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Maxon One mit CINEMA 4D R25 und mehr
Beitrag
<blockquote data-quote="KBB" data-source="post: 2772473" data-attributes="member: 287288"><p>„Für den Hobbybastler, leider viel zu teuer .... schade aber verständlich wenn man bedenkt, wie viel Entwicklungsarbeit in diesem Programm steckt.“Ich würde dem nicht so viel Verständnis entgegenbringen an Deiner Stelle. Und tue es auch nicht mehr. Denn die anderen Hersteller großer 3D Programme bieten sogenannte, idR. sehr günstige Indie-Versionen an, oder sind wie Blender kostenlos, oder wie Lightwave mit einmalig zahlbaren knapp $1.000 Perpetualversionen auch für Hobbyisten erschwinglich. Nur Foundry mit Modo hinkt da noch Maxon hinterher, aber auch erst seit der Übernahme, und war nie so teuer wie C4D. Wer da Glück hatte und früh genug dabei war, konnte die relativ günstige Perpetualreihe ebenfalls noch mitnehmen.Die Indies sind zwar überlegt worden für Profis, die als Selbständige alleine arbeiten und nicht über $100.000,00/Jahr kommen, aber das gilt ja für die meisten Hobbyuser ebenfalls <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /> Gibt kaum Hobbys, die die Hobbyisten über die Zeit nicht ebenfalls viele Tausend Euronen kostet.Da kann sich Maxon jedenfalls eine dicke Scheibe abschneiden bei den Platzhirschen Houdini, Max und Maya. Eine weitere Scheibe bei *allen* anderen würde Maxon sehr gut tun, wenn man sich ihre Entwicklungs“politik“ ansieht, die irgendwie kaum vorhanden ist. Wie bei Adobe passiert auch bei Maxon seit Einführung der Subscription immer weniger: die vorliegende R25 ist eine aufgehübschte S24 mit ein wenig mehr Asset-Browser. Und Bugs. Und nicht fertig gestellten Features (neue Icons, aber die 1/2 fehlt?! Geometrie-Nodes zur 1/2 fertig, aber Clothilde, Bodypaint und Co. zum x-ten Mal und seit 10-15 Jahren (!) links liegen gelassen. Immer noch ein uraltes, langsames und schrottiges Pyrocluster, aber trotz neuerer Volumen gibt es ohne teure Zusaztsoftware oder Plugins keine /Fluids wie Smoke, Fire oder Water usw usf.). Und wieder rausgeschmissene Features, wie der eigentlich ganz gut funktionierende Content Browser, davor viele andere wie der ProRender, die Houdini Engine,… . Ich erinnere mich auch gerne noch an Zeiten, wo man den NetRenderer angeschmissen hatte - und er lief ^^Es mag Leute geben, die gerne alle 2-3 Jahre ein neues Layout haben. Aber wenn man ernsthaft mit einer Software arbeitet, muss die in der Hand liegen wie der Griff einer oft genutzten Säge, oder auch eines 45ers. Und nicht alle paar Jahre ein neuer, kantiger und ungeschliffener Griff, der einem die Hand aufreißt. Denn bis man sich auf das Layout und vor allem neue Icons so eingestellt hat, vergeht kostbare (Arbeits)Zeit.Wenn ihr mich fragt: Maxon ist auf einem ganz schön schrägen Ast. Und der zeigt steil nach unten. Somit ist es kein Wunder, dass eine deutliche Tendenz z.B. Richtung Blender besteht..</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="KBB, post: 2772473, member: 287288"] „Für den Hobbybastler, leider viel zu teuer .... schade aber verständlich wenn man bedenkt, wie viel Entwicklungsarbeit in diesem Programm steckt.“Ich würde dem nicht so viel Verständnis entgegenbringen an Deiner Stelle. Und tue es auch nicht mehr. Denn die anderen Hersteller großer 3D Programme bieten sogenannte, idR. sehr günstige Indie-Versionen an, oder sind wie Blender kostenlos, oder wie Lightwave mit einmalig zahlbaren knapp $1.000 Perpetualversionen auch für Hobbyisten erschwinglich. Nur Foundry mit Modo hinkt da noch Maxon hinterher, aber auch erst seit der Übernahme, und war nie so teuer wie C4D. Wer da Glück hatte und früh genug dabei war, konnte die relativ günstige Perpetualreihe ebenfalls noch mitnehmen.Die Indies sind zwar überlegt worden für Profis, die als Selbständige alleine arbeiten und nicht über $100.000,00/Jahr kommen, aber das gilt ja für die meisten Hobbyuser ebenfalls ;) Gibt kaum Hobbys, die die Hobbyisten über die Zeit nicht ebenfalls viele Tausend Euronen kostet.Da kann sich Maxon jedenfalls eine dicke Scheibe abschneiden bei den Platzhirschen Houdini, Max und Maya. Eine weitere Scheibe bei *allen* anderen würde Maxon sehr gut tun, wenn man sich ihre Entwicklungs“politik“ ansieht, die irgendwie kaum vorhanden ist. Wie bei Adobe passiert auch bei Maxon seit Einführung der Subscription immer weniger: die vorliegende R25 ist eine aufgehübschte S24 mit ein wenig mehr Asset-Browser. Und Bugs. Und nicht fertig gestellten Features (neue Icons, aber die 1/2 fehlt?! Geometrie-Nodes zur 1/2 fertig, aber Clothilde, Bodypaint und Co. zum x-ten Mal und seit 10-15 Jahren (!) links liegen gelassen. Immer noch ein uraltes, langsames und schrottiges Pyrocluster, aber trotz neuerer Volumen gibt es ohne teure Zusaztsoftware oder Plugins keine /Fluids wie Smoke, Fire oder Water usw usf.). Und wieder rausgeschmissene Features, wie der eigentlich ganz gut funktionierende Content Browser, davor viele andere wie der ProRender, die Houdini Engine,… . Ich erinnere mich auch gerne noch an Zeiten, wo man den NetRenderer angeschmissen hatte - und er lief ^^Es mag Leute geben, die gerne alle 2-3 Jahre ein neues Layout haben. Aber wenn man ernsthaft mit einer Software arbeitet, muss die in der Hand liegen wie der Griff einer oft genutzten Säge, oder auch eines 45ers. Und nicht alle paar Jahre ein neuer, kantiger und ungeschliffener Griff, der einem die Hand aufreißt. Denn bis man sich auf das Layout und vor allem neue Icons so eingestellt hat, vergeht kostbare (Arbeits)Zeit.Wenn ihr mich fragt: Maxon ist auf einem ganz schön schrägen Ast. Und der zeigt steil nach unten. Somit ist es kein Wunder, dass eine deutliche Tendenz z.B. Richtung Blender besteht.. [/QUOTE]
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