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Fotografie und Gestaltung
Kameras & andere Hardware
Nahlinsen für Weitwinkel- oder Tele-Objektiv? + noch mehr Fragen
Beitrag
<blockquote data-quote="w0rtmann" data-source="post: 2170003" data-attributes="member: 280054"><p><strong>AW: Nahlinsen für Weitwinkel- oder Tele-Objektiv? + noch mehr Fragen</strong></p><p></p><p>Guten Morgen (was für ein schöner [zumindest bei mir hier^^] zum Fotografieren! Aber leider muss ich für eine Mathematik-Abschlussprüfung lernen. -.-^^</p><p></p><p>Erstmal VIELEN DANK (!) für die rege Teilnahme, Antworten und Hinweise! Ich muss aber leider auch sagen, dass ich die meisten dieser Infos bereits an anderer Stelle gelesen habe. Insofern ist das für mich bisher nicht zufriedenstellend. Ich hoffe, man nimmt mir meine Ehrlichkeit nicht krumm, ich finde, davon haben alle immer mehr. Ist doch dasselbe Prinzip wie bei der Kritik - was hat man von "Wow, tolles Foto! Gruß"? <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p></p><p></p><p></p><p>1.) Leider habe ich ein solches Symbol nicht, die Frage ist demnach, ob es mir dann unmöglich ist, "auf unendlich zu fokussieren". Scheinbar schon. Nur, damit ihr mal seht, was für ein Amateur ich wirklich bin: Dachte eigentlich, dass ein Fokus auf "bis zum Anschlag" das doch auch sein müsste? <img src="/styles/default/xenforo/smilies/biggrin.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":D" title="Big Grin :D" data-shortname=":D" /></p><p></p><p>2.) Nahlinsen<u>diskussion</u>, soetwas wollte ich eigentlich vermeiden - aber vielleicht lässt sich das nicht vermeiden. Die Meinungen über Nahlinsen gehen ja sehr auseinander. Einige sagen, dass sei Schwachsinn, andere sagen, es gehört als Mindestausrüstung in jede Fototasche. Mir geht's wirklich nur um die Frage, <em>ob es für das 18-55mm (52mm Gewinde) oder für das 55-300mm (58mm Gewinde) geeignet wäre</em> - denn ich muss mich ja <strong>entscheiden, für welches Filtergewinde</strong> ich die Nahlinsen kaufen sollte.</p><p></p><p>Dabei fällt mir aber noch eine weitere Frage ein, da ich 0 Erfahrung habe - denn ich habe ja noch nie ein anderes Objektiv gesehen oder testen können (da, wo ich wohne, gibt's keine Geschäfte, in denen man das mal ausprobieren könnte). Ein Motiv, dass ich bei 55mm nah an der Linse habe, also damit (Naheinstellgrenze von weniger als 25cm) größtmöglich abbilden könnte, wäre doch bei 300mm und 1,5m Abstand genauso groß auf dem Bild - oder habe ich davon doch mehr bzw. kriege ich das Motiv mit dem 300mm bei maximaler Nähe doch noch größer aufs Bild, als beim "normalen" Objektiv?</p><p></p><p> Dieses "Konzept" habe ich auch schon oft als Alternative gelesen. Ist mir persönlich zu aufwendig. Außerdem habe ich als Amateur zu große "Angst", dass der Sensor zu schnell schmutzig wird, wenn ich andauernd am Bajonett wechsle - klar, wenn ich mir ein zweites Objektiv zulege, kommt ein Wechsel natürlich öfter mal vor. Vor der Sensorreinigung graut es mir eh schon - selbst machen ist nicht dran zu denken, und ein Service ist da teuer.</p><p></p><p></p><p></p><p>1.) Das meine ich mit zu aufwendig für meinen Fall.</p><p>2.) Wie gesagt, Achromaten sind mir als Vorzug klar geworden bei der Recherche, aber der Preis ist mir im Moment zu teuer. Wenn ich sehe, das Nahlinsen mir etwas bringen, dann würde ich die aber auch bald durch einen solchen ersetzen. Aber ich würde gern erstmal Erfahrungen mit der "billigsten Alternative" [=Nahlinsen] sammeln - vor allem, ob mir persönlich das etwas bringt, oder ob für meine Bedürfnisse wirklich die maximale Brennweite reicht, die von Optik aus möglich ist. Echte (und vor allem gute) Makros will ich nicht machen, zumal ich nach allem, was ich so im Netz dazu gelesen oder gesehen habe, richtige Makros als etwas ansehe, dass wirklich da erst anfängt, wo eine gewöhnliche Hausfliege formatfüllend auf einem 14-Megapixel-Bild scharf abgebildet werden kann. Ich interessiere mich lediglich für "Sehrnahfotografie".</p><p>3.) Ein "gutes" Objektiv soll ja erst bei der Lichtstärke von < 2,0 sein - wenn das das einzige Kriterium ist. So viel Geld habe ich nicht, und mein Amateur-Dasein rechtfertigt so eine Optik auch nicht. Ich habe schon monatelang überlegt, ob ich mir überhaupt ein günstiges Zoom zulegen soll - schließlich gibt es auch noch den guten alten Fußzoom - nur leider ist der nicht immer möglich.</p><p>4.) Aha, also das Tele-Objektiv! Das wäre ja dann wohl die Antwort auf meine eigentliche Frage! <img src="/styles/default/xenforo/smilies/biggrin.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":D" title="Big Grin :D" data-shortname=":D" /></p><p></p><p></p><p></p><p>1.) Guter Tipp.^^ Meine Rollei hat schon sehr gute Fotos im Nahbereich gemacht, aber ich würde nie wieder das manuelle Fokussieren meiner Nikon D3100 gegen eine Kompakte tauschen - die Fotos meiner Nikon im Automatic-Modus sind - im Vergleich - atemberaubend besser. Für mein ungeschultes Auge jedenfalls.^^</p><p>2.) Festbrennweiten sollen ja immer vorzuziehen sein. Dem will und kann ich gar nicht wiedersprechen. Aber ich will kein Fotograf werden und auch keine Bilder verkaufen, auch nicht Fotos schießen, sie hier online stellen, und "Wow, tolle Bilder! Gruß"-Kommentare zum Schulterklopfen haben. Ich habe fast 3000 Bilder mit meiner Nikon gemacht, bisher. Davon ist kein einzige Bild wirklich gut. Habe mal ein paar - mir persönlich gefallende - Bilder irgendwo hochgeladen. Aber als auch nur solche Einzeiler kamen, habe ich schnell aufgegeben, was hochzuladen, weil ich davon nichts habe. Also mache ich dann zukünftig auf "selbst ist der Amateur" - nur eben mit mehr Spielzeug^^ - und sammle selbst Erfahrung. Irgendwann einmal werde ich den Dreh schon halbwegs herausbekommen. Und wenn mal ein Megaspitzenbild dabei herauskommt, kann ich es auch zu Showcase-Zwecken hochladen. Ansonsten möchte ich dabei bleiben, meine Fotos als Archiv für Photoshop-Zwecke anzulegen. Daher auch:</p><p>3.) Was die (definitiv kommenden, ich weiß) Qualitätseinbußen anbelangt, bin ich ja bereits informiert. Ich werde dann eben nur brauchbare Bildteile aus dem Gesamtbild herausschneiden und ggf. skalieren. Ansonsten, dank der Schärfentiefe, freue ich mich schon, wenn ich einfach mal einen Marienkäfer oder ein Blatt aus einem Bild freistellen kann, z.B. für eine Collage oder etwas in der Richtung. Chromatische Abberationen, ja, das würde wohl etwas aufwändiger werden, das per Photoshop zu korrigieren, vielleicht unmöglich - und ob da eine Verkleinerung des Bildes hilft, weiß ich natürlich ohne es ausprobiert zu haben auch nicht. Mal sehen.</p><p></p><p>Wie gesagt, ich möchte kein Fotograf werden. Ich möchte einfach nur meine Möglichkeiten für einen kleinen Geldbeutel für das Lernen an der Kamera nutzen. Demnach bleibt nur noch die Frage übrig, ob ich die Nahlinsen für mein 18-55mm oder für das 55-300mm (hauptsächlich wegen der unterschiedlichen Filtergewinde) kaufen soll. Und dass ich die Nahlinsen wahrscheinlich nur bis 70mm einsetzen kann, damit rechne ich auch schon - und, dass ich Insekten vor dem Auslösen aufgrund der Nähe verscheuchen werde und darüber hinaus noch, dass ich nur nahe Motive damit fotografieren kann. Und mit noch ein paar anderen Einschränkungen rechne ich auch. Wie zum Beispiel 2mm Fokussierspielraum. Naja, dann muss ich eben absolutes Fingerspitzengefühl für den manuellen Fokus entwickeln. <img src="/styles/default/xenforo/smilies/biggrin.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":D" title="Big Grin :D" data-shortname=":D" /></p><p></p><p>17 Euro wäre es mir wert, diesen Unterschied zu schaffen (der Unterschied zwischen Bild 1 und Bild 2 der Heuschrecke):</p><p><a href="http://blog.sag-cheese.de/2009/02/makrofotografie-nahlinse-im-praxistest/" target="_blank">Erste beiden Bilder, Heuschrecke näher als normal maximal möglich</a></p><p></p><p>Vielen Dank bisher!</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="w0rtmann, post: 2170003, member: 280054"] [b]AW: Nahlinsen für Weitwinkel- oder Tele-Objektiv? + noch mehr Fragen[/b] Guten Morgen (was für ein schöner [zumindest bei mir hier^^] zum Fotografieren! Aber leider muss ich für eine Mathematik-Abschlussprüfung lernen. -.-^^ Erstmal VIELEN DANK (!) für die rege Teilnahme, Antworten und Hinweise! Ich muss aber leider auch sagen, dass ich die meisten dieser Infos bereits an anderer Stelle gelesen habe. Insofern ist das für mich bisher nicht zufriedenstellend. Ich hoffe, man nimmt mir meine Ehrlichkeit nicht krumm, ich finde, davon haben alle immer mehr. Ist doch dasselbe Prinzip wie bei der Kritik - was hat man von "Wow, tolles Foto! Gruß"? ;) 1.) Leider habe ich ein solches Symbol nicht, die Frage ist demnach, ob es mir dann unmöglich ist, "auf unendlich zu fokussieren". Scheinbar schon. Nur, damit ihr mal seht, was für ein Amateur ich wirklich bin: Dachte eigentlich, dass ein Fokus auf "bis zum Anschlag" das doch auch sein müsste? :D 2.) Nahlinsen[U]diskussion[/U], soetwas wollte ich eigentlich vermeiden - aber vielleicht lässt sich das nicht vermeiden. Die Meinungen über Nahlinsen gehen ja sehr auseinander. Einige sagen, dass sei Schwachsinn, andere sagen, es gehört als Mindestausrüstung in jede Fototasche. Mir geht's wirklich nur um die Frage, [I]ob es für das 18-55mm (52mm Gewinde) oder für das 55-300mm (58mm Gewinde) geeignet wäre[/I] - denn ich muss mich ja [B]entscheiden, für welches Filtergewinde[/B] ich die Nahlinsen kaufen sollte. Dabei fällt mir aber noch eine weitere Frage ein, da ich 0 Erfahrung habe - denn ich habe ja noch nie ein anderes Objektiv gesehen oder testen können (da, wo ich wohne, gibt's keine Geschäfte, in denen man das mal ausprobieren könnte). Ein Motiv, dass ich bei 55mm nah an der Linse habe, also damit (Naheinstellgrenze von weniger als 25cm) größtmöglich abbilden könnte, wäre doch bei 300mm und 1,5m Abstand genauso groß auf dem Bild - oder habe ich davon doch mehr bzw. kriege ich das Motiv mit dem 300mm bei maximaler Nähe doch noch größer aufs Bild, als beim "normalen" Objektiv? Dieses "Konzept" habe ich auch schon oft als Alternative gelesen. Ist mir persönlich zu aufwendig. Außerdem habe ich als Amateur zu große "Angst", dass der Sensor zu schnell schmutzig wird, wenn ich andauernd am Bajonett wechsle - klar, wenn ich mir ein zweites Objektiv zulege, kommt ein Wechsel natürlich öfter mal vor. Vor der Sensorreinigung graut es mir eh schon - selbst machen ist nicht dran zu denken, und ein Service ist da teuer. 1.) Das meine ich mit zu aufwendig für meinen Fall. 2.) Wie gesagt, Achromaten sind mir als Vorzug klar geworden bei der Recherche, aber der Preis ist mir im Moment zu teuer. Wenn ich sehe, das Nahlinsen mir etwas bringen, dann würde ich die aber auch bald durch einen solchen ersetzen. Aber ich würde gern erstmal Erfahrungen mit der "billigsten Alternative" [=Nahlinsen] sammeln - vor allem, ob mir persönlich das etwas bringt, oder ob für meine Bedürfnisse wirklich die maximale Brennweite reicht, die von Optik aus möglich ist. Echte (und vor allem gute) Makros will ich nicht machen, zumal ich nach allem, was ich so im Netz dazu gelesen oder gesehen habe, richtige Makros als etwas ansehe, dass wirklich da erst anfängt, wo eine gewöhnliche Hausfliege formatfüllend auf einem 14-Megapixel-Bild scharf abgebildet werden kann. Ich interessiere mich lediglich für "Sehrnahfotografie". 3.) Ein "gutes" Objektiv soll ja erst bei der Lichtstärke von < 2,0 sein - wenn das das einzige Kriterium ist. So viel Geld habe ich nicht, und mein Amateur-Dasein rechtfertigt so eine Optik auch nicht. Ich habe schon monatelang überlegt, ob ich mir überhaupt ein günstiges Zoom zulegen soll - schließlich gibt es auch noch den guten alten Fußzoom - nur leider ist der nicht immer möglich. 4.) Aha, also das Tele-Objektiv! Das wäre ja dann wohl die Antwort auf meine eigentliche Frage! :D 1.) Guter Tipp.^^ Meine Rollei hat schon sehr gute Fotos im Nahbereich gemacht, aber ich würde nie wieder das manuelle Fokussieren meiner Nikon D3100 gegen eine Kompakte tauschen - die Fotos meiner Nikon im Automatic-Modus sind - im Vergleich - atemberaubend besser. Für mein ungeschultes Auge jedenfalls.^^ 2.) Festbrennweiten sollen ja immer vorzuziehen sein. Dem will und kann ich gar nicht wiedersprechen. Aber ich will kein Fotograf werden und auch keine Bilder verkaufen, auch nicht Fotos schießen, sie hier online stellen, und "Wow, tolle Bilder! Gruß"-Kommentare zum Schulterklopfen haben. Ich habe fast 3000 Bilder mit meiner Nikon gemacht, bisher. Davon ist kein einzige Bild wirklich gut. Habe mal ein paar - mir persönlich gefallende - Bilder irgendwo hochgeladen. Aber als auch nur solche Einzeiler kamen, habe ich schnell aufgegeben, was hochzuladen, weil ich davon nichts habe. Also mache ich dann zukünftig auf "selbst ist der Amateur" - nur eben mit mehr Spielzeug^^ - und sammle selbst Erfahrung. Irgendwann einmal werde ich den Dreh schon halbwegs herausbekommen. Und wenn mal ein Megaspitzenbild dabei herauskommt, kann ich es auch zu Showcase-Zwecken hochladen. Ansonsten möchte ich dabei bleiben, meine Fotos als Archiv für Photoshop-Zwecke anzulegen. Daher auch: 3.) Was die (definitiv kommenden, ich weiß) Qualitätseinbußen anbelangt, bin ich ja bereits informiert. Ich werde dann eben nur brauchbare Bildteile aus dem Gesamtbild herausschneiden und ggf. skalieren. Ansonsten, dank der Schärfentiefe, freue ich mich schon, wenn ich einfach mal einen Marienkäfer oder ein Blatt aus einem Bild freistellen kann, z.B. für eine Collage oder etwas in der Richtung. Chromatische Abberationen, ja, das würde wohl etwas aufwändiger werden, das per Photoshop zu korrigieren, vielleicht unmöglich - und ob da eine Verkleinerung des Bildes hilft, weiß ich natürlich ohne es ausprobiert zu haben auch nicht. Mal sehen. Wie gesagt, ich möchte kein Fotograf werden. Ich möchte einfach nur meine Möglichkeiten für einen kleinen Geldbeutel für das Lernen an der Kamera nutzen. Demnach bleibt nur noch die Frage übrig, ob ich die Nahlinsen für mein 18-55mm oder für das 55-300mm (hauptsächlich wegen der unterschiedlichen Filtergewinde) kaufen soll. Und dass ich die Nahlinsen wahrscheinlich nur bis 70mm einsetzen kann, damit rechne ich auch schon - und, dass ich Insekten vor dem Auslösen aufgrund der Nähe verscheuchen werde und darüber hinaus noch, dass ich nur nahe Motive damit fotografieren kann. Und mit noch ein paar anderen Einschränkungen rechne ich auch. Wie zum Beispiel 2mm Fokussierspielraum. Naja, dann muss ich eben absolutes Fingerspitzengefühl für den manuellen Fokus entwickeln. :D 17 Euro wäre es mir wert, diesen Unterschied zu schaffen (der Unterschied zwischen Bild 1 und Bild 2 der Heuschrecke): [URL="http://blog.sag-cheese.de/2009/02/makrofotografie-nahlinse-im-praxistest/"]Erste beiden Bilder, Heuschrecke näher als normal maximal möglich[/URL] Vielen Dank bisher! [/QUOTE]
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