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Mediengestaltung, Design & Typografie
Monitorkalibrierung
Beitrag
<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2782019"><p>Bei einem PC gibt es prinzipiell 2 Arten von ernsthafter Kalibrierung. Ausgangspunkt für beide ist jeweils, dass im Betriebssystem alle entsprechenden Werte auf null, oder neutral oder wie immer man das bezeichnen möchte, gestellt werden. Auch die in der Monitorfirmware möglichen Einstellungen sollen neutral sein.</p><p>Methode 1: Softwarekalibrierung mit Hilfe eines Kalibrierungsgeräts, z.B. Spyder, und der Software des Kalibrierungsgeräts.</p><p>Methode 2: Hardwarekalibrierung mit einer Software, die vom Monitorhersteller angeboten wird und einem im Monitor eingebauten Messgerät.</p><p>Bei beiden Methoden kann man die gewünschten Zielwerte in der Kalibrierungssoftware als Parameter eingeben.</p><p>Eine Übertragung von einem PC zu einem anderen oder von einem Monitor zu einem anderen ist aus 2 Gründen zwecklos.</p><p>1. Monitore, auch wenn sie sehr teuer und qualitativ sehr gut sind, sind, wenn sie nicht vom Hersteller nach der Produktion entsprechend ausgesucht werden, nie wirklich identisch. Wenn man mit der selben Kalibrierungssoftware und den identischen Monitormodellen 2 nebeneinander stehenden Monitore kalibriert hat, sind kleine Unterschiede erkennbar. Diese spielen in der Praxis keine Rolle, doch beweist dies, dass eine Übertragung eines Profils keinen Sinn macht.</p><p>2. Bei hardwarebasierter Kalibrierung ist diese ohnehin in den Einstellungen des Monitors gespeichert. Das auf neutral gestellte Betriebsystem hat darauf keinen Einfluss.</p><p>Und zu guter letzt: Die Kalibrierung muss ohnehin nach 100 oder 200 Betriebssystunden neu durchgeführt werden. Der Monitor ist eine lebendige Elektronik. Die verändert sich im Betrieb ein wenig und muss eben an die gewünschten Parameter angepasst werden.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2782019"] Bei einem PC gibt es prinzipiell 2 Arten von ernsthafter Kalibrierung. Ausgangspunkt für beide ist jeweils, dass im Betriebssystem alle entsprechenden Werte auf null, oder neutral oder wie immer man das bezeichnen möchte, gestellt werden. Auch die in der Monitorfirmware möglichen Einstellungen sollen neutral sein. Methode 1: Softwarekalibrierung mit Hilfe eines Kalibrierungsgeräts, z.B. Spyder, und der Software des Kalibrierungsgeräts. Methode 2: Hardwarekalibrierung mit einer Software, die vom Monitorhersteller angeboten wird und einem im Monitor eingebauten Messgerät. Bei beiden Methoden kann man die gewünschten Zielwerte in der Kalibrierungssoftware als Parameter eingeben. Eine Übertragung von einem PC zu einem anderen oder von einem Monitor zu einem anderen ist aus 2 Gründen zwecklos. 1. Monitore, auch wenn sie sehr teuer und qualitativ sehr gut sind, sind, wenn sie nicht vom Hersteller nach der Produktion entsprechend ausgesucht werden, nie wirklich identisch. Wenn man mit der selben Kalibrierungssoftware und den identischen Monitormodellen 2 nebeneinander stehenden Monitore kalibriert hat, sind kleine Unterschiede erkennbar. Diese spielen in der Praxis keine Rolle, doch beweist dies, dass eine Übertragung eines Profils keinen Sinn macht. 2. Bei hardwarebasierter Kalibrierung ist diese ohnehin in den Einstellungen des Monitors gespeichert. Das auf neutral gestellte Betriebsystem hat darauf keinen Einfluss. Und zu guter letzt: Die Kalibrierung muss ohnehin nach 100 oder 200 Betriebssystunden neu durchgeführt werden. Der Monitor ist eine lebendige Elektronik. Die verändert sich im Betrieb ein wenig und muss eben an die gewünschten Parameter angepasst werden. [/QUOTE]
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