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(Digitale) Fotografie allgemein
Makro für den Kleinen Geldbeutel(?)
Beitrag
<blockquote data-quote="erwins_cat" data-source="post: 1379813" data-attributes="member: 399076"><p><strong>AW: Makro für den Kleinen Geldbeutel(?)</strong></p><p></p><p>die alternativen für makrofotos sind teilweise einfach zu schlecht, preis-leistung stimmt evtl (außer die sachen von novoflex), aber das ergebnis begeistert manchmal nicht wirklich imvergleich zu einem richtigen makro-objektiv. </p><p>die nahlinsen sind kein schlechter anfang, wenn man wirklich nicht so viel geld hat. +4 dioptrie reichen vollkommen aus für den anfang, höher werden die chromatischen abberationen einfach zu stark bei den billigen. abhilfe schaffen nur die apochromaten, aber die sind nicht günstig.</p><p>zwischenringe (ZR) sind zwar günstig, aber sie weisen in der handhabung einige defizite auf: blende und autofokus funktionieren mit denen nicht, da diesignale nicht übertragen werden. abhilfe schaffen da nur die teureren, bei denen funktioniert die blendensteuerung (autofokus bei den kleinen zwischenringen manchmal auch noch). bei den einfachen müsste man dann immer extra das objektiv ohne ZR draufschrauben, abblendtaste gedrückt halten und objektiv so wieder abschrauben um die blende zu verstellen. das das auf dauer nervt muss ich glaube nicht betonen <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p>die verglößerung mit zwischenringen hat noch ein weiteres problem: wenn man das bild um den faktor 2 (also abgebildete länge und breite je auf 1/2 reduziert) dann brauch man gleich 4mal so viel licht zur belichtung. das in kombination mit abblenden, um sinnvolle tiefenschärfe zu bekommen, führt dazu dass man eine sehr lange belichtungszeit brauch. das gleiche gilt für ein balgengerät, was im grunde nicht anders ist als ein flexibler zwischenring.</p><p></p><p>ich kann jedem nur empfehlen nicht krampfhaft die alternativen benutzen. wenn man noch nicht weiß ob makrofotografie was für einen ist, dann mal mit nahlinsen rumprobieren, die kommen dem "makroobjektiv-gefühl" am nächsten. aber ansonsten ein richtiges 1:1 makroobjektiv nehmen. neu oder gebraucht ist dabei egal, die qualität dieser ist auf sehr hohem niveau egal welcher herstellen. als einstiegs-makros emfpfehle ich die "üblichen verdächtigen":</p><p>tamron 90mm</p><p>sigma 105mm</p><p>canon 100mm usm</p><p>wobei man das tamron und sigma gebraucht für einen günstigen preis bekommen kann (~250?).</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="erwins_cat, post: 1379813, member: 399076"] [b]AW: Makro für den Kleinen Geldbeutel(?)[/b] die alternativen für makrofotos sind teilweise einfach zu schlecht, preis-leistung stimmt evtl (außer die sachen von novoflex), aber das ergebnis begeistert manchmal nicht wirklich imvergleich zu einem richtigen makro-objektiv. die nahlinsen sind kein schlechter anfang, wenn man wirklich nicht so viel geld hat. +4 dioptrie reichen vollkommen aus für den anfang, höher werden die chromatischen abberationen einfach zu stark bei den billigen. abhilfe schaffen nur die apochromaten, aber die sind nicht günstig. zwischenringe (ZR) sind zwar günstig, aber sie weisen in der handhabung einige defizite auf: blende und autofokus funktionieren mit denen nicht, da diesignale nicht übertragen werden. abhilfe schaffen da nur die teureren, bei denen funktioniert die blendensteuerung (autofokus bei den kleinen zwischenringen manchmal auch noch). bei den einfachen müsste man dann immer extra das objektiv ohne ZR draufschrauben, abblendtaste gedrückt halten und objektiv so wieder abschrauben um die blende zu verstellen. das das auf dauer nervt muss ich glaube nicht betonen ;) die verglößerung mit zwischenringen hat noch ein weiteres problem: wenn man das bild um den faktor 2 (also abgebildete länge und breite je auf 1/2 reduziert) dann brauch man gleich 4mal so viel licht zur belichtung. das in kombination mit abblenden, um sinnvolle tiefenschärfe zu bekommen, führt dazu dass man eine sehr lange belichtungszeit brauch. das gleiche gilt für ein balgengerät, was im grunde nicht anders ist als ein flexibler zwischenring. ich kann jedem nur empfehlen nicht krampfhaft die alternativen benutzen. wenn man noch nicht weiß ob makrofotografie was für einen ist, dann mal mit nahlinsen rumprobieren, die kommen dem "makroobjektiv-gefühl" am nächsten. aber ansonsten ein richtiges 1:1 makroobjektiv nehmen. neu oder gebraucht ist dabei egal, die qualität dieser ist auf sehr hohem niveau egal welcher herstellen. als einstiegs-makros emfpfehle ich die "üblichen verdächtigen": tamron 90mm sigma 105mm canon 100mm usm wobei man das tamron und sigma gebraucht für einen günstigen preis bekommen kann (~250?). [/QUOTE]
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