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3D: Modeling, Texturen, Licht, Animation, Rendern
Cinema 4D
C4D - Allgemein
Kleine Ruckler im Video können nicht beseitigt werden
Beitrag
<blockquote data-quote="KBB" data-source="post: 2724513" data-attributes="member: 287288"><p>Oha. Ok, Einzelbilder sind auf jeden Fall immer die bessere Wahl. Wenn der Rechner bei längeren Animationen und langen Renderzeiten pro Bild abschmiert, haste den Spaß, einen Film komplett neu rechnen zu müssen. Das passiert mit Einzelbildern nicht. Aber BMP, Virtual DUB mit AVI? Wie kommt man an eine LEHRlizenz mit solchen Hintergrundwissen? Habe ich ja auch lange benutzt, aber AVI bzw. dessen Kompressoren ist von der Qualität und Größe der Dateien ja schon lange von den meisten MP4 Kompressoren abgelöst worden. Wundert mich einfach. Wenn schon unbedingt Virtual DUB, dann z.B. mit PNG, mit Ausnahme auch JPG.</p><p>Dass eine Maschine mit i7 2600k und GTX 970 allerdings flüssige 4K mit 60 FPS abspielen kann, würde ich nochmal sorgfältig durchprüfen, halte ich eher für Theorie.</p><p></p><p>Da Du ja mehrere Ruckler hattest, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich nur um den Loopübergang handelt, eher geringer. Aber wie kraid schon sagte: ohne die Szene oder das gerendert Material ist da nichts zu machen. Ich würde das ganze außerdem noch auch einer deutlich stärkeren Kiste prüfen, siehe oben. Ob Mobiles und der TV dafür geeignet sind, lässt sich ja so auch nicht sagen. Mobiles mit 4K kannte ich noch nicht, was nutzt Du da?</p><p></p><p>Wenn keine doppelten Frames drin sind oder anderweitig der Holperer reingerendert wurde. Allerdings geht es bei 60FPS eher darum, schärfere Bilder mit weniger Motionblur zu erhalten. Bei langsamen Bewegungen ist es egal ob 60 Frames oder Peng. Das ist für mich auch einfach eine Geschmacksfrage, unsere Sehgewohnheiten sind halt auf das, was wir kennen, eingeschworen. Die Schärfe von 60FPS ist für mich z.B. eher unangenehm.</p><p></p><p>Wie gesagt, 10 Jahre alte Hardware, das würde ich auf einem neueren und schnelleren Rechner auch nochmal checken. Die Karte hängt ja an der CPU und sitzt auf einem Board. Auch wenn sie alleine dazu in der Lage ist (es gibt Unterschiede bei den 970ern?!), ist der Transfer zur Karte hin auch vom Bus des Boards und der CPU bzw. den beteiligten „Datenschiebern“, das dürften hier <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Northbridge" target="_blank">Northbridge</a> sein. H264 alleine wiederum ist auch noch keine Eigenschaft. Was man sich hingegen anschauen müsste, ist der jeweilige Datendurchsatz, der im Film festgelegt wurde. Bei hoher Qualität ist der auch deutlich höher als bei niedriger, deshalb ist H264 keine pauschale Antwort auf die Frage, ob die Maschine das immer und ausreichend gut kann.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="KBB, post: 2724513, member: 287288"] Oha. Ok, Einzelbilder sind auf jeden Fall immer die bessere Wahl. Wenn der Rechner bei längeren Animationen und langen Renderzeiten pro Bild abschmiert, haste den Spaß, einen Film komplett neu rechnen zu müssen. Das passiert mit Einzelbildern nicht. Aber BMP, Virtual DUB mit AVI? Wie kommt man an eine LEHRlizenz mit solchen Hintergrundwissen? Habe ich ja auch lange benutzt, aber AVI bzw. dessen Kompressoren ist von der Qualität und Größe der Dateien ja schon lange von den meisten MP4 Kompressoren abgelöst worden. Wundert mich einfach. Wenn schon unbedingt Virtual DUB, dann z.B. mit PNG, mit Ausnahme auch JPG. Dass eine Maschine mit i7 2600k und GTX 970 allerdings flüssige 4K mit 60 FPS abspielen kann, würde ich nochmal sorgfältig durchprüfen, halte ich eher für Theorie. Da Du ja mehrere Ruckler hattest, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich nur um den Loopübergang handelt, eher geringer. Aber wie kraid schon sagte: ohne die Szene oder das gerendert Material ist da nichts zu machen. Ich würde das ganze außerdem noch auch einer deutlich stärkeren Kiste prüfen, siehe oben. Ob Mobiles und der TV dafür geeignet sind, lässt sich ja so auch nicht sagen. Mobiles mit 4K kannte ich noch nicht, was nutzt Du da? Wenn keine doppelten Frames drin sind oder anderweitig der Holperer reingerendert wurde. Allerdings geht es bei 60FPS eher darum, schärfere Bilder mit weniger Motionblur zu erhalten. Bei langsamen Bewegungen ist es egal ob 60 Frames oder Peng. Das ist für mich auch einfach eine Geschmacksfrage, unsere Sehgewohnheiten sind halt auf das, was wir kennen, eingeschworen. Die Schärfe von 60FPS ist für mich z.B. eher unangenehm. Wie gesagt, 10 Jahre alte Hardware, das würde ich auf einem neueren und schnelleren Rechner auch nochmal checken. Die Karte hängt ja an der CPU und sitzt auf einem Board. Auch wenn sie alleine dazu in der Lage ist (es gibt Unterschiede bei den 970ern?!), ist der Transfer zur Karte hin auch vom Bus des Boards und der CPU bzw. den beteiligten „Datenschiebern“, das dürften hier [URL='https://de.m.wikipedia.org/wiki/Northbridge']Northbridge[/URL] sein. H264 alleine wiederum ist auch noch keine Eigenschaft. Was man sich hingegen anschauen müsste, ist der jeweilige Datendurchsatz, der im Film festgelegt wurde. Bei hoher Qualität ist der auch deutlich höher als bei niedriger, deshalb ist H264 keine pauschale Antwort auf die Frage, ob die Maschine das immer und ausreichend gut kann. [/QUOTE]
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