PSD-Tutorials.de
Forum für Design, Fotografie & Bildbearbeitung
Tutkit
Agentur
Hilfe
Kontakt
Start
Forum
Aktuelles
Besonderer Inhalt
Foren durchsuchen
Tutorials
News
Anmelden
Kostenlos registrieren
Aktuelles
Suche
Suche
Nur Titel durchsuchen
Von:
Menü
Anmelden
Kostenlos registrieren
App installieren
Installieren
JavaScript ist deaktiviert. Für eine bessere Darstellung aktiviere bitte JavaScript in deinem Browser, bevor du fortfährst.
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen
alternativen Browser
verwenden.
Antworten auf deine Fragen:
Neues Thema erstellen
Start
Forum
Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
Photoshop
Monitorhelligkeit, Anfängerfrage
Beitrag
<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2620053"><p>siehe #8, hoffentlich ausführlich genug dargelegt.</p><p></p><p>Diese ist für mich natürlich eine Fundgrube an theoretischen Informationen, die ich mangels der Möglichkeiten wahrscheinlich nie in der Praxis anwenden kann. Da erhält man Wissen über alle möglichen Wege, wie man etwas verstehen kann und vorbereiten muss, um eine Druckerei zu beauftragen.</p><p>Die Grundlagen sind mir ja bekannt, doch erfahre ich nicht, wie ich eine Bearbeitung so durchführe, dass eine Ausarbeitung auf einer Agfa-Maschine mit einem Fuji-Papier nicht auch so wird, wie es der TO beschreibt. Manche Fotos kann ich überhaupt nicht ausbelichten lassen, bei manchen kann ich für einigermaßen brauchbare Resultate sorgen. Ein Beispiel dafür ist die kaum erkennbare Zeichnung der Blütenblätter einer Blume. Diese ist am Monitor noch deutlich, so zart wie sie eben ist, erkennbar, bei einer Ausarbeitung und auch bei einem Druck auf einem Rollendrucker säuft sie total ab. Da bleibt nur übrig, eine Bearbeitung zu machen, die diese Zeichnung so verstärkt, dass sie am Monitor grauslich aussieht, auf Papier jedoch erkennbar wird. Glaubhaft erkennbar wird.</p><p>Dasselbe gilt allgemein für Bilder mit großem Tonwertumfang oder geringen Tonwertunterschiede. Für all diese Fälle nutzt mir die Theorie des Farbmanagements nicht weiter. Eigentlich hört das alles in der Praxis für mich als Anwender mit der Monitorkalibrierung auf. Druckprofile eines Rollendruckers werden ohnehin von der Software, die den Rollendrucker gemäß dem verwendeten Papier eingebunden. Die habe ich nicht, die kenne ich nicht, die stehen mir nicht zur Verfügung, üblicherweise kenne ich ja nicht mal die verwendete Papiersorte genau, oder meinst Du ich weiß, welche Rolle gestern in die Maschine des Ausbelichters gesteckt wurde? Das sehe ich dann, wenn ich die Rückseite des Fotos in der Hand habe. Du musst unterscheiden zwischen Anwendern, die Bilder an eine Druckerei geben, um Flyer, Kataloge oder sonstiges zu erzeugen und einem Anwender, der nichts mit Druckverfahren im professionellen Betrieb zu tun hat.</p><p>Für mich bleibt nur die Versuch-und-Irrtum-Methode und die Erfahrung.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2620053"] siehe #8, hoffentlich ausführlich genug dargelegt. Diese ist für mich natürlich eine Fundgrube an theoretischen Informationen, die ich mangels der Möglichkeiten wahrscheinlich nie in der Praxis anwenden kann. Da erhält man Wissen über alle möglichen Wege, wie man etwas verstehen kann und vorbereiten muss, um eine Druckerei zu beauftragen. Die Grundlagen sind mir ja bekannt, doch erfahre ich nicht, wie ich eine Bearbeitung so durchführe, dass eine Ausarbeitung auf einer Agfa-Maschine mit einem Fuji-Papier nicht auch so wird, wie es der TO beschreibt. Manche Fotos kann ich überhaupt nicht ausbelichten lassen, bei manchen kann ich für einigermaßen brauchbare Resultate sorgen. Ein Beispiel dafür ist die kaum erkennbare Zeichnung der Blütenblätter einer Blume. Diese ist am Monitor noch deutlich, so zart wie sie eben ist, erkennbar, bei einer Ausarbeitung und auch bei einem Druck auf einem Rollendrucker säuft sie total ab. Da bleibt nur übrig, eine Bearbeitung zu machen, die diese Zeichnung so verstärkt, dass sie am Monitor grauslich aussieht, auf Papier jedoch erkennbar wird. Glaubhaft erkennbar wird. Dasselbe gilt allgemein für Bilder mit großem Tonwertumfang oder geringen Tonwertunterschiede. Für all diese Fälle nutzt mir die Theorie des Farbmanagements nicht weiter. Eigentlich hört das alles in der Praxis für mich als Anwender mit der Monitorkalibrierung auf. Druckprofile eines Rollendruckers werden ohnehin von der Software, die den Rollendrucker gemäß dem verwendeten Papier eingebunden. Die habe ich nicht, die kenne ich nicht, die stehen mir nicht zur Verfügung, üblicherweise kenne ich ja nicht mal die verwendete Papiersorte genau, oder meinst Du ich weiß, welche Rolle gestern in die Maschine des Ausbelichters gesteckt wurde? Das sehe ich dann, wenn ich die Rückseite des Fotos in der Hand habe. Du musst unterscheiden zwischen Anwendern, die Bilder an eine Druckerei geben, um Flyer, Kataloge oder sonstiges zu erzeugen und einem Anwender, der nichts mit Druckverfahren im professionellen Betrieb zu tun hat. Für mich bleibt nur die Versuch-und-Irrtum-Methode und die Erfahrung. [/QUOTE]
Bilder bitte
hier hochladen
und danach über das Bild-Icon (Direktlink vorher kopieren) platzieren.
Zitate einfügen…
Authentifizierung
Der grüne Frosch hüpft über die Hügel an den Bäumen vorbei in die Höhle. Bitte nenne das vierte Wort!
Antworten
Start
Forum
Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
Photoshop
Monitorhelligkeit, Anfängerfrage
Oben