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3D: Modeling, Texturen, Licht, Animation, Rendern
Cinema 4D
C4D - Modelling
Modelling U-Boot
Beitrag
<blockquote data-quote="KBB" data-source="post: 2533355" data-attributes="member: 287288"><p>Ein U-Boot kann man schon an einem halben Tag bauen, wenn man weiß was man tut und nicht zu hohe Ansprüche stellt. Die stimmige Meereslandschaft drumherum würde mir da mehr Kopfzerbrechen bereiten..</p><p></p><p>Für das (leicht comicähnliche) U-Boot würde ich 2 Grundkörper benutzen: </p><p>- einen länglichen 8er Umfang-Zylinder (konvertieren, optimieren, Mittelpunkte der Deckel nach außen) in ein SDS Objekt legen für die typische Zigarrenform des U-Boots. Den SDS-Zylinder auf Stufe 4 konvertieren</p><p>- oder einfach direkt eine Kapsel. Die Kapsel evtl. langziehen und in der Länge höher unterteilen, ebenfalls konvertieren</p><p>- auf dem konvertierten Körper jede Menge senkrechte und waagerechte Selektionen mit der Loopselektion erstellen und diese Selektionen mit Mograph zur Verteilung von Nieten und Fensterluken benutzen</p><p>- Nieten aus einer Plattgedrückten Halbkugel basteln</p><p>- für die Fenster eine Röhre als Ring und eine Scheibe als Scheibe ^^ . Röhre von den Radien her anpassen, konvertieren, eine Seite selektieren und diese Selektion als Verteilerbasis für weitere Nieten benutzen</p><p>- einen an einer Querachse gestreckten Zylinder für den elliptischen Einstigskörper, darauf einen flachgedrückten Zylinder oder Halbkugel zusammen mit einer Röhre als Einstiegsluke.</p><p>- Leiterrahmen aus Splines, Querstreben (einfache Zylinder) per MoGrah oder dem alten Duplizieren verteilen</p><p>- zwei weitere Würfel in ein SDS für die Lufttanks, oder einen in ein Symmetrieobjekt. Da bewegliche Teile gefragt sind, ist das ganze wohl für ein 3D Spiel und Generatoren werden eh nachher konvertiert und alles verbunden, was nicht Niet-und-Nagelfest ist. Genietet ist ja dann eh alles..</p><p>- An der Front des Körpers eine größere Fläche fürs Beobachtungsfenster auswählen, wenn die Ringfenster nicht reichen. Das Glas sollte allerdings verspiegelt sein, sonst muss man das Innenleben auch noch basteln <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p>- Die Kante des Fensters als Ausgangsbasis für einen Metallrahmen nutzen: einen Spline draus extrahieren und mit Rechteck extrudieren, oder einen feinen Polygonloop selektieren und extrudieren</p><p>- Für die Lampen einen Kegel ohne Deckfläche, 8er Umfang und 2er Höhe konvertieren, optimieren und in ein SDS legen. Endpunkt und die 2 Loops in der Mitte verschieben, bis man eine Parabolform hat. 2x extrudieren: das 1x davon mit, das 2. mal ohne Deckfläche. Das erzeugt eine Dicke und eine umlaufende Kante am dünnen vorderen Rand für das SDS. Einen Zylinder als Befestigung. Den Parabolspiegel kann man dann auf einem Mittelpunkt auf dem Zylinder drehen lassen.</p><p>- Schiffsschraube wurde hier im Forum vor Kurzem erklärt, ist aber auch relativ schnell gemacht, z.B. mit einem dünnen länglichen Quader der in Längsrichtung mehrfach unterteilt und dann mit einem Deformer (FFD, Verdrehen) verdreht wird. Mit MoGraph oder Array 2x um eine Achse verteilen.</p><p>- Mit einem dünnen Zylinder (= geringe Höhe), der auf einen 50° Ausschnitt eingestellt und einmal kopiert und um 180° gedreht ist, die Ansätze für die Heckflossen basteln.Jeweils einen dünnen Quader als Lenkruder ansetzen. Wer will, legt ein oder zwei Zylinderchen als "realistische Drehachse" dazwischen. Schraube auf Achse dahintersetzen, aus einer Röhre einen Schutzring dafür basteln</p><p></p><p>Das ganze Modelling dauert etwa doppelt so lang wie das Schreiben hier, wenn man die 3D Software etwas kennt und ein comichafter Look ausreicht. </p><p>Wenn man es nicht kennt, 2 oder 4 Tage - und bitte nicht versuchen das ganze auch noch "echt" (glaubhaft??) aussehen zu lassen. An einem glaubhaften Look arbeiten fähige Leute in Hollywood eher Wochen mit Material und Licht - und dann kommt noch die Umgebung. Ein schöner, übertriebener und vllt. bunter Comiclook ist da vermutlich wesentlich einfacher.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="KBB, post: 2533355, member: 287288"] Ein U-Boot kann man schon an einem halben Tag bauen, wenn man weiß was man tut und nicht zu hohe Ansprüche stellt. Die stimmige Meereslandschaft drumherum würde mir da mehr Kopfzerbrechen bereiten.. Für das (leicht comicähnliche) U-Boot würde ich 2 Grundkörper benutzen: - einen länglichen 8er Umfang-Zylinder (konvertieren, optimieren, Mittelpunkte der Deckel nach außen) in ein SDS Objekt legen für die typische Zigarrenform des U-Boots. Den SDS-Zylinder auf Stufe 4 konvertieren - oder einfach direkt eine Kapsel. Die Kapsel evtl. langziehen und in der Länge höher unterteilen, ebenfalls konvertieren - auf dem konvertierten Körper jede Menge senkrechte und waagerechte Selektionen mit der Loopselektion erstellen und diese Selektionen mit Mograph zur Verteilung von Nieten und Fensterluken benutzen - Nieten aus einer Plattgedrückten Halbkugel basteln - für die Fenster eine Röhre als Ring und eine Scheibe als Scheibe ^^ . Röhre von den Radien her anpassen, konvertieren, eine Seite selektieren und diese Selektion als Verteilerbasis für weitere Nieten benutzen - einen an einer Querachse gestreckten Zylinder für den elliptischen Einstigskörper, darauf einen flachgedrückten Zylinder oder Halbkugel zusammen mit einer Röhre als Einstiegsluke. - Leiterrahmen aus Splines, Querstreben (einfache Zylinder) per MoGrah oder dem alten Duplizieren verteilen - zwei weitere Würfel in ein SDS für die Lufttanks, oder einen in ein Symmetrieobjekt. Da bewegliche Teile gefragt sind, ist das ganze wohl für ein 3D Spiel und Generatoren werden eh nachher konvertiert und alles verbunden, was nicht Niet-und-Nagelfest ist. Genietet ist ja dann eh alles.. - An der Front des Körpers eine größere Fläche fürs Beobachtungsfenster auswählen, wenn die Ringfenster nicht reichen. Das Glas sollte allerdings verspiegelt sein, sonst muss man das Innenleben auch noch basteln ;) - Die Kante des Fensters als Ausgangsbasis für einen Metallrahmen nutzen: einen Spline draus extrahieren und mit Rechteck extrudieren, oder einen feinen Polygonloop selektieren und extrudieren - Für die Lampen einen Kegel ohne Deckfläche, 8er Umfang und 2er Höhe konvertieren, optimieren und in ein SDS legen. Endpunkt und die 2 Loops in der Mitte verschieben, bis man eine Parabolform hat. 2x extrudieren: das 1x davon mit, das 2. mal ohne Deckfläche. Das erzeugt eine Dicke und eine umlaufende Kante am dünnen vorderen Rand für das SDS. Einen Zylinder als Befestigung. Den Parabolspiegel kann man dann auf einem Mittelpunkt auf dem Zylinder drehen lassen. - Schiffsschraube wurde hier im Forum vor Kurzem erklärt, ist aber auch relativ schnell gemacht, z.B. mit einem dünnen länglichen Quader der in Längsrichtung mehrfach unterteilt und dann mit einem Deformer (FFD, Verdrehen) verdreht wird. Mit MoGraph oder Array 2x um eine Achse verteilen. - Mit einem dünnen Zylinder (= geringe Höhe), der auf einen 50° Ausschnitt eingestellt und einmal kopiert und um 180° gedreht ist, die Ansätze für die Heckflossen basteln.Jeweils einen dünnen Quader als Lenkruder ansetzen. Wer will, legt ein oder zwei Zylinderchen als "realistische Drehachse" dazwischen. Schraube auf Achse dahintersetzen, aus einer Röhre einen Schutzring dafür basteln Das ganze Modelling dauert etwa doppelt so lang wie das Schreiben hier, wenn man die 3D Software etwas kennt und ein comichafter Look ausreicht. Wenn man es nicht kennt, 2 oder 4 Tage - und bitte nicht versuchen das ganze auch noch "echt" (glaubhaft??) aussehen zu lassen. An einem glaubhaften Look arbeiten fähige Leute in Hollywood eher Wochen mit Material und Licht - und dann kommt noch die Umgebung. Ein schöner, übertriebener und vllt. bunter Comiclook ist da vermutlich wesentlich einfacher. [/QUOTE]
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