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Photoshop
Nanu, Zauberstab selektiert selbst bei null Toleranz mehr als eine Farbe!
Beitrag
<blockquote data-quote="Palpatin" data-source="post: 2624975" data-attributes="member: 561919"><p>Hallo allerseits,</p><p></p><p>vielen Dank euch allen für eure hilfreichen Antworten! Entschuldigt, dass meine Rückmeldung so lange gedauert hat - ich habe zwischendurch einen Umzug vollzogen und bin bei der Gelegenheit auch auf Photoshop CC umgestiegen.</p><p></p><p>Das ist eine sehr interessante Eigenschaft des Zauberstabs, die mir vorher noch nicht klar gewesen ist.</p><p></p><p>Danke insbesondere an Andre_S und 10dency für's Erklären, dass dieses Verhalten völlig normal ist.</p><p></p><p>Ich hab's gerade nochmal mit Photoshop CC ausprobiert (Screenshot ). Einmal mit 100% Deckkraft, einmal mit 50% Deckkraft auf eine einzelne, transparente Ebene gemalt und mit dem Zauberstab bei Aufnahmebereich 1 Pixel, Toleranz 0, abgeschalteten Optionen "Glätten, Benachbart, Alle Ebenen aufnehmen" nimmt der Zauberstab sowohl die mit 100% Deckkraft, als auch die mit 50% Deckkraft gemalten Linien auf.</p><p></p><p>Offensichtlich soll das ja auch so sein, und auf seine Weise macht es auch Sinn: Es ist die gleiche Farbe, nur gewissermaßen mit dünnerem Farbauftrag. Interessant. Es lief meinem bisherigen Verständnis des Zauberstab-Tools entgegen - ich hatte immer gedacht, dass der Zauberstab nach dem Erscheinungsbild (sozusagen danach, wie die Farbe am Ende für das menschliche Auge aussieht) selektiert.</p><p></p><p>Hab's hinterher auch mit dem Pipettenwerkzeug ausprobiert: Das gleiche Ergebnis. Obwohl die mit 50% Deckkraft aufgetragenen Bereiche für das Auge grau erscheinen, ist die mit der Pipette aufgenommene Farbe das ursprüngliche, volle Schwarz.</p><p></p><p>Auch kopiert in eine andere Datei versetzt hat Photoshop beide Varianten als dieselbe Farbe behandelt. Erst wenn ich sie als .jpeg abgespeichert und neu geöffnet habe, wurden sie als separate Farben behandelt - zweifellos weil die zusätzlichen Pixel-Informationen des PSD-Formats dadurch verlorengegangen waren.</p><p></p><p>Mal eine Frage an diejenigen, die oft mit Pinseln unterschiedlicher Deckkraft arbeiten: Führt diese Eigenschaft nicht gelegentlich zu Verwirrung und / oder Problemen beim Editieren?</p><p></p><p>Beste Grüße,</p><p>Palpatin</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Palpatin, post: 2624975, member: 561919"] Hallo allerseits, vielen Dank euch allen für eure hilfreichen Antworten! Entschuldigt, dass meine Rückmeldung so lange gedauert hat - ich habe zwischendurch einen Umzug vollzogen und bin bei der Gelegenheit auch auf Photoshop CC umgestiegen. Das ist eine sehr interessante Eigenschaft des Zauberstabs, die mir vorher noch nicht klar gewesen ist. Danke insbesondere an Andre_S und 10dency für's Erklären, dass dieses Verhalten völlig normal ist. Ich hab's gerade nochmal mit Photoshop CC ausprobiert (Screenshot ). Einmal mit 100% Deckkraft, einmal mit 50% Deckkraft auf eine einzelne, transparente Ebene gemalt und mit dem Zauberstab bei Aufnahmebereich 1 Pixel, Toleranz 0, abgeschalteten Optionen "Glätten, Benachbart, Alle Ebenen aufnehmen" nimmt der Zauberstab sowohl die mit 100% Deckkraft, als auch die mit 50% Deckkraft gemalten Linien auf. Offensichtlich soll das ja auch so sein, und auf seine Weise macht es auch Sinn: Es ist die gleiche Farbe, nur gewissermaßen mit dünnerem Farbauftrag. Interessant. Es lief meinem bisherigen Verständnis des Zauberstab-Tools entgegen - ich hatte immer gedacht, dass der Zauberstab nach dem Erscheinungsbild (sozusagen danach, wie die Farbe am Ende für das menschliche Auge aussieht) selektiert. Hab's hinterher auch mit dem Pipettenwerkzeug ausprobiert: Das gleiche Ergebnis. Obwohl die mit 50% Deckkraft aufgetragenen Bereiche für das Auge grau erscheinen, ist die mit der Pipette aufgenommene Farbe das ursprüngliche, volle Schwarz. Auch kopiert in eine andere Datei versetzt hat Photoshop beide Varianten als dieselbe Farbe behandelt. Erst wenn ich sie als .jpeg abgespeichert und neu geöffnet habe, wurden sie als separate Farben behandelt - zweifellos weil die zusätzlichen Pixel-Informationen des PSD-Formats dadurch verlorengegangen waren. Mal eine Frage an diejenigen, die oft mit Pinseln unterschiedlicher Deckkraft arbeiten: Führt diese Eigenschaft nicht gelegentlich zu Verwirrung und / oder Problemen beim Editieren? Beste Grüße, Palpatin [/QUOTE]
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