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Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
Landschaftsaufnahmen und deren Entwicklung
Beitrag
<blockquote data-quote="Divina" data-source="post: 2639721" data-attributes="member: 715292"><p>Schema F ist nicht das Schlechteste, denn diese Aufteilung hat den Grund, dass sie oft harmonischer wirkt, weil sie auch in der Natur vorkommt. Hälftig geteilte Bilder kommen einem dagegen oft vor wie zerschnitten und bekommen in den meisten Fällen erst dann wieder die richtige Spannung, wenn man einen Ausschnitt davon macht nach genau diesem Schema.</p><p>Das bedeutet natürlich nicht, dass andere Bilder nicht auch gut aussehen können, aber das muss schon bewusst als Stilmittel eingesetzt werden, weil das Motiv dann am besten wirkt (z.B. eine Frontansicht eines Autos). Beschäftige dich mal mit dem Begriff "goldener Schnitt".</p><p>Das Schema F ist im Übrigen nicht, wie du geschrieben hast, 3/4+1/4 des Bildes, sondern es gilt eher die Drittel Regel, also 1/3+2/3, was dem errechenbaren goldenen Schnitt recht nahe kommt. Dabei kann es sinnvoll sein, den Himmel zu zwei Dritteln auf das Bild zu bannen (das ergibt einen Eindruck von Weite). In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, wenn es unten viel zu sehen gibt, den Himmel nur im obersten Drittel sehen zu lassen. Gerade bei Landschaftsaufnahmen erkennt man schnell den Unterschied:</p><p></p><p>Hm, gerade hat mir PSE die Mittellinie beim rechten oberen Bild und die untere Linie bei dem oben Mitte geklaut. Das mit den Übertragungen der Screenshots hat wohl nicht ganz hingehauen. Na ja, denk sie dir einfach. Sie waren mal da <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p>Bei manchen Kameras kann man im Live-Bild im Übrigen auch eine Gitteranzeige aktivieren. Diese gibt eine gute Orientierung zum Bildschnitt.</p><p></p><p>Was du neben den aufgezählten Dingen auch nicht vergessen solltest, sind Speicherkarten. Es ist ärgerlich, wenn die eine, die man mit hat, voll ist.</p><p>Als Stativ hatte ich im Übrigen bei diesem Foto ein Einbeinstativ aus Karbon (Tiltall MP-284C) genutzt. Das gibt der Kamera recht guten Halt, auch wenn man es beim Fotografieren festhalten muss. Es kann ebenso als Wanderstab dienen, selbst wenn es nicht dafür gedacht ist. So schleppt man nicht das Gewicht eines Dreibeinstativs mit sich herum, wenn man wandert. Lediglich Langzeitaufnahmen sollte man damit vermeiden, d.h. bei schlechten Lichtverhältnissen ist ein gutes Dreibein wieder unverzichtbar.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Divina, post: 2639721, member: 715292"] Schema F ist nicht das Schlechteste, denn diese Aufteilung hat den Grund, dass sie oft harmonischer wirkt, weil sie auch in der Natur vorkommt. Hälftig geteilte Bilder kommen einem dagegen oft vor wie zerschnitten und bekommen in den meisten Fällen erst dann wieder die richtige Spannung, wenn man einen Ausschnitt davon macht nach genau diesem Schema. Das bedeutet natürlich nicht, dass andere Bilder nicht auch gut aussehen können, aber das muss schon bewusst als Stilmittel eingesetzt werden, weil das Motiv dann am besten wirkt (z.B. eine Frontansicht eines Autos). Beschäftige dich mal mit dem Begriff "goldener Schnitt". Das Schema F ist im Übrigen nicht, wie du geschrieben hast, 3/4+1/4 des Bildes, sondern es gilt eher die Drittel Regel, also 1/3+2/3, was dem errechenbaren goldenen Schnitt recht nahe kommt. Dabei kann es sinnvoll sein, den Himmel zu zwei Dritteln auf das Bild zu bannen (das ergibt einen Eindruck von Weite). In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, wenn es unten viel zu sehen gibt, den Himmel nur im obersten Drittel sehen zu lassen. Gerade bei Landschaftsaufnahmen erkennt man schnell den Unterschied: Hm, gerade hat mir PSE die Mittellinie beim rechten oberen Bild und die untere Linie bei dem oben Mitte geklaut. Das mit den Übertragungen der Screenshots hat wohl nicht ganz hingehauen. Na ja, denk sie dir einfach. Sie waren mal da ;) Bei manchen Kameras kann man im Live-Bild im Übrigen auch eine Gitteranzeige aktivieren. Diese gibt eine gute Orientierung zum Bildschnitt. Was du neben den aufgezählten Dingen auch nicht vergessen solltest, sind Speicherkarten. Es ist ärgerlich, wenn die eine, die man mit hat, voll ist. Als Stativ hatte ich im Übrigen bei diesem Foto ein Einbeinstativ aus Karbon (Tiltall MP-284C)[SIZE=6][B] [/B][/SIZE]genutzt. Das gibt der Kamera recht guten Halt, auch wenn man es beim Fotografieren festhalten muss. Es kann ebenso als Wanderstab dienen, selbst wenn es nicht dafür gedacht ist. So schleppt man nicht das Gewicht eines Dreibeinstativs mit sich herum, wenn man wandert. Lediglich Langzeitaufnahmen sollte man damit vermeiden, d.h. bei schlechten Lichtverhältnissen ist ein gutes Dreibein wieder unverzichtbar. [/QUOTE]
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