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Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
Kinder im Museum - schlechte Bildergebnisse
Beitrag
<blockquote data-quote="thom_k" data-source="post: 1404709" data-attributes="member: 361323"><p><strong>AW: Kinder im Museum - schlechte Bildergebnisse</strong></p><p></p><p>@ antonio_mo</p><p></p><p></p><p>Die Summe der Erfahrung macht es!</p><p>Hunderte von Jobs in Kirchen, Standesämter, Festhallen, Parkanlagen oder sonst wo, schulen das Auge.</p><p></p><p>Fotografiere ich z.B. auf der Strasse (Streetphotography) dann messe ich äusserst selten, oft nur zur Kontrolle. (An meiner Messsucherkamera fehlt jegliche Automatikfunktion, die ich aber noch nie vermisst habe)</p><p>Und da ich sogar meine Objektive kenne, fokussiere ich hyperfokal, im WW- und Normalbrennweitenbereich.</p><p></p><p>In meinem eigenem Studio klappt das auch, selbst mit der vorhandenen Blitzanlage. Einmal ausgemessen kann man durchaus sehr gut die verschiedenen Beleuchtungssituationen einschätzen, wenn man das gelernt hat.</p><p></p><p>Muss ich hingegen beruflich besondere Materialeigenschaften berücksichtigen, dann messe ich natürlich auch. Oft aber stellt sich heraus, das meine vorangegangenen Schätzungen schon sehr nahe am Sollwert liegen.</p><p></p><p>Ich muß dazu aber auch erwähnen, das ich mein Handwerk zu einer Zeit gelernt habe, wo der Profi sämtlichen, technischen Schnick-Schnack strickt ablehnte.</p><p>Zu Beginn meiner Lehrzeit z.B. habe ich Gesellschaftsreprotagen ausschließlich mit einer (damals schon alten) Leica M3, bestückt mit einem Summicron 35mm und geladen mit einem Kodak Tri X-Pan oder Vericolor 400 fotografiert. </p><p>Verwendet man über Jahre hinweg immer das gleiche Equipment, dann gehen die fotografischen Grundlagen in Fleisch und Blut über, sie werden wie Automatismen im Gehirn abgespeichert.</p><p></p><p>Ein Autoschlosser weiss ja auch, ohne nachzumessen, wann er welchen Schraubenschüssel zu verwenden hat. Da muß ich halt nach der Methode "try & error" verfahren ;-)</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="thom_k, post: 1404709, member: 361323"] [b]AW: Kinder im Museum - schlechte Bildergebnisse[/b] @ antonio_mo Die Summe der Erfahrung macht es! Hunderte von Jobs in Kirchen, Standesämter, Festhallen, Parkanlagen oder sonst wo, schulen das Auge. Fotografiere ich z.B. auf der Strasse (Streetphotography) dann messe ich äusserst selten, oft nur zur Kontrolle. (An meiner Messsucherkamera fehlt jegliche Automatikfunktion, die ich aber noch nie vermisst habe) Und da ich sogar meine Objektive kenne, fokussiere ich hyperfokal, im WW- und Normalbrennweitenbereich. In meinem eigenem Studio klappt das auch, selbst mit der vorhandenen Blitzanlage. Einmal ausgemessen kann man durchaus sehr gut die verschiedenen Beleuchtungssituationen einschätzen, wenn man das gelernt hat. Muss ich hingegen beruflich besondere Materialeigenschaften berücksichtigen, dann messe ich natürlich auch. Oft aber stellt sich heraus, das meine vorangegangenen Schätzungen schon sehr nahe am Sollwert liegen. Ich muß dazu aber auch erwähnen, das ich mein Handwerk zu einer Zeit gelernt habe, wo der Profi sämtlichen, technischen Schnick-Schnack strickt ablehnte. Zu Beginn meiner Lehrzeit z.B. habe ich Gesellschaftsreprotagen ausschließlich mit einer (damals schon alten) Leica M3, bestückt mit einem Summicron 35mm und geladen mit einem Kodak Tri X-Pan oder Vericolor 400 fotografiert. Verwendet man über Jahre hinweg immer das gleiche Equipment, dann gehen die fotografischen Grundlagen in Fleisch und Blut über, sie werden wie Automatismen im Gehirn abgespeichert. Ein Autoschlosser weiss ja auch, ohne nachzumessen, wann er welchen Schraubenschüssel zu verwenden hat. Da muß ich halt nach der Methode "try & error" verfahren ;-) [/QUOTE]
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