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<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2712059"><p>Diese Feststellung verstehe ich nicht. Oder fotografierst Du noch analog?</p><p>Ich verwende bei Nahaufnahmen häufig ein paar Systemblitze, die die Szene ausleuchten. Da stelle ich alles händisch ein, Zeit ist ohnehin vorgegeben, Blende nach Bedarf, Blitze manuell, Auslösung via Funk, irgendetwas muss man sich auch gönnen. Eine Tabelle hatte ich früher, in analogen Zeiten, für den Verlängerungsfaktor je nach Vergrößerungsfaktor. Digital mal ein Testbild und Histogramm anschauen. Bin ich da Deienr Meinung nach zu großzügig?</p><p></p><p>Weiß nicht so richtig, was Du da vorhast.</p><p>Nach meinen Erfahrungen ist eine echte Ausleuchtung einer Szene, damit meine ich eben die Möglichkeiten und Varianten, die man z.B. bei Studioblitzgeräten mit allem Drum und Dran hat, bei echten Makroaufnahmen kaum mehr möglich ist, bei Nahaufnahmen beginnen schon die Einschränkungen. Eben deshalb, weil sich alles auf immer kleineren Raum abspielt, und selbst dann, wenn man relativ lange Brennweiten (z.B. 180 mm) verwendet, ist man sehr nah am Objekt. Selbst die eigentlich sehr gut einstell- und verwendbaren Zangenblitzgeräten (ich habe so was von Canon), stoßen da an ihre Grenzen, weil einfach das Objektiv zu nah am Motiv ist und damit die Ausrüstung schon Schatten auf das Motiv wirft, oder sich gar nicht mehr auf das Motiv richten lassen.</p><p>Wenn das Objektiv 1 oder 2 cm am Motiv ist, dann kann man nur mehr sehr seitliches Licht verwenden. Nicht das, was ich mir meist wünsche, auch deshalb, weil es dann ziemlich viel und harten Schatten gibt.</p><p>Wie gesagt, für Nahaufnahmen gibt es Lösungen, für Makroaufnahmen dreidimensionaler Motive von 1:1 bis 5:1 habe ich noch keine allgemein verwendbare Ausleuchtung gefunden.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2712059"] Diese Feststellung verstehe ich nicht. Oder fotografierst Du noch analog? Ich verwende bei Nahaufnahmen häufig ein paar Systemblitze, die die Szene ausleuchten. Da stelle ich alles händisch ein, Zeit ist ohnehin vorgegeben, Blende nach Bedarf, Blitze manuell, Auslösung via Funk, irgendetwas muss man sich auch gönnen. Eine Tabelle hatte ich früher, in analogen Zeiten, für den Verlängerungsfaktor je nach Vergrößerungsfaktor. Digital mal ein Testbild und Histogramm anschauen. Bin ich da Deienr Meinung nach zu großzügig? Weiß nicht so richtig, was Du da vorhast. Nach meinen Erfahrungen ist eine echte Ausleuchtung einer Szene, damit meine ich eben die Möglichkeiten und Varianten, die man z.B. bei Studioblitzgeräten mit allem Drum und Dran hat, bei echten Makroaufnahmen kaum mehr möglich ist, bei Nahaufnahmen beginnen schon die Einschränkungen. Eben deshalb, weil sich alles auf immer kleineren Raum abspielt, und selbst dann, wenn man relativ lange Brennweiten (z.B. 180 mm) verwendet, ist man sehr nah am Objekt. Selbst die eigentlich sehr gut einstell- und verwendbaren Zangenblitzgeräten (ich habe so was von Canon), stoßen da an ihre Grenzen, weil einfach das Objektiv zu nah am Motiv ist und damit die Ausrüstung schon Schatten auf das Motiv wirft, oder sich gar nicht mehr auf das Motiv richten lassen. Wenn das Objektiv 1 oder 2 cm am Motiv ist, dann kann man nur mehr sehr seitliches Licht verwenden. Nicht das, was ich mir meist wünsche, auch deshalb, weil es dann ziemlich viel und harten Schatten gibt. Wie gesagt, für Nahaufnahmen gibt es Lösungen, für Makroaufnahmen dreidimensionaler Motive von 1:1 bis 5:1 habe ich noch keine allgemein verwendbare Ausleuchtung gefunden. [/QUOTE]
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