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<blockquote data-quote="patrick_l" data-source="post: 2761971" data-attributes="member: 194379"><p>Hi Jenny, erst einmal den Hut vor dir ziehe. Wirklich beeindruckend was du hier immer alles an News raushaust. Jedoch bei der Masse vereinzelt auch der ein oder andere Beitrag dabei ist, der so manche Ecken und Kanten hat. <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /> Dieser teilweise auch. Vorweg, schade das es hier keine Zitieren-Funktion gibt."Bestenfalls lässt man den Kunden die Farben, die zu seinem Unternehmen passen, zusammenstellen."Wünsche berücksichtigen, darauf eingehen und entsprechend beraten ja, zusammenstellen lassen weniger bis gar nicht. Wenn es bereits ein CD gibt, dieses i.d.R. als Referenz genommen wird und mit ins Briefing gehört. Sofern das Unternehmen keinen neuen Weg einschlagen möchte (Beispielsweise neue Zielgruppe , bei Wechsel in der Geschäftsführung oder einer Neupositionierung/Ausrichtung des Unternehmens.) Kunden haben i.d.R. zwar Wünsche und Vorstellungen, aber keine oder nur sehr wenig Ahnung. Was Logos angeht wäre es wohl Wissen im Bezug auf Form und Farbsymbolik. "Sich im Internet Inspiration zu holen, kann ganz schön schief gehen.""Jüngstes" und prominenteste Beispiel wäre wohl die Dublette von JvM. Wie es letztendlich dazu gekommen ist, wohl nur die Verantwortlichen selbst beantworten können. So oder so wurde wohl kaum oder schlecht recherchiert. Naja, so kann man auch sein Geld loswerden und sich vor Kunden blamieren. <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" />"Der größte Teil eines Logos ist meist die Schrift."Würde ich so nicht sagen. Es gibt haufenweise Logos, die primär aus einer reinen Bildmarke bestehen. Auch gibt es nicht gerade selten mehre Versionen eines Logos, die für unterschiedliche Medien gedacht und eingesetzt werden. z.B. Geschäftspapiere mit Bild und/oder Wortmarke, Werbemittel (Kugelschreiber, Anstecker etc.) lediglich mit Text oder Wortmarke. Sowie unterschiedliche Farben (beispielsweise für einzelne Zweige/Bereiche einer Unternehmensgruppe)."Ein Logo muss nicht nur auf der Webseite, Visitenkarte und Briefpapier gut aussehen, es muss auch so gestaltet sein, dass es in schwarz-weiß funktioniert [...]"Dir da nur bedingt zustimme. Statt Logo sollte zur Verdeutlichung wohl eher der Begriff Brand(ing) erwähnt und wortwörtlich verstanden werden. Wenn eine Marke auch gebrannt (wie es auf Übersee-Transportkisten aus Holz oder beim Schlachter und dem Vieh-Markieren bekannt ist) funktioniert, es an sich erst einmal gelungen ist. Gilt dennoch zu testen, ob dieses auch auf kleinen Werbeträgern wirkt. Ob es dort auch funktioniert.Ein Logo muss aber nicht per se in S/W oder in klein funktionieren. Das Unternehmen und dessen Zielgruppe ist ausschlaggebend. Ein Unternehmen das ausschließlich online tätig ist, somit überhaupt keine Geschäftspapiere und/oder Werbemittel benötigt, durchaus auch ein Logo einsetzten kann, das rein technisch gesehen für den Print-Bereich so weniger in Frage kommt. Dennoch sollte man als Illustrator es nicht übertreiben. Ein Logo sollte eigentlich immer aufs wesentliche reduziert sein. Reduzieren, gutes Stichwort. Die Konzeption, Entwicklung und Umsetzung eines Logos ist ein langer Prozess. Nicht gerade selten dauert es gar Jahre, bis ein solches wirklich überzeugt. Man schaue sich nur mal die History diverser Konzerne an und betrachte die einzelnen Versionen. "Besteht das komplette Logo nur aus einem Schriftzug, so sollte man natürlich keine Schrift wählen, die schon viele Unternehmen nutzen (wie zum Beispiel die Brush Script)."Jein, Schriften werden ja an sich nicht einfach so genutzt. Allein durch das Verändern der Laufweite eine solche schon ganz anders wirkt. Verstärkt wird dies, wenn nur einzelne Glyphen besonders hervorgehoben und/oder abgeändert werden. Klassiker sind wohl die Futura, Frutiger, Myriad und Minion Pro, Helvetica oder Garamond. Und alles Gefrickel mit der Klavika irgendwie nach dem Zuckerberg Fratzenbuch schreit. ;-)Lesenswerte Quellen habe ich hier ja des öfteren gepostet. Erst kürzlich übersichtlich in einem Thread zusammen gefasst. Wer sich also für Corporate Design und Identities interessiert, sollte dort mal rein schauen. https://www.psd-tutorials.de/forum/threads/logos-corporate-design-cd-identities-ci.168650/Vor allem das Museum "AdSandsBrands" für Werbung und Marken sei jedem nahe gelegt. Meiner Meinung nach eine enorme Inspiritatiosquelle. http://www.adsandbrands.com/deLiebe Grüße, Patrick</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="patrick_l, post: 2761971, member: 194379"] Hi Jenny, erst einmal den Hut vor dir ziehe. Wirklich beeindruckend was du hier immer alles an News raushaust. Jedoch bei der Masse vereinzelt auch der ein oder andere Beitrag dabei ist, der so manche Ecken und Kanten hat. ;) Dieser teilweise auch. Vorweg, schade das es hier keine Zitieren-Funktion gibt."Bestenfalls lässt man den Kunden die Farben, die zu seinem Unternehmen passen, zusammenstellen."Wünsche berücksichtigen, darauf eingehen und entsprechend beraten ja, zusammenstellen lassen weniger bis gar nicht. Wenn es bereits ein CD gibt, dieses i.d.R. als Referenz genommen wird und mit ins Briefing gehört. Sofern das Unternehmen keinen neuen Weg einschlagen möchte (Beispielsweise neue Zielgruppe , bei Wechsel in der Geschäftsführung oder einer Neupositionierung/Ausrichtung des Unternehmens.) Kunden haben i.d.R. zwar Wünsche und Vorstellungen, aber keine oder nur sehr wenig Ahnung. Was Logos angeht wäre es wohl Wissen im Bezug auf Form und Farbsymbolik. "Sich im Internet Inspiration zu holen, kann ganz schön schief gehen.""Jüngstes" und prominenteste Beispiel wäre wohl die Dublette von JvM. Wie es letztendlich dazu gekommen ist, wohl nur die Verantwortlichen selbst beantworten können. So oder so wurde wohl kaum oder schlecht recherchiert. Naja, so kann man auch sein Geld loswerden und sich vor Kunden blamieren. ;)"Der größte Teil eines Logos ist meist die Schrift."Würde ich so nicht sagen. Es gibt haufenweise Logos, die primär aus einer reinen Bildmarke bestehen. Auch gibt es nicht gerade selten mehre Versionen eines Logos, die für unterschiedliche Medien gedacht und eingesetzt werden. z.B. Geschäftspapiere mit Bild und/oder Wortmarke, Werbemittel (Kugelschreiber, Anstecker etc.) lediglich mit Text oder Wortmarke. Sowie unterschiedliche Farben (beispielsweise für einzelne Zweige/Bereiche einer Unternehmensgruppe)."Ein Logo muss nicht nur auf der Webseite, Visitenkarte und Briefpapier gut aussehen, es muss auch so gestaltet sein, dass es in schwarz-weiß funktioniert [...]"Dir da nur bedingt zustimme. Statt Logo sollte zur Verdeutlichung wohl eher der Begriff Brand(ing) erwähnt und wortwörtlich verstanden werden. Wenn eine Marke auch gebrannt (wie es auf Übersee-Transportkisten aus Holz oder beim Schlachter und dem Vieh-Markieren bekannt ist) funktioniert, es an sich erst einmal gelungen ist. Gilt dennoch zu testen, ob dieses auch auf kleinen Werbeträgern wirkt. Ob es dort auch funktioniert.Ein Logo muss aber nicht per se in S/W oder in klein funktionieren. Das Unternehmen und dessen Zielgruppe ist ausschlaggebend. Ein Unternehmen das ausschließlich online tätig ist, somit überhaupt keine Geschäftspapiere und/oder Werbemittel benötigt, durchaus auch ein Logo einsetzten kann, das rein technisch gesehen für den Print-Bereich so weniger in Frage kommt. Dennoch sollte man als Illustrator es nicht übertreiben. Ein Logo sollte eigentlich immer aufs wesentliche reduziert sein. Reduzieren, gutes Stichwort. Die Konzeption, Entwicklung und Umsetzung eines Logos ist ein langer Prozess. Nicht gerade selten dauert es gar Jahre, bis ein solches wirklich überzeugt. Man schaue sich nur mal die History diverser Konzerne an und betrachte die einzelnen Versionen. "Besteht das komplette Logo nur aus einem Schriftzug, so sollte man natürlich keine Schrift wählen, die schon viele Unternehmen nutzen (wie zum Beispiel die Brush Script)."Jein, Schriften werden ja an sich nicht einfach so genutzt. Allein durch das Verändern der Laufweite eine solche schon ganz anders wirkt. Verstärkt wird dies, wenn nur einzelne Glyphen besonders hervorgehoben und/oder abgeändert werden. Klassiker sind wohl die Futura, Frutiger, Myriad und Minion Pro, Helvetica oder Garamond. Und alles Gefrickel mit der Klavika irgendwie nach dem Zuckerberg Fratzenbuch schreit. ;-)Lesenswerte Quellen habe ich hier ja des öfteren gepostet. Erst kürzlich übersichtlich in einem Thread zusammen gefasst. Wer sich also für Corporate Design und Identities interessiert, sollte dort mal rein schauen. https://www.psd-tutorials.de/forum/threads/logos-corporate-design-cd-identities-ci.168650/Vor allem das Museum "AdSandsBrands" für Werbung und Marken sei jedem nahe gelegt. Meiner Meinung nach eine enorme Inspiritatiosquelle. http://www.adsandbrands.com/deLiebe Grüße, Patrick [/QUOTE]
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