informationshunger stillen sollen und daher automatisiert auf Webportalen erscheinen sollen, sondern zur geleiteten, fortlaufenden Leseerfahrung, wie das gute Gestalter z.B. in gedruckten Magazinen und Broschüren seit je her praktizieren."[/INDENT] Besser? :confused: Gruß Matthias [/QUOTE]
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