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Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
InDesign
Lohnt es sich von QuarkXpress auf InDesign umzusteigen?
Beitrag
<blockquote data-quote="wex_stallion" data-source="post: 336158" data-attributes="member: 19442"><p><strong>AW: Lohnt es sich von QuarkXpress auf InDesign umzusteigen?</strong></p><p></p><p>In einer Zeit, in der Photoshop zum Flyerbau benutzt wird, wundert es mich kein Stück, dass InDesign viele Freunde findet. <img src="/styles/default/xenforo/smilies/biggrin.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":D" title="Big Grin :D" data-shortname=":D" /></p><p></p><p>Ich habe es schon an anderer Stelle geschrieben: Der Zweck entscheidet das Werkzeug. Die kleine Akzidenzdruckere mit der 2c-Maschine wird i.d.R. InDesign schlicht und einfach nicht brauchen, weil sie die Kunden nicht haben, die sie damit bedienen könnten, da geht es eher um sauberen (Nach)Satz von Geschäftspapieren, das funktioniert auch noch hervorragend mit XPress 3.32.</p><p></p><p>Achso nochwas: Die Tatsache, dass eine neue/zusätzliche Funktionalität im Satzprogramm drin ist, bedeutet noch lange nicht, dass das auch Zeit spart <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /> </p><p></p><p>Ich bin auch InDesign-Early-Adaptor. Durch einen Bekannten, der bei der Agfa tätig war, kam ich um 1998 in den Genuß der InDesign Beta. Die Entscheidung für InDesign war bei mir hingegen rein finanzieller Natur: Ein Layoutprogramm musste her, mental hatte ich mich mit den 3.800 Mark für XPress bereits abgefunden aber dann kam InDesign zum Einsteigerpreis von 999 Mark auf den Markt. Da hab ich dann überschlagen, dass ich für die gesparten 2.800 Mark durchaus eine gewisse Einarbeitungszeit und Macken in Kauf nehmen kann und für die Summe kann man auch das eine oder andere Update mitmachen. Das Update auf 1.5 hat 69 Mark gekostet. <img src="/styles/default/xenforo/smilies/biggrin.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":D" title="Big Grin :D" data-shortname=":D" /></p><p></p><p>Die Stärken von InDesign im klassischen Satzbereich liegen in der Typografie. Ich sag nur Unterlängen im vertikalen Keil, Mehrzeilensetzer usw. DAS waren, neben dem Preis, Gründe für InDesign. Schneller war XPress schon immer. </p><p></p><p>Und wer sich mal intensiv mit Boliden wie Ventura Publisher oder Calamus auseinandersetzt … der hält XPress oder InDesign so schnell nicht mehr für gute Satzprogramme <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p></p><p></p><p>Nur eins darf man nicht vergessen: Auch die CS29 ersetzt kein Grundlagenwissen.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="wex_stallion, post: 336158, member: 19442"] [b]AW: Lohnt es sich von QuarkXpress auf InDesign umzusteigen?[/b] In einer Zeit, in der Photoshop zum Flyerbau benutzt wird, wundert es mich kein Stück, dass InDesign viele Freunde findet. :D Ich habe es schon an anderer Stelle geschrieben: Der Zweck entscheidet das Werkzeug. Die kleine Akzidenzdruckere mit der 2c-Maschine wird i.d.R. InDesign schlicht und einfach nicht brauchen, weil sie die Kunden nicht haben, die sie damit bedienen könnten, da geht es eher um sauberen (Nach)Satz von Geschäftspapieren, das funktioniert auch noch hervorragend mit XPress 3.32. Achso nochwas: Die Tatsache, dass eine neue/zusätzliche Funktionalität im Satzprogramm drin ist, bedeutet noch lange nicht, dass das auch Zeit spart ;) Ich bin auch InDesign-Early-Adaptor. Durch einen Bekannten, der bei der Agfa tätig war, kam ich um 1998 in den Genuß der InDesign Beta. Die Entscheidung für InDesign war bei mir hingegen rein finanzieller Natur: Ein Layoutprogramm musste her, mental hatte ich mich mit den 3.800 Mark für XPress bereits abgefunden aber dann kam InDesign zum Einsteigerpreis von 999 Mark auf den Markt. Da hab ich dann überschlagen, dass ich für die gesparten 2.800 Mark durchaus eine gewisse Einarbeitungszeit und Macken in Kauf nehmen kann und für die Summe kann man auch das eine oder andere Update mitmachen. Das Update auf 1.5 hat 69 Mark gekostet. :D Die Stärken von InDesign im klassischen Satzbereich liegen in der Typografie. Ich sag nur Unterlängen im vertikalen Keil, Mehrzeilensetzer usw. DAS waren, neben dem Preis, Gründe für InDesign. Schneller war XPress schon immer. Und wer sich mal intensiv mit Boliden wie Ventura Publisher oder Calamus auseinandersetzt … der hält XPress oder InDesign so schnell nicht mehr für gute Satzprogramme ;) Nur eins darf man nicht vergessen: Auch die CS29 ersetzt kein Grundlagenwissen. [/QUOTE]
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