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Neue Drohnenverordnung hebt allmählich ab
Beitrag
<blockquote data-quote="synth" data-source="post: 2767485" data-attributes="member: 484663"><p>Seien wir mal ganz ehrlich, die Drohnenfliegerei ist ein Hobby, bzw. hier und da beruflich, also professionel betrieben.Wer mit einem Fluggerät aggieren will muss ich darüber im Klaren sein, dass dies Gefahren mit sich bringt. Mit diesen Gefahren kommt dann auch einher, dass es gewissermassen unerwünscht ist, denn es gilt diese Gefahren zu vermeiden.Auf Grund der mitlerweile existenten Billig-Drohnen, die dazu ein enormes Leistungsspektrum haben, hat dieses Hobby ein gewisses Stück weit den Aufkleber "unerwünscht" erhalten, nicht zuletzt auch durch schwarze Schafe (unerlaubte Videoaufnahmen, etc.).Ich bin gerade in Asien unterwegs und ich habe da ein kleines Beispiel aus Singapur.Wenn man hier ein Auto haben möchte, muss man erstmal eine Erlaubnis beantragen um überhaupt ein Auto kaufen zu können. Diese Erlaubnis kostet je nach Autotype und Größe, wenn ich den Betrag richtig im Kopf habe zwischen 6000 und 12000 Euro.Erst dann habe ich die Möglichkeit mir ein Auto überhaupt zuzulegen und wenn es dann auch noch z.B. ein BMW sein soll (weil ich möchte ja unnötig viele PS haben und angeben können) zahle ich auch noch den vierfachen Preis (im Vergleich zum deutschen Marktpreis).Was wird hier gemacht, bzw. auch warum? Singapur ist eine Halbinsel, in der Platz rar ist. Dem entsprechend rar ist natürlich auch der Platz für Straßen (wobei diese schon äusserst gut ausgebaut sind) und Parkplätze, wobei die allgemeine Enge natürlich auch klimatische Probleme mit sich bringt. Nebenbei wird hier auch der Anreiz geschaffen vom Auto weg zu kommen und gerade die Pendler, welche in das Stadtzentrum kommen, dazu zu "überreden" gerade nicht mit dem Auto zu fahren. So ist z.B. die U-Bahn bis 7:30 Uhr früh kostenfrei.Zurück zu den Drohnen ...auf Grund von Vorkommnissen und allgemeinen Gefahren, bzw. auch Missbrauch sind diese (mehr oder weniger) unerwünscht.Es wird jetzt also (weil dies ohne Weiteres nicht wie in Singapur funktioniert, weil freier und nicht durch den Staat kontrollierter Markt) nicht der Preis der Geräte hoch geschraubt, sondern ein Weg gesucht, wie man dennoch im demokratischen Sinne aggieren kann und gerade jene Probleme verhindert, bzw. massiv reduziert.Ich kenne einige Leute, die sich im Benzin-Flugsport (unbemannt) bewegen und bewegen wollten. Hier wurde den Hitzköpfen, welche der Meinung waren man könnte ja einfach so ... ganz schnell der Zahn gezogen, oder aber durch die Auflagen vermittelt, dass man sich doch vllt. ganz anders verhalten sollte.Ergebnis: Die unbelehrbaren haben es sein gelassen, weil der Aufwand für sie zu hoch war, die belehrbaren und verständigen betreiben dieses Hobby jetzt unter meiner Meinung nach dringend notwendigen Maßregeln und mit dem nötigen Respekt.Sicherlich mag dem einen oder anderen das Gewicht in den jeweiligen Reglementierungsbereichen zu gering/zu hoch sein (wie auch immer) ... ich für meinen Teil finde es aber sehr gut, dass hier geschaut wird, dass eine gewisse Kontrolle stattfindet.Warum finde ich das gut? Habe selber schon eine Drohne in meiner Frontscheibe bei der Fahrt gehabt ... sicherlich wird es nicht unbedingt einfacher zu verhindern, dass dies nochmals geschieht und ob dann auf dieser Drohne ein Aufkleber prankt mit dem "Sender" der "Nachricht" wage ich auch zu bezweifeln, aber wenn jmd. irgendwo erwischt wird mit einem Fluggerät, welches nicht den Anforderungen entspricht kann dieser Person dem entsprechend etwas aufgedrückt werden und das Risiko wird minimiert.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="synth, post: 2767485, member: 484663"] Seien wir mal ganz ehrlich, die Drohnenfliegerei ist ein Hobby, bzw. hier und da beruflich, also professionel betrieben.Wer mit einem Fluggerät aggieren will muss ich darüber im Klaren sein, dass dies Gefahren mit sich bringt. Mit diesen Gefahren kommt dann auch einher, dass es gewissermassen unerwünscht ist, denn es gilt diese Gefahren zu vermeiden.Auf Grund der mitlerweile existenten Billig-Drohnen, die dazu ein enormes Leistungsspektrum haben, hat dieses Hobby ein gewisses Stück weit den Aufkleber "unerwünscht" erhalten, nicht zuletzt auch durch schwarze Schafe (unerlaubte Videoaufnahmen, etc.).Ich bin gerade in Asien unterwegs und ich habe da ein kleines Beispiel aus Singapur.Wenn man hier ein Auto haben möchte, muss man erstmal eine Erlaubnis beantragen um überhaupt ein Auto kaufen zu können. Diese Erlaubnis kostet je nach Autotype und Größe, wenn ich den Betrag richtig im Kopf habe zwischen 6000 und 12000 Euro.Erst dann habe ich die Möglichkeit mir ein Auto überhaupt zuzulegen und wenn es dann auch noch z.B. ein BMW sein soll (weil ich möchte ja unnötig viele PS haben und angeben können) zahle ich auch noch den vierfachen Preis (im Vergleich zum deutschen Marktpreis).Was wird hier gemacht, bzw. auch warum? Singapur ist eine Halbinsel, in der Platz rar ist. Dem entsprechend rar ist natürlich auch der Platz für Straßen (wobei diese schon äusserst gut ausgebaut sind) und Parkplätze, wobei die allgemeine Enge natürlich auch klimatische Probleme mit sich bringt. Nebenbei wird hier auch der Anreiz geschaffen vom Auto weg zu kommen und gerade die Pendler, welche in das Stadtzentrum kommen, dazu zu "überreden" gerade nicht mit dem Auto zu fahren. So ist z.B. die U-Bahn bis 7:30 Uhr früh kostenfrei.Zurück zu den Drohnen ...auf Grund von Vorkommnissen und allgemeinen Gefahren, bzw. auch Missbrauch sind diese (mehr oder weniger) unerwünscht.Es wird jetzt also (weil dies ohne Weiteres nicht wie in Singapur funktioniert, weil freier und nicht durch den Staat kontrollierter Markt) nicht der Preis der Geräte hoch geschraubt, sondern ein Weg gesucht, wie man dennoch im demokratischen Sinne aggieren kann und gerade jene Probleme verhindert, bzw. massiv reduziert.Ich kenne einige Leute, die sich im Benzin-Flugsport (unbemannt) bewegen und bewegen wollten. Hier wurde den Hitzköpfen, welche der Meinung waren man könnte ja einfach so ... ganz schnell der Zahn gezogen, oder aber durch die Auflagen vermittelt, dass man sich doch vllt. ganz anders verhalten sollte.Ergebnis: Die unbelehrbaren haben es sein gelassen, weil der Aufwand für sie zu hoch war, die belehrbaren und verständigen betreiben dieses Hobby jetzt unter meiner Meinung nach dringend notwendigen Maßregeln und mit dem nötigen Respekt.Sicherlich mag dem einen oder anderen das Gewicht in den jeweiligen Reglementierungsbereichen zu gering/zu hoch sein (wie auch immer) ... ich für meinen Teil finde es aber sehr gut, dass hier geschaut wird, dass eine gewisse Kontrolle stattfindet.Warum finde ich das gut? Habe selber schon eine Drohne in meiner Frontscheibe bei der Fahrt gehabt ... sicherlich wird es nicht unbedingt einfacher zu verhindern, dass dies nochmals geschieht und ob dann auf dieser Drohne ein Aufkleber prankt mit dem "Sender" der "Nachricht" wage ich auch zu bezweifeln, aber wenn jmd. irgendwo erwischt wird mit einem Fluggerät, welches nicht den Anforderungen entspricht kann dieser Person dem entsprechend etwas aufgedrückt werden und das Risiko wird minimiert. [/QUOTE]
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