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(Digitale) Fotografie allgemein
Langzeitbelichtung - Was mache ich falsch?
Beitrag
<blockquote data-quote="Picturehunter" data-source="post: 2553207" data-attributes="member: 142024"><p>Belichtungsmessung alleine wird diese Aufgabe nicht meistern können, zumindest dann nicht, wenn die gewünschte Gesamtdynamik der Szene die 'Fähigkeit' der Kamera übersteigt, diese mit einer einzelnen Aufnahme zu bewältigen.</p><p>Da gibt es dann verschiedene Möglichkeiten, z.B. auf die hellen Lichtquellen zu belichten und die Schatten später im Rahmen des Möglichen aufzuhellen. Oder man pickt sich den wichtigen Part des Bildes heraus und belichtet diesen 'korrekt' und dann sind andere Bildbereiche vielleicht unter/überbelichtet. Oder man arbeitet mit Belichtungsreihen und kombiniert dann am Rechner mittels DRI/Fusion oder HDR/LDR die besten Inhalte miteinander.</p><p></p><p>Noch wichtiger, als die 'richtige' Belichtungsmessung ist m.M.n. die Verwendung des Histogramms, das in den meisten Kameras als Kontrollwerkzeug zur Verfügung steht. Nur damit läßt sich einigermaßen genau beurteilen, wie die Tonwerte verteilt sind. Im manuellen Modus kann man sich dann an ein 'optimales' Ergebnis herantasten. <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p></p><p></p><p>Mit liebem Gruß</p><p>Frank</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Picturehunter, post: 2553207, member: 142024"] Belichtungsmessung alleine wird diese Aufgabe nicht meistern können, zumindest dann nicht, wenn die gewünschte Gesamtdynamik der Szene die 'Fähigkeit' der Kamera übersteigt, diese mit einer einzelnen Aufnahme zu bewältigen. Da gibt es dann verschiedene Möglichkeiten, z.B. auf die hellen Lichtquellen zu belichten und die Schatten später im Rahmen des Möglichen aufzuhellen. Oder man pickt sich den wichtigen Part des Bildes heraus und belichtet diesen 'korrekt' und dann sind andere Bildbereiche vielleicht unter/überbelichtet. Oder man arbeitet mit Belichtungsreihen und kombiniert dann am Rechner mittels DRI/Fusion oder HDR/LDR die besten Inhalte miteinander. Noch wichtiger, als die 'richtige' Belichtungsmessung ist m.M.n. die Verwendung des Histogramms, das in den meisten Kameras als Kontrollwerkzeug zur Verfügung steht. Nur damit läßt sich einigermaßen genau beurteilen, wie die Tonwerte verteilt sind. Im manuellen Modus kann man sich dann an ein 'optimales' Ergebnis herantasten. ;) Mit liebem Gruß Frank [/QUOTE]
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