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<blockquote data-quote="KBB" data-source="post: 2692501" data-attributes="member: 287288"><p>What?</p><p>Wie schon gesagt: Du kannst dieses Relief in das Farbmaterial (ganz links, Lego Stein weiß, "Kopf ohne") packen, über eine Ebene. Dann siehst Du auch alles in der OGL Vorschau, die nicht perfekt ist, entgegen mancher Meinungen, wie hier im Forum gerade vor 2, 3 Tagen erst wieder gelesen (was habe ich über diese Empörung gelacht ^^ *).</p><p>Apropos Relief: stell mal den Noise im Relief auf "UV (2D)", dann ist auch die Noise Vorschau realistisch und leichter in der Größe einstellbar.</p><p></p><p>Allerdings haben die Lego-Kunststoffe ja eigentlich gar keinen Noise. Wenn Du Mattigkeit nachbilden willst, mach das über den Reflektivität-Kanal.</p><p></p><p>Ich habe - zugegebener Maßen nach ca. 30 Jahren, mal wieder ^^ - vor ein paar Wochen einen kleinen StarWars Racer aus Film VIII zusammengesetzt. Und gestöhnt, wie VIELE "besondere Teile" es heute gibt, wie wir sie mal genannt hatten. Und wie viele Folien irgendwo drauf geklebt wurden. Abgesehen davon, dass ich als Kind keine fertigen Objekte oder Baupläne hatte, sondern einen Satz Steine und ein "mach mal". ^^</p><p></p><p>Die Folien würde ich immer als eigenes Material aufbauen. </p><p>Edit: und dann als "decal", als Aufkleber auf das Hauptmaterial. Hier kommt also wieder eine Alphamap in Betracht, die eine nicht-rechteckiege Form ausschneiden kann. Decals kann man idR flächig projizieren, weil sie auch im realen Leben höchstens mal ein bisschen rund sind.</p><p></p><p>Alle anderen Materialien sind eigentlich ein Grundkunststoff - durchsichtig oder nicht - und haben diese oder jene Farbe. Die Farb-Palette ist auch sehr übersichtlich. Sowas wie das Relief am Pferdekopf ist mir dabei noch nicht aufgefallen. Aber ich kenne auch das Pferd nicht ^^</p><p></p><p><span style="font-size: 10px">*Edit: klingt nicht nett? </span></p><p><span style="font-size: 10px">Ich habe seit den 80ern 3D-(Programm)-Entwicklungen mit angesehen und mitgemacht. Erst vor 20 Jahren kam eine 3D Software, die im Editor Objekte "massiv" mit Material und sogar Spiegelungen on the fly und verzerrt anzeigen bzw. rendern konnte (das war übrigens C4D). Bis dahin hatte man nur Drahtgitterdarstellungen auch im Editor, und Spiegelungen wurden als kubische Maps berechnet. Bei Animationen Bild für Bild. Nach sowas kann man nur leicht grinsen über solche Empörung, die im übrigen nicht Software-abhängig ist, sondern von OGL und der Grafikkarte (die Darstellung, nicht die Empörung ^^).</span></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="KBB, post: 2692501, member: 287288"] What? Wie schon gesagt: Du kannst dieses Relief in das Farbmaterial (ganz links, Lego Stein weiß, "Kopf ohne") packen, über eine Ebene. Dann siehst Du auch alles in der OGL Vorschau, die nicht perfekt ist, entgegen mancher Meinungen, wie hier im Forum gerade vor 2, 3 Tagen erst wieder gelesen (was habe ich über diese Empörung gelacht ^^ *). Apropos Relief: stell mal den Noise im Relief auf "UV (2D)", dann ist auch die Noise Vorschau realistisch und leichter in der Größe einstellbar. Allerdings haben die Lego-Kunststoffe ja eigentlich gar keinen Noise. Wenn Du Mattigkeit nachbilden willst, mach das über den Reflektivität-Kanal. Ich habe - zugegebener Maßen nach ca. 30 Jahren, mal wieder ^^ - vor ein paar Wochen einen kleinen StarWars Racer aus Film VIII zusammengesetzt. Und gestöhnt, wie VIELE "besondere Teile" es heute gibt, wie wir sie mal genannt hatten. Und wie viele Folien irgendwo drauf geklebt wurden. Abgesehen davon, dass ich als Kind keine fertigen Objekte oder Baupläne hatte, sondern einen Satz Steine und ein "mach mal". ^^ Die Folien würde ich immer als eigenes Material aufbauen. Edit: und dann als "decal", als Aufkleber auf das Hauptmaterial. Hier kommt also wieder eine Alphamap in Betracht, die eine nicht-rechteckiege Form ausschneiden kann. Decals kann man idR flächig projizieren, weil sie auch im realen Leben höchstens mal ein bisschen rund sind. Alle anderen Materialien sind eigentlich ein Grundkunststoff - durchsichtig oder nicht - und haben diese oder jene Farbe. Die Farb-Palette ist auch sehr übersichtlich. Sowas wie das Relief am Pferdekopf ist mir dabei noch nicht aufgefallen. Aber ich kenne auch das Pferd nicht ^^ [SIZE=2]*Edit: klingt nicht nett? Ich habe seit den 80ern 3D-(Programm)-Entwicklungen mit angesehen und mitgemacht. Erst vor 20 Jahren kam eine 3D Software, die im Editor Objekte "massiv" mit Material und sogar Spiegelungen on the fly und verzerrt anzeigen bzw. rendern konnte (das war übrigens C4D). Bis dahin hatte man nur Drahtgitterdarstellungen auch im Editor, und Spiegelungen wurden als kubische Maps berechnet. Bei Animationen Bild für Bild. Nach sowas kann man nur leicht grinsen über solche Empörung, die im übrigen nicht Software-abhängig ist, sondern von OGL und der Grafikkarte (die Darstellung, nicht die Empörung ^^).[/SIZE] [/QUOTE]
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